Was für ein mieses Vorbild: Mesut Özil hat nix kapiert

Was für ein mieses Vorbild: Mesut Özil hat nix kapiert

[vc_row css=”.vc_custom_1532340020274{background-color: rgba(74,214,0,0.09) !important;*background-color: rgb(74,214,0) !important;}”][vc_column][vc_empty_space][vc_column_text]Mesut Özil hat lange geschwiegen zum Erdogan-Foto. Am Sonntag hat er es nun krachen lassen. Jetzt wissen wir alle: Der deutsche nun Ex-Nationalspieler hat nix kapiert und ist ein mieses Vorbild. Ein Kommentar.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=”.vc_custom_1532340046780{background-color: rgba(74,214,0,0.09) !important;*background-color: rgb(74,214,0) !important;}”][vc_column][vc_column_text]Mesut Özil leuchtet auch nach Monaten nicht ein, worum es bei der Kritik an ihm und dem Foto, das ihn mit dem türkischen Präsidenten Erdogan zeigt, geht. Am Sonntag gab der deutsche Fußballer seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekannt. Auf Twitter. Und auf was für eine Art und Weise. Der 29-Jährige mit Wurzeln in der Türkei drischt auf Medien, Sponsoren und DFB ein. Und in Teilen hat er sogar recht.

Wenn ein Spieler rassistisch beleidigt wird von vermeintlichen Fans, hat der DFB sich vor diesen Spieler zu stellen und zu sagen: “Rassismus hat bei uns keinen Platz.” Und nach der verkorksten WM entstand tatsächlich der Eindruck, der größte Sportverband – allen voran Präsident Grindel und Teammanager Bierhoff – wollten Özil die Schuld in die Schuhe schieben, ihn zum Rücktritt drängen.

Özil hat tatsächlich Mist gebaut

Bedenklich auch die jüngsten Äußerungen von Bayern-Motzkopf Uli Hoeneß, der meint, Özil habe wegen schwacher Leistungen schon lange nichts mehr in der Nationalmannschaft zu suchen gehabt. Und was ist dann mit dem auf dem Feld irrlichternden Mr. Ladehemmung Thomas Müller?

Solche unsachlichen Kommentare verdrängen, dass Mesut Özil tatsächlich Mist gebaut hat. Er ließ sich mitten im Wahlkampf mit einem Mann ablichten, dem Menschenrechte zunehmend egal zu sein scheinen. In der Türkei landeten in den vergangenen Jahren Tausende Menschen unter fadenscheinigen Begründungen im Knast. Zehntausende verloren ihre Jobs, weil sie Herrscher Erdogan nicht in den Kram passten. Die Medien sind zu großen Teilen staatlich kontrolliert. Zustände, die sich die meisten Menschen in Deutschland nicht wünschen.

Der Kicker sieht keinen Konflikt

Die ellenlange Twitter-Eklärung Özils lässt nun tief blicken. Er sieht keinen Konflikt dazwischen, zum einen die Vorzüge einer offenen Gesellschaft zu genießen, sich zugleich aber mit einem angehenden Diktatoren fotografieren zu lassen. Der 29-Jährige redet sich folgendermaßen raus: „Was auch immer der Ausgang der vorangegangenen Wahl gewesen wäre oder auch der Wahl zuvor, ich hätte dieses Foto gemacht“, schrieb Özil. „Ein Foto mit Präsident Erdogan zu machen, hatte für mich nichts mit Politik oder Wahlen zu tun, es war aus Respekt vor dem höchsten Amt des Landes meiner Familie.“ Aha! Ein Amt, das ein Mann bekleidet, der immer wieder mit Hasstiraden auffällt, deutsche Politiker mit Nazis vergleicht. Haben dieser Mann und dieses Amt noch Respekt verdient?

Özil macht es sich wie viele Sportler und Sportverbände zu leicht. Sobald es um Politik geht, berufen sie sich darauf, dass sie nur Sport betreiben. Politik sei ihnen egal. Da stehlen sich einige aus der Verantwortung.

