Engelsflügel in der Ruprechtstraße

Engelsflügel in der Ruprechtstraße

[vc_column_text]Schöne Motive statt unkontrollierter Schmiererei: Wenn du direkt in Fulda an einem solchen Graffito vorbeiläufst, stammt es recht wahrscheinlich von Ingmar Süß. Der Künzeller Künstler verschönert mit seinen Kunstwerken seit etwa einem Jahr unsere Stadt und poliert das Image der Sprayer.

Pressemitteilung Citymarketing Fulda

In der Ritterpassage sprayte Süß schon das Stadtschloss, den Dom, das alte Rathaus, die Michaelskirche, den Schlossgarten, den Bonifatius und die Liobakirche. Jetzt prangen seit Mitte Mai farbenprächtigen Flügel an einer Außenwand der Tiefgarage in der Ruprechtstraße.

Ingmar Süß vor seinem Kunstwerk

Die Idee, der mit Graffitispray an der Wand verewigten Engelsflügel stammt vom Citymarketing Fulda e.V. Der Gedanke dahinter: Hauptsächlich Jugendliche, aber natürlich auch alle anderen Passanten sollen sich angesprochen und zum Verweilen angeregt fühlen. Die Flügel sollen aber nicht nur als Hingucker dienen, sondern auch als Hintergrund für Fotos. „Ziel ist es, Kunstwerke mitten in die Stadt zu bringen und durch Vielfalt und Farbe die öffentlichen Räume an den unterschiedlichsten Ecken zu verschönern.”

Weitere Kunstwerke sollen folgen

„Einige Anwohner und Passanten waren während der Entstehungsphase des Kunstwerks noch etwas skeptisch“, erzählt Edi Leib vom Citymarketing von der Spray-Aktion. „Ingmar Süß wurde beim Sprayen immer wieder angesprochen. Und noch bevor er fertig war, haben die Passanten schon die ersten Fotos gemacht. Street Art gibt es ja weltweit schon seit vielen Jahren und gewinnt immer mehr an Bedeutung und Anerkennung. Wir werden in diesem Jahr noch weitere kreative Ideen in der Innenstadt umsetzen. Die Besucher dürfen also schon mal Augen und Ohren offenhalten.“

Das Citymarketing freue sich, wenn viele Fotos mit dem Hintergrund unter #spuerefulda in den sozialen Netzwerken veröffentlicht werden.[/vc_column_text]

Auf ins lange Wochenende mit Catchy Tunes, Absolut Deutsch, Psytrance und Hell-O-Matic

Auf ins lange Wochenende mit Catchy Tunes, Absolut Deutsch, Psytrance und Hell-O-Matic

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Wir picken uns jede Woche die Events aus den Veranstaltungskalendern der angesagtesten Clubs und Bars in Fulda heraus, damit du weißt, was du am Wochenende nicht verpassen darfst. Noch mehr Veranstaltungen findest du in unserem Event-Kalender.

[/vc_column_text][vc_column_text]Party

Am Mittwoch geht’s im Kulturkeller richtig rund. Das Kreuz präsentiert dir Catchy Tunes mit Gettin‘ Jiggy Wit DJ Ben Wild. Also Hip-Hop vom Allerfeinsten. Schnapp dir noch vier Freunde, und euch erwartet ein Getränke-Special.

Date: Mittwoch, 29. Mai
Beginn: 23:00 Uhr
Eintritt: 5 Euro, ermäßigt 3 Euro

Konzert

Hell-O-Matic sind am Samstag für dich im Kulturkeller. Für die, die nicht aufs Wave-Gotik-Treffen nach Leipzig können, starten die Rocker in Fulda mit einem kostenlosen Warm-Up. In neuer Besetzung inklusive neuen ‘Hed-Cheers From Hell’ und Licht-Show präsentieren sie dir ihren eigenwilligen Scary Metal.

Date: Samstag, 1. Juni
Beginn: 18:00 Uhr

Party

Nach einem Tag ausnüchtern, kannst du am Freitag direkt im S-Club bei absolut Deutsch weitermachen. Falco, K.I.Z, Mark Forster oder Bausa: DJ4Life holt die deutschsprachigen Hits aus allen Genres raus. Mal schauen, wie gut du mitsingen kannst.

