Nachhaltig und energiesparend – Azubis als „Energie Scouts“ ausgezeichnet

Nachhaltig und energiesparend – Azubis als „Energie Scouts“ ausgezeichnet

Bereits zum vierten Mal haben die IHK Fulda, RhönEnergie und die Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz gemeinsam die Aktion „Energie Scouts“ durchgeführt. Azubis haben es sich dabei zur Aufgabe gemacht, in ihrem Betrieb Möglichkeiten zu finden, um Energie einzusparen. Insgesamt wurden acht Teams ausgezeichnet. Drei davon vertreten am 25. Juni Fulda beim Bundesentscheid in Berlin.

Wie in den Vorjahren gingen Auszubildende von Fuldaer Unternehmen und Einrichtungen mit konkreten Ideen an den Start. Eine Fachjury wählte aus den vorgestellten Projekten drei Teams aus, die im Sommer dieses Jahres bei einer Veranstaltung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) in Berlin mit ihren Vorschlägen auf Bundesebene ins Rennen gehen. „Bei der Aktion sind super spannende Ergebnisse und Ideen herausgekommen. Es ist schön zu sehen, wie sich alles quer über die Unternehmen in Fulda und der Region verteilt“, so Geschäftsführer der RhönEnergie Dr. Arnt Meyer bei der Begrüßung bei der IHK Fulda.

Drei Fuldaer Teams zum Bundesentscheid

Während der Projektphase lernten die Azubis, in ihren Ausbildungsbetrieben Energiesparpotenziale zu erkennen, zu dokumentieren und Verbesserungen anzuregen. Die Qualifizierung umfasste drei Bausteine: einen zweitägigen Einführungsworkshop, eine Projektphase in den Unternehmen von Oktober 2018 bis Februar 2019 sowie die Präsentation an der Abschlussveranstaltung.

So wurden am Mittwoch ein Team von Osthessen-Netz, zwei Teams der Milupa GmbH, zwei Teams der Werner Schmid GmbH, ein Team der Stadtverwaltung Fulda, ein Team der Gersfelder Metallwaren GmbH und ein Team von der Spedition Zufall ausgezeichnet. Für den Bundesentscheid in Berlin qualifizierten sich schlussendlich ein Team der Werner Schmid GmbH, das Team der Stadt Fulda und das der Spedition Zufall.

“Eine neue Generation Weib soll in Loheland ihren Ursprung finden” – Loheland feiert 100-jähriges Jubiläum

“Eine neue Generation Weib soll in Loheland ihren Ursprung finden” – Loheland feiert 100-jähriges Jubiläum

Die Loheland-Gründerinnen Louise Langgaard und Hedwig von Rohden errichteten 1919 bis 1934 in Eigenregie auf einem großen Wald- und Ackergrundstück, in der Nähe von Künzell 22 Schul-, Wirtschafts- und Wohngebäude und gestalteten die naturnahe Schulsiedlung. Die Mischung aus künstlerischer Vielfalt und Frauenpower ließ einen außergewöhnlich-experimentellen Ort für Frauen entstehen, wo sie sich bis heute beruflich bilden. Dieses Jahr feiert Loheland 100-jähriges Jubiläum. 

Die Loheland-Gründerinnen Louise Langgaard und Hedwig von Rohden.

Die beiden Frauen mit klaren Visionen waren Leiterinnen des “Seminars für klassische Gymnastik”. Die Loheland-Gymnastik ist eine Kunst der Leibesübung. Die Frauen haben sich in der Gymnastik stark mit den Fragen beschäftigt, wie: “Wer bin ich im Raum? Oder: “Wie begegnen wir uns?”. Nach langer Suche nach einem geeigneten Standort wollten sie eine Ausbildungsstätte nach ihren Vorstellungen und Idealen aufbauen. “Eine neue Generation Weib soll in Loheland ihren Ursprung finden. Die Frauen, die in Loheland leben, sollten ruhig und sicher in sich ruhen”, sagte Gründerin Langgaard. Genau diese Ruhe hat Loheland als Grundstück ausgestrahlt und somit alle Anforderungen erfüllt, um eine Landkommune zu werden. Die Frauen waren begeistert von der Rhön und sahen viel Potenzial in der Gegend.

