Was ist unter der Woche passiert? Was geht am Wochenende? Die move36-News sagen es dir. Diese Woche: Zigarettenkippen vermüllen die Innenstädte. Auch in Fulda liegen erschreckend viele auf dem Boden. Passend zum bald startetenden Musical Bonifatius gibt’s in Domnähe neue Ampelmännchen - ein Heiliger sagt Fußgängern nun, wann sie die Straße überqueren dürfen. Die Grabungen auf dem L14-Areal neigen sich dem Ende zu. Es gibt Vermutungen, was sich dort im 12. Jahrhundert befunden hat.
move36-News vom 16.08.2019
Krasses Ergebnis nach 30 Minuten Kippensammeln in Fulda
Es ist schon kurios: Da rühmen sich die Deutschen als Recycling- und Mülltrennungsweltmeister, schnippen zugleich aber ihre Zigarettenkippen in der Gegend herum. Damit das endet, fordert eine Online-Petition einen Kippenpfand von 20 Cent. move36 hat sich an einem Nachmittag in Fulda auf Zigarettenstummeljagd begeben. Nach einer halben Stunde ist unsere Sammel-Colaflasche voll gewesen - 500 Kippen haben sich darin befunden. Bei einem 20-Cent-Pfand hätten wir also für einen Stundenlohn von 200 Euro Müll gesammelt.
Heiliges Ampelmännche in Domnähe
In einige Tagen startet auf dem Domplatz in Fulda das Musical Bonitatius. Passend dazu hat die Stadt an einer Kreuzung in Domnähe die Ampelmännchen ausgetauscht. Dort signalisieren nun rote und grüne Bonifatiusse den Fußgänger, wann diese über die Straße gehen dürfen. Demnächst sollen laut Stadt weitere Standorte mit Abbildern des Heiligen ausgestattet werden.
Grabungen auf L14-Areal vor Ende
Seit gut drei Monaten graben Archäologen auf dem Areal, auf dem sich das Kulturzentrum L14 befunden hat. Einige funde stammen aus dem 12. Jahrhundert. Was genau sich damals dort befunden hat, ist noch nicht klar. Es gibt jedoch Vermutungen. Die Archäologen gehen davon aus, dass Menschen dort wirtschaftlich gearbeitet haben.
Was ist unter der Woche passiert? Was geht am Wochenende? Die move36-News sagen es dir. Diese Woche: Osthessen steht laut einer Analyse unter “hohem Wasserstress” und die Bäume in der Rhön werden zunehmend wehrlos. Der Landkreis Fulda will um Azubis aus anderen Teilen Deutschlands kämpfen. In Fulda wird es vorerst keinen Miet-E-Scooter geben.
move36-News vom 09.08.2019
Region Fulda unter “hohem Wasserstress”
Laut einer Analyse des World Resources Institute sehen sich Teile Deutschlands “hohem Wasserstress” gegenüber - darunter Osthessen. “Hoher Wasserstress” bedeutet, dass die Menschen einer Region 40 bis 80 Prozent der jährlichen erneuerbaren Wasserressourcen verbrauchen. Unter Wassermangel generell leiden viele Baumarten in der Rhön. Einige halten dem Klimawandel und dessen Folgen kaum noch stand. Das Biosphärenreservat Rhön spricht von einer sich anbahnenden Katastrophe.
Kreis will Talente aus anderen Teilen Deutschlands anlocken
Dieses Jahr könnten im Landkreis Fulda 1500 Lehrstellen unbesetzt bleiben. Das wären 500 mehr als in den vergangenen Jahren. Der Azubi-Mangel wird also noch krasser. Um dem entgegenzuwirken, will der Kreis Talente aus anderen Teilen Deutschlands anlocken. Im Herbst startet er eine Initiative. Sie beinhaltet unter anderem Videos und Social-Media-Beiträge. Auch der Azubi-Campus pings wird für die Kampagne eine große Rolle spielen.
Vorerst keine Miet-E-Scooter in Fulda
Seit Kurzem sind E-Scooter in Deutschland erlaubt. In einigen Städten bieten Unternehmen sie bereits zur Miete an. In Fulda wird es vorerst kein solches Angebot geben. Laut Stadt hat sich noch kein Unternehmen um eine Genehmigung bemüht. Grund könnte das viele Pflaster in Fulda sein. Vielleicht liegt es aber auch an den ohnehin kurzen Wegen in der Stadt.