Date: Freitag, 31. Mai
Beginn: 23:59
Eintritt: 6 Euro

Es wird mal wieder Zeit abzutauchen in die Welt Narayana. Die Goaparty im Kreuz nimmt dich mit auf eine Psytrance-Reise – diesmal mit neuem Dekoteam und dem international bekannten Daksinamurti, der ursprünglich aus Fulda kommt.

Date: Samstag, 1. Juni
Beginn: 22:00 Uhr
Eintritt: 10 Euro

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Deutschland blüht auf – Bardoschüler sähen Pflanzen

Deutschland blüht auf – Bardoschüler sähen Pflanzen

[vc_column_text]“DEUTSCHLAND BLÜHT AUF”, so steht es auf tausenden von Samentüten für Blühwiesen. Und dann kommt in großen Buchstaben die Aufforderung “MACH MIT!” Das haben sich die Schülerinnen und Schüler der Schulgarten-AG nicht zweimal sagen lassen und waren sofort Feuer und Flamme, etwas für den Lebensraum der Bienen und den Erhalt der Artenvielfalt zu tun.

Im Rahmen des Projektes “Blühwiesen für Bienen” sähten die Schüler der Bardoschule gemeinsam mit Lions Club Präsident Uli Herrmann und Stephan Gregor Plur, dem Leiter der Schulgarten-AG, auf etwa 20 Quadratmetern Samen aus und sind nun ein kleiner Teil der angestrebten eine Million Quadratmeter Blühwiese.

Auf dem Neuenberger Friedhof war mächtig was los. Wo sonst nur “Totenstille” herrscht, war plötzlich reges Treiben. Die Kinder der Schulgarten-AG haben sich mit ihrem Lehrer Stephan Gregor Plur auf den Weg gemacht, einen Blühstreifen für Bienen und weitere Insekten anzulegen. Im Rahmen des vom Lions Club Fulda unterstützten Projektes “Blühwiesen für Bienen” soll das große Ziel erreicht werden, eine Million Quadratmeter mit Blühwiesen zu besäen, um so zur Erhaltung der Artenvielfalt beizutragen und neue Lebensräume zu schaffen. Unter Mithilfe von Lions Club Präsident Uli Herrmann, der auch für das nötige Saatgut sorgte und unter der fachkundigen Anleitung von Rolf Suchy vom städtischen Amt für Grünflächen und Stadtservice wurde kräftig Hand angelegt. So vermischten die Kinder die Samen mit Erde, säten sie aus, drückten sie leicht an und gossen am Ende noch ihr Werk. Zum Abschluss erklärte Suchy den Kindern, dass es nun ihre Aufgabe sei, sich um die Fläche zu kümmern, damit dann auch wirklich eine Blühwiese entstehen kann.

Besonderer Dank gilt Sabine Bartsch, die die Kontakte zu Uli Herrmann und Rolf Suchy hergestellt und mit großem Engagement die Idee vorangetrieben hat.

Ein ebenso herzlicher Dank geht an Rolf Suchy, der in Zusammenarbeit mit dem Friedhofsamt die Fläche ausgesucht und aufbereitet hat und am Friedhof den Kindern gezeigt hat, wie ein Blühstreifen richtig angelegt wird. Das war eine erlebnisreiche Aktion und nun warten alle darauf, dass es hoffentlich bald blüht und summt.[/vc_column_text][vc_gallery interval=”3″ images=”139496,139497,139498,139499,139500″ img_size=”full”]

Musik gehört zur Wigbertschule

Musik gehört zur Wigbertschule

[vc_column_text]Frühlingskonzert begeisterte überfülltes Kolpinghaus – Bläser und Sänger zeigten ihr Können.

Ein Text von Wigbertschule Hünfeld

Schon in jungen Jahren auf der Bühne stehen und sich der Herausforderung eines Auftritts vor einer großen Menge Zuschauer und Zuhörer stellen, dies erfordert Mut. Und den bewiesen Schülerinnen und Schüler der Wigbertschule beim Frühlingskonzert am vergangenen Wochenende. „Die Wigbertschule bereitet dahingehend auf das Leben vor, weil die Schülerinnen und Schüler schon in jungen Jahren ganz selbstverständlich lernen, auf der Bühne zu stehen und ihr Können der Schulgemeinde und allen Interessierten zu zeigen,“ so Musiklehrer Thomas Nüdling zum Konzept des Frühlingskonzertes.