Ohne Geld und ohne Plan

“Am Anfang bestand das Grundstück ausschließlich aus Wald und Ackerboden”, sagt Frau Mollenhauer-Klüber, die das Archiv der Loheland-Stiftung betreut. “Ohne Geld und ohne einen abstrakten Plan bauten sie erst einmal ein Notwohnhaus, wo die Schülerinnen unterrichtet werden konnten”. Einige wohnten in der Aufbauphase bei den Bauern im Dorf. Von der Pike auf bauten sie gemeinsam weitere Häuser und erhielten dabei Unterstützung von Architekten. Die Planungen übernahmen Walther Baedecker und sein Hamburger Architekturbüro und der Fuldaer Architekt Hermann Mahr.

Die Frauen arbeiteten immer gemeinschaftlich, kochten gemeinsam und schliefen auf beengtem Raum. Diese Zustände förderten den Teamgeist und so entstanden weitere Gebäude – bis heute 40 an der Zahl. Um auf eigenen Beinen zu stehen und finanziell abgesichert zu sein, mussten die Frauen in der 15-jährigen Aufbauphase kreativ bleiben. Sie gingen mit ihrem hergestellten Handwerk auf Messen, tanzten in verschiedenen Städten und züchteten sogar Doggen. Doch der Plan ging auf – Lohelands Konzept wurde sehr erfolgreich und international bekannt.

Amazonen-Staat in der Rhön

Doch im katholischen Fulda war Loheland zu der Zeit der Gründung ein Fremdkörper, da das freie und künstlerische Konzept bei den Konservativen auf Ablehnung stieß. Amazonen-Staat in der Rhön, Tänzerinnen-Kloster und andere Spitznamen zeugen von der Skepsis gegenüber den Neuankömmlingen auf dem Herzberg bei Dirlos. Entgegen dem Klischee waren die Loheländerinnen aber hochproduktiv und fleißig: Durch den Erlös der kunstgewerblichen Werkstätten wurde die Bildung finanziert.

Als Loheland gegründet wurde, entstand auch die erste Waldorfschule in Stuttgart. In Deutschland gibt es 245 Waldorfschulen – eine davon ist Rudolf-Steiner-Schule auf dem Loheland-Gelände. Die Schule gehört seit 2013 zu den Unesco-Projektschulen als einzige in Hessen, deren Ansatz Friedenserziehung und interkulturelle Kommunikation ist. Unter anderem wurde die Siedlung Loheland unter einer Vielzahl von Mitbewerbern von einer Bauhaus-Jury unter die 100 bundesweiten Orte der Moderne gewählt; die Kunstschule Bauhaus wird dieses Jahr ebenfalls 100 Jahre alt.

Auf dem weitläufigen Gelände der Siedlung befinden sich heute ein Waldorfkindergarten, die Rudolf-Steiner-Schule, Demeter-Landwirtschaft, eine Berufsfachschule für Sozialassistenz, das Archiv der Siedlung, eine Schreinerei, ein Tagungshotel mit Gartencafé und ein Laden und Wohnhäuser.

Passend zum Doppeljubiläum „Waldorf100“ und „Loheland100“ finden viele interessante Veranstaltungen statt. Weitere Informationen zu den Terminen und Rundgängen findest du auf www.loheland.de und im Infokasten.


Woher kommen Waldorfschulen?

Die erste Waldorfschule wurde 1919 in Stuttgart gegründet. Auf Initiative der Gründer Emil und Berta Molt entstand für Kinder der Arbeiter der Waldorf Astoria Zigarettenfabrik eine Bildungsstätte, in der nach der Reformpädagogik von Rudolf Steiner zwölf Gründungslehrer lehrten. Die Vorstellung der Waldorfpädagogik: Kinder und Lehrer lernen gemeinsam. Und wenn das geschieht, findet Waldorfpädagogik (gemeinsame Entwicklung) statt. Die Waldorfschulbewegung ist mit etwa 1100 Schulen und über 2000 Kindergärten zur größten freien Schulbewegung weltweit geworden.

Die geschützte Gesamtanlage ist mit den Ackerflächen, dem Garten und dem bewaldeten Gebiet 54 Hektar groß.