Das miese Vorbild Mesut Özil

Mesut Özil ist in den sozialen Medien der mit Abstand beliebteste deutsche Sportler. 73,1 Millionen Follower (inklusive Doppelzählungen) hat er inzwischen auf Instagram, Facebook und Twitter um sich gesammelt. Diesen, besonders den jungen Menschen gegenüber nimmt Özil eine Vorbildfunktion ein. Und vernachlässigt sie sträflich. Er sendet ein fatales Signal: Shake hands mit einem Autokraten, sich nicht um das Wohlergehen unterdrückter Menschen scheren: Alles möglich, wenn man nur populär und reich genug ist.

Statt sich mit diesem Konflikt auseinanderzusetzen, wirft er dem DFB rassistische Tendenzen vor. „Leute mit rassistisch diskriminierendem Hintergrund sollten nicht länger im größten Fußballverband der Welt arbeiten dürfen, der viele Spieler aus Familien verschiedener Herkunft hat“, schreibt er. Womit er im Prinzip recht hat. Aber gibt es für den Vorwurf eine Grundlage?

Und wie passt das damit zusammen, dass sich Özil ausgerechnet mit einem Politiker getroffen hat, der alles andere vorlebt, nur keine Toleranz?[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Verlosung für den guten Zweck: preisboerse 24 vergibt 400 Bälle an osthessische Fußballvereine

Verlosung für den guten Zweck: preisboerse 24 vergibt 400 Bälle an osthessische Fußballvereine

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Fußballfans aufgepasst: Das in Fulda ansässige Vergleichsportal preisboerse24 verlost zusammen mit dem Mobilfunkprovider Otelo 400 hochwertige Trainingsbälle der Marke Derbystar. 20 osthessische Fußballvereine haben die Chance, je 20 Bälle inklusive Ballsack zu gewinnen. Jedes Paket hat einen Wert von circa 800 Euro.

„Die Förderung des Fußballsports in der Region war der preisboerse24 schon immer ein Anliegen“, erklärt Marketingleiter Matthias Sandlos. Bereits in der Vergangenheit seien schon zahlreiche Mannschaften mit Trikots ausgestattet worden.

Was müsst ihr tun?

Vereine, die ein Ballpaket gewinnen wollen, müssten nur eine Bedingung erfüllen: „Sie sollten sich eine kleine Geste für einen guten Zweck überlegen“, erläutert Sandlos. In der Art und Ausgestaltung der Aktion seien die Mannschaften völlig frei: Ein Kuchenverkauf beim nächsten Sportfest zugunsten eines Kinderhilfsprojekts könnte genauso eine Idee sein wie eine Einladung benachteiligter Menschen zu einem Spiel in der nächsten Saison.

Wie könnt ihr teilnehmen?

Idee samt der Kontakdaten senden interessierte Gruppen bis zum 27. Juli an die Mail-Adresse ballaktion@preisboerse24.de.

Wer kann teilnehmen?

Teilnehmen können Vereine folgender Ligen: Gruppenliga Fulda, Kreisoberliga FD-Süd, Kreisoberliga FD-Mitte, Kreisoberliga FD-Nord, A-Liga FD, A-Liga FD-Lauterbach, A-Liga FD-Rhön, A-Liga Hünfeld-Hersfeld, A-Liga Schlüchtern, B-Liga FD, B-Liga FD-Lauterbach, B-Liga FD-Rhön & B-Liga Schlüchtern.

Jugendmannschaften können sich gebündelt als „Jugendabteilung“ bewerben, Seniorenmannschaften als „Seniorenbereich“ (keine getrennte Teilnahme von 1. und 2. Mannschaften).

Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die preisboerse24 drückt allen Vereinen in der Region die Daumen![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Was wird aus Fuldas Minigolfanlage?

Was wird aus Fuldas Minigolfanlage?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]So wie’s aussieht, wirst du dich als Minigolfer in Fulda bald an eine andere Location gewöhnen müssen. Die Stadt denkt über einen Umzug der Anlage am Schlosspark nach. Das sorgt für Kritik.

Muss Fuldas Minigolfanlage am Schlosspark weg, und wenn ja, wieso? Die Frage stellte die Fraktion Die Linke.Offene Liste Fuldas Stadtbaurat Daniel Schreiner in der vergangenen Stadtverordnetenversammlung. Ausgeschlossen ist das nicht, erklärt Schreiner. Grund: Der Schlosspark soll nach dem Willen der Stadt mit Blick auf den Hessentag attraktiver werden. Der aktuelle Standort steht deshalb auf der Kippe.