Was ist unter der Woche passiert? Was geht am Wochenende? Die move36-News sagen es dir. Diese Woche: In der Innenstadt kann geklimpert werden, in Bronzell ist ein Geldautomat gesprengt worden und die Kriminalpolizei bittet dringend um Hinweise im Fall der verschwundenen Helga Frings aus Künzell.
move36-News vom 02.08.2019
“Spiel mich” - Klaviere laden in der Fuldaer Innenstadt zum musizieren ein
In den nächsten Wochen könnte in der Fuldaer Innenstadt viel Geklimper zu hören sein. Es sind drei Klaviere an unterschiedlichen Orten aufgestellt worden. Diese laden dazu ein, mal kräftig in die Tasten zu hauen.
Wer hat Helga Frings gesehen?
Bereits letzte Woche Dienstag ist Frau Frings verschwunden. Die Künzellerin verließ in den späten Abend- oder Nachtstunden ihr Wohnhaus und seitdem fehlt jede Spur. Hinweise bitte an die 110 oder das Hinweistelefon 0661 / 105 4444.
Startschuss für Auszubildende
Für viele Azubis war der Donnerstag der Startschuss in die Arbeitswelt. Sie beginnen ihre Ausbildung. Im Landkreis Fulda sind noch 888 Ausbildungsstellen unbesetzt. Auch die Unternehmensgruppe Parzeller hat Nachwuchs bekommen.
Was ist unter der Woche passiert? Was geht am Wochende? Die move36-News sagen es dir. Diese Woche: OB zeigt sich gegenüber “Fridays for Future” gesprächsbereit. Jack & Jones beerbt Weltbild. Postbank-Kunden sauer wegen streikender Automaten.
“Fridays for Future” in Fulda
Vor einigen Tagen haben die Organisatoren von “Fridays for Future” in Fulda einen Brief an OB Wingenfeld geschrieben. Darin mach sie sich dafür stark, in Fulda den Klimanotstand auszusprechen. Dieser würde mit der gezielten Umsetzung von Maßnahmen zum Schutz des Klimas einhergehen. Ob es so kommt, ist nicht klar. Der OB möchte sich mit dem Orga-Team jedoch zu einem Gespräch treffen.
Jack & Jones folgt auf Weltbild
Der Leerstand der ehemaligen Weltbild-Filiale am Borgiasplatz hat ein Ende. Dort zieht aktuelle der Modehändler Jack & Jones ein. Er wird seinen Laden am 1. August öffnen.
Ärger wegen Postbank-Automaten
Einige Kunden der Postbank in Fulda sind ziemlich angefressen. Seit Wochen können sie in der Filiale im Centhof beim Bahnhof kein Geld an den Automaten abheben. Die streiken nämlich. Manche denken schon über einen Wechsel der Bank nach. Laut Postbank liegt das Problem bei einem Internetanbieter. Das verhindere die Datenübertragung an die Automaten.
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Was ist unter der Woche passiert? Was geht am Wochende? Die move36-News sagen es dir. Diese Woche: Brand und Hohmann geraten wegen Lübcke aneinander. 14-Jährige verhindern wohl größeren Waldbrand bei Eiterfeld. Kein verkaufsoffener Sonntag am Fuldaer Weinfest.
Fuldaer Abgeordnete im Clinch
CDU und AfD geben sich gegenseitig eine Mitschuld am Tot des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke. Das hat nun zu einer Auseinandersetzung unter Fuldaer Bundestagsabgeordneten geführt. Martin Hohmann hatte vor einigen Tagen Michael Brand (CDU) zu einer öffentlichen Diskussion eingeladen. Brand sagte entsetzt ab und schrieb an Hohmann: “Eine Plattform für Hetze unter dem Vorwand von Dialog werden wir Ihnen dabei nicht bieten.”
Wohl größeren Waldbrand verhindert
Diese Wochen haben zwei 14-Jährige Rauch über dem Wald von Eiterfeld-Dittlofrod beobachtet. Als sie mit ihren Rädern in dem Waldstück angekommen sind, entdeckten sie ein kleineres Feuer - und riefen umgehend die Feuerwehr. Der Gemeindebrandinspektor lobte das Verhalten der Jungs und sagte, dass sie wohl einen größeren Brand verhindert hätten.
Kein verkaufsoffener Sonntag am Weinfest
Das Fuldaer Weinfest findet dieses Jahr an drei Wochenenden statt. Einen verkaufsoffenen Sonntag wird es allerdings nicht geben. Der Grund sind strenge Vorschriften in Hessen. Sonntagsöffnungen sind hier im Rahmen eines so genannten Sonderereignisses möglich - einem Fest von großer Bedeutung zum Beispiel. Das trifft auf das Weinfest dieses Jahr nicht zu.
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