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Veranstaltungen

Internationale Werklehrertagung

Werklehrer aus der ganzen Welt treffen sich jedes Jahr zu einer Werklehrertagung, um gemeinsam in verschiedenen Kursen miteinander zu arbeiten. “Passend zum Doppeljubiläum ‘Waldorf100’ und ‘Loheland100’ freuen wir uns sehr, dass die diesjährige Tagung von der Rudolf-Steiner-Schule Loheland ausgerichtet wird”, so Loheland. Unter dem Motto „Wie klingt die Welt – 100 Jahre Waldorfpädagogik“ wird vom 12. bis 17. April auf dem Loheland-Gelände gesägt, gebohrt, geschweißt, gehämmert und gehobelt. Das Klangprojekt „Wood-Harmony“ steht hierbei besonders im Vordergrund. Mit Klanghölzern von Schulen aus der ganzen Welt werden Klangkunstwerke, Xylophone, Musikinstrumente und so weiter gebaut. Gekrönt wird das Projekt mit einem Abschlusskonzert am Dienstag, 16. April um 15 Uhr. 

Festwoche zu 100 Jahre Waldorfschule

Musik-Flashmob

Am Freitag, 10. Mai, findet ein Flashmob auf dem Uniplatz statt.

Handwerkermarkt

Am Sonntag, 26. Mai, findet der 7. Kunst- und Handwerkermarkt Lohelands von 10 bis 18 Uhr statt.

Loheland – gelebte Visionen für eine neue Welt – Ausstellung im Vonderau Museum Fulda

Vom 27. September bis 5. Januar 2020 gibt es eine Ausstellung im Vonderau Museum in Zusammenarbeit mit der Loheland-Stiftung. Die Ausstellung präsentiert Objekte und Dokumente aus dem Zeitraum 1919 bis 1934 teilweise erstmals öffentlich und gliedert sich in fünf Themenkreise:

1. Loheland im Netzwerk der europäischen Avantgarde – eine Chronologie
2. Das Herz Lohelands: Körperbildung, Gymnastik, Tanz, Theater, Musik
3. Die Loheland-Werkstätten: Kunsthandwerkliche Produktion auf der Grundlage gymnastischer Schulung
4. Bildkünstlerisches Schaffen als Ausgangspunkt für kreatives Leben und Arbeiten
5. Die Siedlung Loheland: architektonische Positionen und Ort des biologisch-dynamischen Landbaus

Fangfragen beim Bewerbungsgespräch – So will man dich aus der Reserve locken

Fangfragen beim Bewerbungsgespräch – So will man dich aus der Reserve locken

Dass du beim Bewerbungsgespräch auf gewisse Fragen vorbereitet sein musst, ist klar. Aber was antworten, wenn der Personaler wissen will, ob du eher Anführer oder Ausführer bist? Ob du lieber Kettenkarussell als Achterbahn fährst? Oder wie viele Elefanten es in Deutschland gibt? Redakteur Leo hat zusammen mit Job- und Karrierecoachin Ellen Brauner aus Nüsttal in der aktuellen move36-Ausgabe ein paar Herangehensweisen an bestimmte Fragen zusammen gestellt.

Job- und Karrierecoachin Ellen Brauner aus Nüsttal

Auf Fragen nach deiner Motivation oder deinen Kenntnissen zu deinem neuen Arbeitgeber kannst du dich im Vorfeld gut vorbereiten. Aber auf besonders raffinierte Fragen fällt die Antwort schwer. Oftmals ist es sogar unmöglich, diese zu wissen. Die Rede ist von sogenannten Fangfragen. „Meist zielen sogenannte Fangfragen darauf ab, ob ein Bewerber sich verunsichern lässt oder in der Lage ist, querzudenken. Wer sich hierbei souverän präsentiert, kann deutlich punkten. Es geht nicht um Bösartigkeit oder Ähnliches, sondern darum, das Gegenüber – also dich – kennenzulernen und ein bisschen aus der Reserve zu locken“, weiß Job- und Karrierecoachin Ellen Brauner.

-Was können Sie mit einem Bleistift machen – außer Schreiben? Hier möchte der Personaler deine Spontanität testen. Also nicht schwitzen, sondern kurz und ruhig nachdenken. Mögliche Antworten: bei Präsentationen als Zeigestab verwenden oder Mädels könnten sich damit eine Hochsteckfrisur basteln.

-Wenn Sie nicht arbeiten müssten, was würden Sie stattdessen tun? Hierbei geht es darum, mehr über deine Interessen und Werte zu erfahren. Frag dich deshalb: Was ist mir wichtig? Wofür setze ich mich ein? Was fasziniert mich und wofür brenne ich?