In seiner Eröffnung konnte Schulleiter Markus Bente zahlreiche Ehrengäste und viele Eltern im bis weit über den letzten Platz hinaus gefüllten Stadtsaal im Kolpinghaus Hünfeld begrüßen. Den Anfang machte Dirigent und Musiklehrer Martin Genßler mit seinen Bläserklassen der Jahrgangsstufen fünf und sechs. Während die Klasse fünf unter anderem mit dem „Crocodile Rock“, arrangiert von Martin Genßler selbst, überzeugte, konnten die Sechstklässler die Stücke „Cabaret“ und „Havana“ zum Besten geben.

Sonnenschein und Wärme

„Ich lieb’ den Frühling, ich lieb’ den Sonnenschein.“ Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5A und 5B weckten mit diesem Stück Hoffnungen auf Sonnenschein und Wärme, der im Mai noch vermisst wurde. Pia-Maria Sauer leitete und arrangierte das Stück, das durch den geschickten Einsatz von Boomwhackers unterstützt wurde.

Nach der Klasse 6 können die Bläserinnen und Bläser der Wigbertschule zunächst im Vororchester „Junior-Bl-O-W“ mitspielen. Das Ensemble „Junior-Bl-O-W“ stellte mit Chris Kenners „Land of thousend dances“ eine Vielfalt an Tänzen vor. Vielen bekannt dürfte auch das anschließend vorgestellte Stück „Sway“ von Pablo Beltran Ruiz bekannt sein.

Mit Trompete und Saxophon

Charakteristisch für die Bläserarbeit ist auch, dass in jedem Jahr mindestens ein Stück gespielt wird, das nur für Blasorchester geschrieben wurde. Dies war dieses Mal „Freedom Quest“ von Tracy O. Behrmann. Hierbei konnten sich alle Register des 40 Bläserinnen und Bläser umfassenden Orchesters großen Blasorchesters „Bl-O-W“, das ebenfalls unter der musikalischen Leitung von Martin Genßler steht, zeigen. Aus dem Musical „Beauty and the Beast“ stellte das Blasorchester sodann ein Arrangement von Alan Menken vor, das die Vielfarbigkeit der verschiedenen Instrumente zum Ausdruck kommen ließ. Mit dem Jazzstandard „Watermelon Man“ von Herbie Hancok bot „Bl-O-W“ den Solisten Philipp Flügel an der Trompete und Lilly Hohmann am Saxophon eine gute Basis, um ihr musikalisches Können unter Beweis zu stellen.

Der Schulchor „WiVox“ unter der Leitung von Thomas Nüdling tritt seit einiger Zeit in zwei Formationen auf. Während die Älteren ab Klasse 8 das mutmachende Stück „You raise me up“ von Rolf Lovland (Violin-Solo: Luisa Wiegand), den Beatles-Klassiker „I’ll keep satisfied“ (Sopran-Solo: Laura Blach) sowie das Lied der Rhönwanderer „Ich weiß basaltene Bergeshöh’n“ eindrucksvoll zu Gehör brachten, überzeugten die Jüngeren mit „Wohin wir auch geh’n“ von Sally Deford. Gemeinsam rissen die beiden Chorgruppen mit „Ich steh’ mit Ruth gut“ von den Comedian Harmonists das Publikum mit, einem Loblied auf eine Ruth, der keiner das Wasser reichen kann. In diesem Lied enthaltene Wortspiele stellten einige Sängerinnen und Sänger mit Buchstabenschildern amüsant dar.

Zugabe gewünscht!

