Boom, Boom, Boom, Boom – We want to see your room …

Boom, Boom, Boom, Boom – We want to see your room …

[vc_row css=”.vc_custom_1535542925909{background-color: #ffedf8 !important;}”][vc_column][vc_column_text]Freunde des guten Wohnens aufgepasst: Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, haben wir eine neue Rubrik in unserem Magazin. Unter dem Titel „Zeig mir, wie du wohnst“ öffnen uns Ordnungsfreaks und Chaoten, Sammler und Dekoliebhaber die Türen zu ihrem Zuhause. Du hast eine besonders gemütliche Einrichtung, einen ausgefallenen Stil oder wohnst in einem schnieken Altbau? Dann melde dich und zeig es uns!

Kolya Fischer hat uns seine WG in Pilgerzell gezeigt.

Kolya Fischer wohnt in einer WG in Pilgerzell. Einer WG mit einem riesigen Sofa auf dem Balkon, einem Kicker im Wohnzimmer, Plakaten an der Decke und super viel Platz. Der 19-Jährige war der erste, der uns für unsere aktuelle Ausgabe einen Einblick in sein Leben gegeben hat. Was seinen Stil ausmacht, lest ihr in unserem Magazin.

Nun bist du an der Reihe: Wir wollen sehen und wissen, wo du am liebsten abhängst, was bei deiner Einrichtung auf keinen Fall fehlen darf, ob du Fan von Ikearegalen bist oder eher auf die Vintagekommode deiner Oma stehst. Völlig egal, ob du unordentlich bist, einen Putzfimmel hast, bei dir gar nichts zusammenpasst oder alles adrett ist: Wir freuen uns auf deine Einrichtungstipps. Vielleicht inspirieren sie den einen oder anderen, der gerade seine frischbezogene Wohnung ausstatten oder mal wieder was umgestalten möchte. Vielleicht bringen sie auch einfach nur zum Staunen oder Lachen. Unschön gibt’s jedenfalls nicht.[/vc_column_text][vc_single_image image=”116983″ img_size=”full”][vc_column_text]Du hast Lust, deine Wohnung zu zeigen? Dann melde dich per Mail an redaktion@move36.de, schreib uns bei Facebook an oder ruf mal durch unter 0661 280 469.[/vc_column_text]

Bock auf ‘ne Runde Jetski? Besuch uns beim Autojournal Autotag!

Bock auf ‘ne Runde Jetski? Besuch uns beim Autojournal Autotag!

[vc_column_text]Wochenendeee! Du hast heute noch nichts vor und bist zufällig auch noch ein Fan von Autos und Mobilität? Na sowas. Auf dem Messegelände Fulda Galerie findet am heutigen Samstag und morgen, Sonntag, nämlich der Autojournal Autotag statt. Wir sind auch da. Mit einem Jetski-Simulator. Komm vorbei!

Zugegeben: Auf den ersten Blick erinnert das Wetter an diesem Wochenende nicht unbedingt an einen heißen Sommertag am Meer und eine Runde Jetski auf glitzerndem, türkisblauen Wasser. Mit ein bisschen Fantasie könnte sich eine Runde auf unserem Jetski-Simulator auf dem Autojournal Autotag aber so anfühlen. Schließlich könnten die Regentropfen in deinem Gesicht ja genauso gut die Spritzer sein, die du abbekommen hast, als du gerade mit deiner Maschine vom Strand in Richtung Horizont gedüst bist.

Viel weniger Spaß als Jetskifahren auf echtem Wasser macht unser Simulator jedenfalls nicht. Die gute Musik, die von der Seite herüberdringt, macht die Atmosphäre perfekt. Denn direkt neben unserem Stand findest du die Tuner des Car Custom Clubs Fulda, die live vor deinen Augen Autos aufpimpen. Fachsimpeln oder einfach nur eine Runde locker quatschen – der CCC weiß zu unterhalten.

Darüber hinaus präsentieren hier heute und morgen zahlreiche Autohäuser und andere Fachmänner der Szene ihre Schätzchen. Jürgen Köhler gibt als “Iron Bone” spektakuläre Stunts zum Besten. Kurz: Es gibt einiges zu entdecken.