-Meinen Sie nicht, dass es gesünder wäre, ein paar Kilo abzunehmen? Die Frage ist reine Provokation. Du solltest sie zunächst souverän hinterfragen: „Meinen Sie diese Frage ernst?“ Sollte der Personaler mit ja antworten, frage dich, ob du wirklich in einem Unternehmen tätig sein willst, das derartige Einstellungskriterien an den Tag legt. Solche und ähnliche Fragen musst du nicht beantworten. Beleidigende Kommentare musst du dir nicht gefallen lassen.

-Ein Pinguin mit einem Sombrero kommt in den Raum? Was sagt er zu Ihnen und was tut er? Die Frage ist absoluter Schwachsinn. Das weiß dein Gegenüber auch. Sie soll dich etwas auflockern. Deine Antwort liefert dem Personaler Informationen über dich, denn auf Fragen dieser Art kannst du dich nicht vorbereiten. Du kannst bei deiner Antwort kreativ sein, solltest aber nicht zu weit ausholen und die Frage nicht komplett ins Lächerliche ziehen.


Den gesamten Text und weitere Fangfragen findest du in der aktuellen Ausgabe.

 

Oben Hemd, unten Jogginghose – Online-Versicherungsberatung von heimischen Sofa aus

Oben Hemd, unten Jogginghose – Online-Versicherungsberatung von heimischen Sofa aus

Marvin Lindemann ist gelernter Kaufmann für Versicherungen und Finanzen

„Die schwatzen einem doch nur Versicherungen auf, die eigentlich kein Mensch braucht.“ Mit diesem Ruf haben Versicherungskaufleute oftmals zu kämpfen. Auch ein Grund, weshalb die Zahl der Versicherungsvertreter rückläufig ist. In gewissen Situationen richtig abgesichert zu sein, ist allerdings äußerst wichtig. Dank einer Online-Beratung kann man das Versicherungsgespräch ganz entspannt via Tablet oder Notebook vom heimischen Sofa aus mit dem Vertreter führen. 

Nur wenige kennen sich in der Versicherungsbranche aus. Welche Versicherungen benötige ich, und welche kann ich mir schenken? Marvin Lindemann ist gelernter Kaufmann für Versicherungen und Finanzen und arbeitet im Unternehmen seines Vaters der Allianz Generalvertretung Thomas Lindemann in Hünfeld. „Ein Termin mit einem Versicherungsvertreter ist schnell ausgemacht. Ich würde mich aber von unterschiedlichen Leuten beraten lassen und dann entscheiden, wer mir am sympathischsten ist“, so Marvin. Er weiß, dass sein Job kein einfacher ist, dennoch hat er sich nach seinem Abitur für diesen beruflichen Weg entschlossen. „Ich habe gerne Kontakt mit Menschen. Ein einfacher Bürojob, wo man jeden Tag nur am Schreibtisch sitzt, kam für mich nicht infrage.“

Neue Möglichkeiten dank Facebook und Co.

Versicherungen sind für viele das ungeliebte Kind. Keiner setzt sich gerne mit ihnen auseinander, weil man davon eh nichts versteht. Aber eine ausreichende Absicherung braucht jeder. Auch deshalb ist es Marvin wichtig, dass sich junge Menschen nicht im Versicherungsdschungel alleine durchschlagen müssen. „Die heutige Generation ist vorwiegend auf den Social-Media-Kanälen aktiv. Ohne Facebook, Instagram und Co. läuft nichts mehr. Deshalb habe ich mir gedacht: Wieso auch nicht Versicherungen dafür transparent machen?“ Gesagt, getan. Marvin entwickelte ein Online- und Social-Media-Konzept für die Agentur seines Vaters, um junge Leute gezielter anzusprechen. Sicherlich erfindet Marvin damit das Rad nicht neu, denn die Studie „Branchenkompass Insurance 2017“ von Sopra Steria Consulting und dem F.A.Z.-Institut zeigt bereits, dass 20 Prozent der befragten Versicherungsunternehmen beispielsweise auf Online-Video-Beratung und Live-Chats setzt. Rund 32 Prozent planen, diesen Service einzuführen. 

Unten Jogginghose, oben Hemd

Videobeiträge, auf denen Marvin erklärt wie unkompliziert das Thema Versicherung sein kann, sind bereits online abrufbar. Regelmäßig organisiert er Gewinnspiele auf Facebook und eröffnet der Community Einblicke in den Alltag einer Versicherungsagentur. Zudem hat er bei seiner Arbeitsstelle eine Online-Terminvergabe eingeführt. Man geht also entspannt auf die Homepage und sucht sich seinen Wunschtermin aus. Darüber hinaus entscheidet man noch über die Art der Beratung.