“Es wäre schade um die Anlage, die seit 1962 am Schlossgarten ist. Der Standort hat Tradition”, erklärt Petra Wenzel, Vorsitzende des Mini-Golf-Clubs Fulda, auf Anfrage von move36. Schreiner bringt die Ochsenwiese und die Fuldaaue als mögliche neue Locations ins Gespräch. Wenzel lehnt das aus mehreren Gründen ab.

“Viele unserer Spieler kommen nicht nur aus Fulda, sondern zum Beispiel auch aus Frankfurt und Würzburg. Daher ist der Standort nicht weit vom Bahnhof ideal. Ein optimaleres Areal gibt es nicht”, findet sie. Die Fuldaaue sei weniger gut erreichbar als der Schlossgarten. “Viele unserer Gäste wohnen in der Innenstadt, haben kein Auto.” Gerade für die älteren oder die mit gesundheitlichen Problemen sei ein längerer Fußmarsch schlecht.

Jugendliche, Schulklassen, selbst Junggesellinnenabschiede. Der Minigolfplatz zieht viele verschiedene Gruppen an. “Welche Junggesellinnen würde beim Feiern in der Stadt den Weg in die Fuldaaue finden? Ich weiß nicht, ob die Stadt all das bei ihren Planungen berücksichtigt”, kritisiert Wenzel.

Schon im Februar gab es ein erstes Gespräch zwischen Daniel Schreiner und dem Vorstand des Mini-Golf-Clubs. “Wir sind auf den Stadtbaurat zugegangen. Konkrete Aussagen gab es leider keine. Letztlich hat er auch bei der Stadtverordnetenversammlung nicht mehr gesagt als damals”, ist Wenzel enttäuscht.

Klar ist: Die Bahnen sind 25 Jahre alt und einfach fertig. Darin sind sich Stadt und Mini-Golf-Club einig. “Aber wir brauchen nicht mehr Platz. Die Anlage muss lediglich saniert werden”, betont Wenzel.

“Wenn die Standortfrage geklärt ist, wird der Verein beratend zu den Planungen der neuen Anlage hinzugezogen”, erklärt Daniel Schreiner. Zu spät, wie Wenzel findet. Sie fordert, den Verein schon jetzt bei der Wahl der Location mit einzubeziehen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=”.vc_custom_1529583033568{margin-top: 10px !important;margin-right: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;margin-left: 10px !important;border-top-width: 3px !important;border-right-width: 3px !important;border-bottom-width: 3px !important;border-left-width: 3px !important;padding-top: 5px !important;padding-right: 5px !important;padding-bottom: 5px !important;padding-left: 5px !important;border-left-color: #dd3333 !important;border-left-style: solid !important;border-right-color: #dd3333 !important;border-right-style: solid !important;border-top-color: #dd3333 !important;border-top-style: solid !important;border-bottom-color: #dd3333 !important;border-bottom-style: solid !important;border-radius: 1px !important;}”]

Minigolf in Fulda

Die Minigolfanlage verfügt über 18 Bahnen. Eine Runde kostet 3 Euro. Und spielen kannst du Montag bis Sonntag immer von 13 bis 20 Uhr.

Mehr Infos gibt’s auf der Website des Mini-Golf-Clubs Fulda.

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“Mit einem Mal waren alle Sorgen verflogen”

“Mit einem Mal waren alle Sorgen verflogen”

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gurtzeug, Karabiner, Leinen dünn wie Seide und ein Schirm aus Nylon – das ist alles, was Nadine und ihren Tandempartner Boris in 800 Metern Höhe hält. Beim Gleitschirmfliegen auf dem Pferdskopf, einem Ausleger der Wasserkuppe, fühlt sich der Höhenflug für die move36-Autorin an, als würden Traum und Realität verschwimmen.

Ein Text von Nadine Buß

„Das einzige, was du falsch machen kannst, ist, stehen zu bleiben“, erklärt Boris Kiauka, mein Tandempartner, der mir auf dem 874 Meter hohen Pferdskopf Anweisungen gibt: „Auf mein Kommando läufst du den Hang hinunter.“ Der Windsack zeigt in unsere Richtung – die Luft bringt jedoch nur ein paar Grashalme zum Tanzen. Ich trage Fleecepullover und Regenjacke. Meine Hände – kalt wie Eiszapfen.