Wie immer, als krönender Abschluss, präsentierte sich die Schulband „Sound Express“ dem Publikum. Jede Anspannung war nun abgefallen und es konnte gefeiert werden: Egal ob Elle Kings „Ex’s and Oh’s“, Stevie Wonders „I wish“ oder das von Pia-Maria Sauer arrangierte „Eye of the Tiger“, Sound Express vermochte alles mit Spaß und guter Laune zu interpretieren. Beim Stück „The Wanderer“ von Celine Dion präsentierte der Abiturient Daniél Müller ein überzeugendes Solo an der Trompete. Neben den fünf Sängerinnen und dem Sänger, die zu Recht großen Applaus erhielten, und der zuverlässigen Rhythmus- und Keyboardgruppe muss auch die hervorragend aufeinander abgestimmte Bläsergruppe unter Leitung von Dorothea Heller und Pia-Maria Sauer mit ihren mitreißenden instrumentalen Solo-Passagen lobend erwähnt werden.

Nach fast zwei Stunden exzellenter, aber auch kurzweiliger Unterhaltung endete der Abend mit frenetischem Jubel und einer Zugabe des „Sound-Express“[/vc_column_text][vc_gallery]

“Europa-Cafè” an der Ferdinand-Braun-Schule

“Europa-Cafè” an der Ferdinand-Braun-Schule

[vc_column_text]Ganz im Zeichen der kommenden Europawahl am 26. Mai 2019 stand der an der Ferdinand-Braun-Schule durchgeführte Workshop „Europa-Café“. Doch nicht Politiker oder Parteien bestimmten das Geschehen, sondern Fuldaer Bürgerinnen und Bürger mit Lernenden des beruflichen Gymnasiums.

Ein Text der Ferdinand-Braun-Schule

Die geladenen Gesprächspartnern an den Tischen kommen aus den Bereichen Wirtschaft, Medien bzw. Verbänden. Der Einladung waren Maria Campuzano (Hochschule Fulda), Dr. Christian Gebhardt (Präsident IHK Fulda, Steuer- und Wirtschaftsberater), Thomas Gutberlet (Geschäftsführer tegut), Lea-Marie Kläsener (Fuldaer Zeitung), Prof. Peter Niehaus (Manager, Stadtbaurat i.R.), Henrik Schmitt (Filmemacher) und Ricarda Steinbach (Geschäftsführerin Gesellschaft für bedrohte Völker) gefolgt.

Nach der Begrüßung durch die stellvertretende Schulleiterin der Ferdinand-Braun-Schule Fulda, Frau Ulrike Vogler und einer kurzen Vorstellungsrunde der Gesprächspartner ging es dann gleich los. In sieben Tischgruppen mit je elf Personen erörterten und diskutierten die Teilnehmer Fragen zur Europäischen Union. Dabei ging es natürlich auch um die Europawahl, den Brexit sowie den EURO. Daneben aber auch um viele andere Aspekte Europas.

Die Gesprächspartner gaben vielfältige Impulse, sodass aufgrund der unterschiedlichen beruflichen Arbeitszusammenhänge, der sehr persönlichen Erfahrungen und der verschiedenen Sichtweisen lebhafte und interessante Gespräche mit den Schülerinnen und Schülern entstanden. Nach jeweils 20 Minuten wechselten die Gruppen insgesamt dreimal zu einem anderen Gesprächspartner. In einer Abschlussrunde stellten sowohl die Experten als auch einzelne Schüler ihre jeweiligen Erkenntnisse aus den Gesprächen vor und zogen ein persönliches Fazit. Dabei zeigte sich sehr eindrucksvoll, wie facettenreich und erfolgreich die Veranstaltung verlaufen ist. Alle können für sich persönlich etwas mitnehmen und die Einsicht wählen zu gehen, ist gewachsen. Insbesondere die Bedeutung eines geeinten Europas für ein friedliches Zusammenleben wurde gefestigt.

Moderiert und organisiert wurde die Veranstaltung von den Klaus Becker und Michael Schmitt, die Begründer einer parteiunabhängigen bürgerschaftlichen Initiative, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen zu motivieren, zur Wahl zu gehen. Dieses Ziel wurde sicherlich erreicht, wobei nicht alle erst durch diesen Workshop überzeugt werden mussten.

Mit der Verabschiedung durch den Abteilungsleiter Günter Strelitz endete die kurzweilig und interessant gestaltete Veranstaltung.[/vc_column_text]