Neben dem klassischen Hausbesuch kann man sich so auch online, beispielsweise über einen Chat oder über ein Videotelefonat, beraten lassen. „Die Online-Beratung hat viele Vorteile. Der Kunde kann alles von zuhause aus mit mir besprechen und braucht dazu nur ein Handy, Tablet oder PC. Für einfache Anliegen findet dies hin und wieder auch am Wochenende oder nach meinem Feierabend statt. Dann kann es schon passieren, dass ich untenrum die Jogginghose anhabe, aber oben das feine Hemd trage,“ erzählt Marvin.

Richard-Müller-Schule zeigte sich von ihrer besten Seite

Richard-Müller-Schule zeigte sich von ihrer besten Seite

Die Parkplatzsuche am Freitagnachmittag rund um Richard-Müller-Schule stellte eine echte Herausforderung dar. Die RiMS hatte nämlich zum Tag der offenen Tür geladen, und viele Interessierte nutzten das, um sich über die vielen Bildungswege an der beruflichen Schule zu informieren.

Schüler, die im Sommer die Versetzung in die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe schaffen, ihre Mittlere Reife erringen oder einen qualifizierten Hauptschulabschluss erwerben, kamen am Freitag zur RiMS, um sich über die unterschiedlichen Angebote zu informieren. Von 14 bis 19 Uhr hatte die Richard-Müller-Schule für Besucher geöffnet. Und das Interesse war groß. Viele Jugendliche kamen alleine oder zusammen mit ihren Eltern, um einen Blick in die kaufmännische Schule zu werfen.

Neben den verschiedenen Bildungsangeboten mit ihren unterschiedlichen Fachrichtungen stellten auf der Ausbildungsmesse zahlreiche Betriebe ihre kaufmännischen Ausbildungsberufe vor. Die Naturwissenschaften Physik, Chemie und Biologie präsentierten in anschaulichen Experimenten und Vorführungen ihre Arbeit. An den Ständen der Betriebe herrschte Hochbetrieb. Wer wollte, konnte in der Fotobox dank lustiger Utensilien ein Foto schießen, und zur Stärkung hatte die Cafeteria mit Live-Musik geöffnet. Außerdem wurde Kuchen, Brezeln und Popcorn für den kleinen Hunger zwischendurch verkauft. Am Ende de Tages waren sowohl die RiMS, die interessierten Schüler samt Eltern als auch die Betriebe vollends zufrieden.gallery interval=”3″ images=”131846,131848,131849,131851,131852,131860,131853,131854,131855,131856,131857,131858,131845,131859″ img_size=”full”]

Infotage: Richard-Müller-Schule und Eduard-Stieler-Schule öffnen ihre Türen

Infotage: Richard-Müller-Schule und Eduard-Stieler-Schule öffnen ihre Türen

Am morgigen Freitag, 8. Februar, finden an der Richard-Müller-Schule und der Eduard-Stieler-Schule Informationstage statt. An der RiMS können Schüler sich von 14 bis 19 Uhr und an der Eduard-Stieler-Schule von 13 bis 16 Uhr über die jeweiligen Angebote informieren. 

Die Schüler haben gemeinsam mit ihren Eltern Gelegenheit, sich einen Eindruck von den Schulen zu verschaffen.

An der RiMS bekommen Interessierte Informationen über die besonderen Bildungsprofile des beruflichen Gymnasiums, der Fachoberschule, des Fremdsprachensekretariats, der Höheren Handelsschule, der Berufsfachschule, des Berufsvorbereitungsjahrs des zweiten Berufsschultages und über InteA (Integration durch Anschluss und Abschluss).

Der Tag der offenen Tür bietet Besuchern die Gelegenheit, das vielfältige Bildungsangebot kennenzulernen. Darüber hinaus stellen im Rahmen einer Ausbildungsmesse zahlreiche Betriebe ihre kaufmännischen Ausbildungsberufe vor.

An der Eduard-Stieler-Schule stellen sich Berufliches Gymnasium, Fachoberschule, Chemisch-Technischer-Assistent (CTA) und die Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung mit ihren unterschiedlichen Fachrichtungen in einer Ausstellung vor.

Weitere Infos unter www.rims-fulda.de sowie unter www.ess-fulda.de.