Auf dem Hang kontrolliert Boris jeden einzelnen Verschluss und zieht die Gurte nach – seine Handgriffe sind routiniert. Fest verzurrt stellt er sich hinter mich und klinkt die Karabinerhaken in den Schlaufen ein. Meine Bewegungsfreiheit ist eingeschränkt. Nun müssen wir fest miteinander verbunden sein.

„Ich spüre mein Herz langsam pumpen”

Der 43-Jährige fliegt seit über 20 Jahren. Mit dem Paraglider ist er unter anderem schon in den Alpen und Anden gewesen. Heute ist er einer von zwei Geschäftsführern der Flugschule Papillon – der Größten weltweit nach eigenen Angaben. Bei uns in der Rhön.

Wie beim 100-Meter Lauf der Bundesjugendspiele warte ich auf den Startschuss. Doch: Als hätte jemand auf Zeitlupe-Modus umgestellt, ziehen sich die Sekunden bis zu Boris’ Signal. Ich spüre mein Herz langsam pumpen. Mein Brustkorb fühlt sich an als wäre ich kurz unter Wasser getaucht. Angst empfinde ich jedoch keine. Schon am Telefonhörer hatte mir meine Vertrauensperson das Gefühl gegeben, ein langjähriger Freund von mir zu sein. „Nadine, wir sorgen dafür, dass du einen unvergesslichen Flug haben wirst“, versicherte er mir. Ob dem so sein wird, das erfahre ich in wenigen Sekunden.

Es bleibt bei wenigen Schritten …

Und dann geht es endlich los: Ein paar Mal wird mein Oberkörper ruckartig nach hinten gezogen. Was genau hinter mir geschieht, kann ich nicht sehen, denn am Umdrehen hindert mich das Geschirr. Ist der Schirm bereits am Himmel, frage ich mich. Plötzlich ertönt das Signal: „Und los!“, ruft Boris. Ich kneife meine Augen leicht zu. Wie in einem Tunnel fokussiere ich den Abhang. Mein Ehrgeiz ist geweckt. Als würden meine Beine nicht zu meinem Körper gehören, sehe ich im Augenwinkel nur, wie sie zuverlässig hinablaufen.

Es bleibt bei wenigen Schritten, dann werde ich unerwartet und ruckartig nach hinten gezogen. Mein Gewicht verlagert sich und ich falle in einen Sitzsack. Mein Blick ist nach unten gerichtet.[/vc_column_text][vc_images_carousel images=”110687,110685,110686″ img_size=”full”][vc_column_text]Dann geht alles ganz schnell. Im Sekundentakt verändert sich das Landschaftsbild: Wo gerade noch Dotterblumen und Schafgarbe zu sehen waren, ist der Boden jetzt mit zahlreichen Maulwurfhügel gespickt. Und noch weiter oben verwandeln sich die Felder zu einfarbigen Teppichen. Ich erkenne das Fahrtmuster der Traktoren, die die Felder abgemäht haben. „Siehst du die Rhönschafe?“, fragt mich Boris, die erst neben uns, dann unter uns sind. Auch sie werden zu kleinen Punkten. Menschen, Häuser – einfach alles verwandelt sich in eine Miniaturwelt. Aus der Vogelperspektive wirkt die Welt ganz friedlich, hin und wieder schallen Geräusche nach oben.

Ich verliere mich in meinen Beobachtungen, bis Boris an der rechten Armschlaufe zieht. Gleichmäßig machen wir einen Schwenk Richtung Nordosten – auf das Radom zu. Zum ersten Mal richte ich meinen Blick auf. Trotz des suppig-grauen Himmels und in Nebel getauchte Berge, Hügel und Bäume kann ich beim nächsten Schlenker locker bis nach Fulda und blicken.

„Es fühlt sich an, als würden Traum und Realität verschwimmen“

Völlig lächerlich scheinen mir nun die „Was wenn…?“ Fragen, die mir nach meinem Telefonat in den Sinn kamen. Kurz wollte sich meine Vernunft damit Gehör verschaffen: „Was, wenn ich mir vor dem Urlaub ein Bein breche?“, „…wenn wir in einen Baumwipfel geweht werden?“ oder „…wenn mich mein Tandempartner bei der Landung über den Haufen rennt?“ Mit einem Mal waren buchstäblich alle Sorgen verflogen – ebenso wie alle anderen Gedanken.