In unserer Ankündigung findest du weitere Infos.[/vc_column_text]

“Zwischen Israel und Westbank”: Fuldaer drehen eine Doku im Nahen Osten

“Zwischen Israel und Westbank”: Fuldaer drehen eine Doku im Nahen Osten

[vc_column_text]Rucksack auf und los: Drei Jungs machen sich auf in den Nahen Osten. Mit dabei haben sie Kamera und Mikrofon. Sie sammeln Eindrücke, Stimmen und atemberaubende Bilder. Gut ein Jahr später haben sie aus ihren Aufnahmen einen Film zusammengeschnitten, der Israel und Palästina aus der Perspektive eines jungen Reisenden, nicht aus der eines Touristen, Historikers oder Politologen, zeigt. Die Doku wird am heutigen Freitag, 24. August, im Offenen Kanal Fulda ausgestrahlt.

Geplant oder gebucht haben Daniel Frevel, Niko Lipschik und Linus Fischer vor ihrer Abreise nichts. „Es war uns besonders wichtig, spontan auf alles zu reagieren. Wir haben kein Hotel gebucht und hatten keine feste Reiseroute, sondern haben uns vom Schicksal treiben lassen“, berichtet Autor und Moderator der Doku, Daniel Frevel.

Das hätten er und sein Schulfreund Niko, der für Kamera und Schnitt verantwortlich ist, nicht zum ersten Mal so gemacht. Schon 2015 starteten sie mit drei mitreisenden Kumpels auf einen Interrail durch Europa und machten einen Film aus ihren Reiseaufnahmen. „Die Filme, die wir zusammen gemacht haben, waren schon immer Herzensprojekte zu Themen, die wir selber spannend fanden.“

Kultur, Probleme und Friedenswillen auf einem Flecken Erde, der kleiner ist als Franken

So sei letztes Jahr die Idee entstanden, nach Israel und Palästina zu reisen „und diese wahnsinnig vielfältige und aufregende Region vorzustellen“, erklärt Daniel. Die Fuldaer übernachteten über Couchsurfing größtenteils bei Privatleuten. „Das hat es uns sehr erleichtert, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen.”[/vc_column_text][vc_column_text]Die Protagonisten sind größtenteils junge Locals aus den beiden Staaten, eine „wilde Kombination“ aus Historikern, Köchen, Studenten, Barbesitzern und mehr. „Sie alle erzählen, wie sie ihr Land und ihre Geschichte wahrnehmen, wie sie den Nah-Ost-Konflikt sehen und was er für ihr tägliches Leben bedeutet.“ Insbesondere in Palästina erfahren die drei Jungs von einem Leben, das durch Wasserknappheit und einer Grenze zu Israel geprägt ist. „Man sieht alles, was wir auch gesehen haben: Kultur, Menschen, Essen, Konflikt, Probleme, Friedenswillen – und das alles auf einem Flecken Erde, der kleiner ist als Franken.“

„Der Zuschauer braucht kein Vorwissen. Er begleitet einfach junge, normale Leute.”

Ausgestrahlt wird die Reportage heute um 19 Uhr im Offenen Kanal Fulda. Anschließend, um 19.30 Uhr, startet eine Talkrunde zum Film, die der 21-jährige Daniel selbst moderiert. Die Gäste: Dr. Andreas Herberg-Rothe, Politologe an der Hochschule Fulda, Experte für den Nah-Ost-Konflikt und vielfacher Buchautor, Linus Fischer, der Dritte im Bunde, und Alice Jacobi, die in Jerusalem ein Praktikum absolviert hat. Die Studentin kommt auch in der Doku vor und ist Mitglied der Deutsch-Israelischen Gemeinschaft.