Während wir tiefer sinken, erkundigt sich Boris, wie es mir geht. „Es fühlt sich so irreal an – als würden Traum und Realität verschwimmen“, gebe ich ihm zur Antwort. Wagemutiger bitte ich den 43-Jährigen, etwas sportlicher zu fliegen. Mein Körper schüttet jede Menge Adrenalin aus.

Wir nehmen Kurs auf die Landebahn. Die Wiese sieht gepolstert aus. Trotzdem wird mir mulmig, als die Landung näher rückt. „Streck die Füße aus“, sagt Boris ruhig. Und dann kommen wir dem Boden immer näher, bis wir weich im hohen Gras aufsetzen. Kein harter Aufprall, kein gebrochenes Bein. Statt unbegründeter Sorgen bleibt ein breites Lächeln – auch noch auf der Fahrt nach Hause. Boris hatte mit seinem Versprechen Recht.[/vc_column_text][vc_video link=”https://www.youtube.com/watch?v=IRzfXx6HgsM”][vc_column_text css=”.vc_custom_1529670466666{margin-top: 10px !important;margin-right: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;margin-left: 10px !important;border-top-width: 2px !important;border-right-width: 2px !important;border-bottom-width: 2px !important;border-left-width: 2px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;border-left-color: #75bc3a !important;border-left-style: dotted !important;border-right-color: #75bc3a !important;border-right-style: dotted !important;border-top-color: #75bc3a !important;border-top-style: dotted !important;border-bottom-color: #75bc3a !important;border-bottom-style: dotted !important;border-radius: 5px !important;}”]Du hast auch Bock, zu fliegen?

move36 verlost zusammen mit der Papillon-Flugschule zwei Tandemflüge auf der Wasserkuppe. Hier geht’s zur Verlosung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Der Traum vom Motorradfahren – Kris erklärt, was du wissen musst

Der Traum vom Motorradfahren – Kris erklärt, was du wissen musst

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Inbegriff von Freiheit: Motorradfahren. Für Jung und Alt ein Traum. Doch wie startet man am besten? Kris, der für eine Woche Praktikant in unserer Redaktion war, hat einen YouTube-Kanal (kriscom) rund ums Thema Motorradfahren. Für uns hat er ein Video gedreht, in dem er dir erklärt, welchen Führerschein du machen kannst, welche Fahrschule gut geeignet ist, was er für Schutzkleidung empfiehlt und wie du herausfindest, welches Motorrad zu dir passt. [/vc_column_text][vc_gallery interval=”3″ images=”110973,110974,110975,110976,110977,110978,110979,110980,110981,110983,110984″ img_size=”full”][vc_video link=”https://youtu.be/jWRcUJPcN_k”][/vc_column][/vc_row]

Die Stunde der Wahrheit: Wer hat die move36-Fitness-Challenge gewonnen?

Die Stunde der Wahrheit: Wer hat die move36-Fitness-Challenge gewonnen?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Es waren drei harte Monate für unsere beiden Fitness-Challenge-Kontrahenten: Joscha und Felix mussten ihre Ernährung umstellen, im Fitness-Studio strampeln, sich die Witze und Streiche ihrer lieben Kollegen gefallen lassen und den Challengelauf überstehen – doch es hat sich gelohnt. Aber wer hat gewonnen?

Blicken wir kurz zurück: Als Joscha und Felix sich bereiterklärten, sich unserer Challenge zu stellen, war es mit Sport bei beiden nicht weit her. Klar, die Masse verteilte sich auf eine ordentliche Körpergröße, keiner der beiden war ernsthaft übergewichtig. Aber der Bauchansatz mit Anfang 30 war deutlich zu sehen, und ins Schwitzen kamen beide auf dem ein oder anderen Termin auch. Zeit für Bewegung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_single_image image=”104114″ img_size=”full”][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_column_text]

Felix Weigl

Alter: 31

Startgewicht: 93kg
Zielgewicht: 89,35kg

BMI zum Start: 28,2 kg/m2
BMI zum Abschluss: 27,8 kg/m2

Fettmasse zum Start: 28 Prozent
Fettmasse zum Abschluss: 25 Prozent

Größe: 1,79m[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_column_text]