„Ich denke die Reportage macht Spaß, weil man nicht viel Vorwissen braucht. Die Zuschauer begleiten einfach junge, normale Leute bei ihrer zweiwöchigen Reise durch eine unglaublich spannende, emotionale und vielfältige Region. Das ist mal eine ganz andere Perspektive“, sagt Daniel. Für alle, die kein Deutsch sprechen, oder den Film lieber auf Englisch verfolgen möchten, erscheine nach der Ausstrahlung eine „international version“ auf Youtube.[/vc_column_text][vc_video link=”https://www.youtube.com/watch?v=kBOvEsEyP3I”][vc_gallery interval=”3″ images=”116545,116547,116515,116542,116556,116520,116543,116544,116546,116548,116517,116549,116550,116551,116552,116553,116554,116518,116555,116557,116558,116559,116560,116561,116521,116519,116516″ img_size=”full”]

Das Gute vor der Haustür: Projekt will klimaschonendes Reisen für dich attraktiver machen

Das Gute vor der Haustür: Projekt will klimaschonendes Reisen für dich attraktiver machen

[vc_row css=”.vc_custom_1534502134545{background-color: #ddc19f !important;}”][vc_column][vc_column_text]„Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah“, schrieb einst schon Goethe in seiner „Erinnerung“. In unserem Fall liegt das Gute sogar direkt vor der Haustür. Der Naturpark Hessische Rhön arbeitet jetzt mit einem Projekt zusammen, das Naturerlebnisse in Deutschland für junge Leute attraktiver machen will. Hintergrund ist der Klimaschutz.

Dass Fernreisen nicht nur mehr kosten als Inlandsausflüge, sondern auch dem Klima schaden, wissen wir längst. Das Ende 2017 ins Leben gerufene Projekt „Katzensprung“ will junge Reisefreunde deshalb auf Outdoor-Erlebnisse in Deutschland aufmerksam machen. Dabei arbeitet die Initiative künftig mit verschiedenen Touristenzielen zusammen. Mit dabei: der Naturpark Hessische Rhön.

Angebote sollen mehr herausgestellt werden

Er ist einer von zehn Destinationen in Deutschland, die zunächst von den zwei Mitinitiatoren des Projekts, der Compass GmbH in Köln und dem Verband Deutscher Naturparks, auf Stärken und Schwächen gescreent worden waren. Fünf (neben der Hessischen Rhön die Ammergauer Alpen, die Lüneburger Heide, der Schwarzwald Mitte/Nord und das Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale) kamen in die nähere Auswahl. Sie werden nun bei der Herausstellung und Vermarktung ihrer Angebote betreut und geschult, erklärt Marcella Müller von der Agentur fairkehr, ebenfalls Projektpartner.

Der Naturpark Hessische Rhön habe mit seinen „erstklassigen Voraussetzungen“ für klimaschonenden Tourismus insbesondere durch den Sternenpark überzeugt. Der ist als einer von 50 „Leuchttürmen des nachhaltigen Tourismus“ jetzt auch auf der Webseite des Projekts gelistet. Schau doch mal vorbei, sobald du deine nächste, CO2-sparende Reise planst.[/vc_column_text][vc_column_text css=”.vc_custom_1534503444705{border-top-width: 2px !important;border-right-width: 2px !important;border-bottom-width: 2px !important;border-left-width: 2px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;background-color: #dbd6cb !important;border-left-color: #000000 !important;border-left-style: dotted !important;border-right-color: #000000 !important;border-right-style: dotted !important;border-top-color: #000000 !important;border-top-style: dotted !important;border-bottom-color: #000000 !important;border-bottom-style: dotted !important;border-radius: 5px !important;}”]Über das Projekt „Katzensprung“

Das Projekt „Katzensprung – Kleine Wege. Große Erlebnisse“ wird gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Projektpartner sind COMPASS GmbH, Verband Deutscher Naturparke e.V., fairkehr GmbH und tippingpoints GmbH.[/vc_column_text]

“Welcome Home”: Hippies aus aller Welt versammeln sich auf der Hohen Geba

“Welcome Home”: Hippies aus aller Welt versammeln sich auf der Hohen Geba

[vc_row css=”.vc_custom_1534170232765{background-color: #91c48d !important;}”][vc_column][vc_column_text]Love, Peace und Harmony: Die thüringische Rhön ist seit vergangenem Wochenende Schauplatz eines Welttreffens der Rainbow Family – dem World Peace Gathering Germany 2018. Hippies aus aller Welt versammeln sich bis zum nächsten Neumond Anfang September auf der Hohen Geba, nur etwa eine Stunde mit dem Auto von Fulda entfernt. Es lohnt sich, vorbeizuschauen. Und sei es nur für ein paar Stunden.