Joscha Reinheimer

Alter: 31

Startgewicht: 92kg
Zielgewicht: 83,85kg

BMI zum Start: 24,9 kg/m2
BMI zum Abschluss: 22,7 kg/m2

Fettmasse zum Start: 31 Prozent
Fettmasse zum Abschluss: 24 Prozent

Größe: 1,92m[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_single_image image=”104116″ img_size=”full”][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator color=”vista_blue”][vc_column_text]Das ist mal ein eindeutiges Ergebnis. Ganze 8 Kilo hat Joscha sich in den vergangenen Monaten runtergearbeitet. Da kann Felix mit seinen paar Pfündchen nicht mithalten. Aber, und das müssen wir der Fairness halber auch sagen, beide haben ihren Bodymaßindex zu ihrem Vorteil verändert. Erneut haben die Diätetikerinnen Frederike Strathmann (23) und Natascha Neu (24), dieses Mal unterstützt von Felix Langer (22) aus dem Fachbereich Oecotrophologie, unsere zwei auf Herz und Nieren geprüft und bestätigt, dass beide Fortschritte gemacht haben. Die reine Fettmasse konnten beide deutlich reduzieren, Joscha um sieben und Felix um drei Prozent. Dafür hat Felix deutlich mehr Muskeln aufgebaut, was natürlich auf das Krafttraining zurückzuführen ist.

Neben den messbaren Ergebnisse wurde den Kontrahenten auch der Fragebogen zum Wohlbefinden der WHO vorgelegt. Darauf sollten Joscha und Felix einschätzen, wie fit sie sich fühlen. Auch diese Selbstwahrnehmung hat sich bei beiden gewandelt. Felix beispielsweise fühlte sich vor drei Monaten beim Aufwachen nur selten wach und ausgeruht. Heute ist das fast täglich der Fall. Joscha fühlt sich heute deutlich energischer und aktiver.

Hätten sie konsequent auch auf ihr geliebtes Bierchen verzichtet, hätte sich das auch nochmal ausgewirkt. “Bier hat schon sehr viel Kalorien und zusätzlich einen hohen Hefeanteil”, sagt Natascha. “Und Alkohol hemmt die Fettverbrennung”, tadelt Frederike unsere Jungs, “weil die Leber dann mit dem Alkoholabbau beschäftigt ist.”

“Wenn ihr sagt, ihr seid mit dem Ergebnis, das ihr jetzt erzielt habt, zufrieden, dann könnt ihr es jetzt ein wenig lockerer angehen”, erklärt Natascha. Aber zurück zum alten Lebensstil sollten sie nicht, sonst winkt der Jojo-Effekt.

Und was sagen die zwei selbst?[/vc_column_text][vc_video link=”https://youtu.be/arcnR3yAnPo”][vc_video link=”https://youtu.be/MknqSMnqO3w”][vc_column_text css=”.vc_custom_1528819285956{margin-top: 10px !important;margin-right: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;margin-left: 10px !important;border-top-width: 2px !important;border-right-width: 2px !important;border-bottom-width: 2px !important;border-left-width: 2px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;background-color: #ffffff !important;border-left-color: #dd3333 !important;border-left-style: solid !important;border-right-color: #dd3333 !important;border-right-style: solid !important;border-top-color: #dd3333 !important;border-top-style: solid !important;border-bottom-color: #dd3333 !important;border-bottom-style: solid !important;border-radius: 2px !important;}”]

Zwei Videoredakteure – drei Monate – ein Ziel

Jede Woche erzählen Joscha und Felix, wie es bei der move36-Fitness-Challenge läuft.

In Teil eins der Challenge-Serie haben die beiden erzählt, warum sie mitmachen.

In Teil zwei haben wir uns die Trainingspläne genauer angeschaut.

Für Teil drei haben uns Joscha und Felix mit zum Training genommen.

Teil vier findet erneut im Fitnessstudio statt, doch dieses Mal gehen die Jungs ins Detail.

Wie sie auf den Challengelauf vorbereitet waren, erzählten uns die beiden in Teil fünf.

Wie sie sich beim Challengelauf geschlagen haben, kannst du dir in Teil sechs ansehen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]