Es ist windig heute. Ein Duft weht vorbei. Ein Gemisch aus Essen, Curry vielleicht, und Feuer. Das Plateau der Hohen Geba ist schon zu sehen. Jedes Wochenende tummeln sich dort Touristen, die die einzigartige Landschaft genießen und sich bei Kaffee und Kuchen im Gastronomiebetrieb stärken.

Seit letzter Woche gibt’s hier noch mehr zu sehen. Schilder auf dem Weg weisen darauf hin. „Welcome Home“, steht auf einem. Es ist in bunten Farben bemalt. Wenige Schritte weiter der gleiche Schriftzug aus zusammengebastelten Buchstaben auf der Wiese. Home? Wohnt hier jemand?

Ein paar Meter weiter beantwortet sich die Frage. Zelte werden unterhalb des Plateaus sichtbar – normale und Tipis. Eine bunte Fahne hängt an einer Stange, die aus einem größeren Bau aus Planen herausragt. Sie bewegt sich im Wind. Ein paar Menschen sind dort unterwegs, von weitem noch ganz klein.

Barfuß und mit positiven Absichten

Geht man näher ran, zeigt sich, was sie da tun. Einige rühren in riesigen Töpfen, aus denen Rauch aufsteigt. Andere schleppen Wasser. Zwei Mädels sitzen auf einer Decke und spielen auf einem flötenartigen Instrument eine Melodie, die zum Tanzen einlädt.

Weiter unten auf der Wiese sitzt eine nackte Frau an einem Feuer und befestigt Wollfäden an einem Gezweige. Damit es sich nicht ausbreitet, befindet sich das Feuer in einer Kuhle in der Erde. Die Erde selbst ist als Kreis rund um die Stelle ausgelegt worden. Betreten werden darf dieser nur barfuß und mit positiven Absichten, erklärt die Dame in der Mitte.

Schon wenig später werden sich hier alle Teilnehmer des Rainbow Gatherings zum Food Circle zusammenfinden und gemeinsam essen, eine von zwei Mahlzeiten an diesem Tag. Anschließend wird musiziert, getanzt und genossen. Auch Nicht-Hippies sind bei der Zusammenkunft der Rainbow Family willkommen, wenn sie elektrische Geräte und ihr Auto zuhause lassen. Denn Hintergrund ist die Rückführung zur Natur. Und der Weltfrieden.[/vc_column_text][vc_column_text css=”.vc_custom_1534171744133{border-top-width: 2px !important;border-right-width: 2px !important;border-bottom-width: 2px !important;border-left-width: 2px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;background-color: #e0e8de !important;border-left-color: #000000 !important;border-left-style: dotted !important;border-right-color: #000000 !important;border-right-style: dotted !important;border-top-color: #000000 !important;border-top-style: dotted !important;border-bottom-color: #000000 !important;border-bottom-style: dotted !important;border-radius: 5px !important;}”]Was ist ein Rainbow Gathering?

“Jedes Jahr hält unsere weitverzweigte Familie weltweit an vielen Plätzen Treffen der Stämme ab, ein völlig freies, unkommerzielles Teilen unseres Lebens und unserer Herzen in der Kathedrale der Natur”, heißt es auf der Webseite der Rainbow Family. Die Zusammenkünfte finden auf Landes- oder kontinentaler Ebene statt. Außerdem gibt es weltweite Treffen wie das auf der Geba.

Jeder, der sich mit den Prinzipien der Gruppe identifizieren kann oder auch einfach nur neugierig ist, darf dabei sein. Jeder Teilnehmer trägt zum Zusammenleben bei, indem er sich einer Aufgabe annimmt wie Holzhacken oder Essen vorbereiten.

Warum findet das Welttreffen auf der Hohen Geba statt?

Hier waren zur Zeit des Kalten Kriegs Russen stationiert. Unweit des heutigen Touristenpunkts befand sich die Grenze. So passt die Örtlichkeit gut zu der Zusammenkunft für den Weltfrieden.

Schon 2011 und 2005 fanden hier Treffen der Rainbow Family statt. Das jetzige ist das bisher größte in der Rhön.

Wie lange sind die Hippies noch da?

Offiziell noch bis zum Neumond am 9. September. Beim Rhönkanal ist aber vom 22. September die Rede.[/vc_column_text]