Lecker und gesund – Ernährungsprojekt der Wigbertschule Hünfeld

Lecker und gesund – Ernährungsprojekt der Wigbertschule Hünfeld

Die fünften Klassen der Wigbertschule Hünfeld haben Anfang Juni, angeleitet von Studentinnen des Fachbereichs Oecotrophologie der Hochschule Fulda, an je einem Projekttag Interessantes und Neues über ausgewogene Ernährung erfahren und gemeinsam leckere Rezepte zubereitet.

Ein Text von Johanna Pfromm

Eines der schulischen Bildungsziele ist es, den Schülerinnen und Schülern die Entwicklung einer selbstständigen Verantwortungs- und Entscheidungsfähigkeit zu ermöglichen. Sie sollen lernen, Herausforderungen wahrzunehmen und Verantwortung für ihre eigene Gesundheit zu übernehmen. In diesem Sinne wurde, angeschlossen an den Biologieunterricht, ein Projekttag zum Thema „Lecker und gesund“ mit jeder drei fünften Klassen durchgeführt, die als Ergänzung zu den Fachinhalten den praktischen Umgang mit Lebensmitteln und die Herstellung eines gesunden Frühstücks ermöglichten.

Was esse ich eigentlich?

Die Konzeption dieser Projekttage wurde von Janina Kuhn, Studentin der Oecotrophologie an der Hochschule Fulda, ausgearbeitet und gemeinsam mit der Biologielehrerin Johanna Pfromm umgesetzt. Dabei haben die Schülerinnen und Schüler an verschiedenen Stationen spielerisch Vieles zu unterschiedlichen Produkten ihres Alltags erfahren. Als Höhepunkt des Vormittags wurde gemeinsam ein gesundes Frühstück zubereitet und mit Appetit verspeist.

Angeschlossen an das Schülerprojekt fanden zwei Informationsveranstaltungen für die Eltern der Jahrgangstufe 5 statt, die von Simone Weiskopf, ebenfalls Studentin der Oecotrophologie an der Hochschule Fulda, geleitet wurden. Beide Studentinnen haben die Konzeptionen der Veranstaltungen im Rahmen ihrer Bachelorarbeiten entwickelt und werden ihre Erfahrungen darin auswerten. Betreut wurde das Projekt von Seiten der Hochschule im Rahmen eines Seminars zur Verbraucher- und Ernährungsbildung von der Studiendekanin Frau Prof. Dr. Christine Küster.

Aktionstag Ultimate Frisbee an der Wigbertschule

Aktionstag Ultimate Frisbee an der Wigbertschule

Die Sportklassen 7S und 8S machten sich Mitte Juni auf den Weg zum Münsterfeld nach Fulda, um die Trendsportart „Ultimate Frisbee“ näher kennen zu lernen. Dort übernahmen zwei studentische Übungsleiter der Deutsch-Amerikanische Freundschafts-, Kultur- und Sportverein (DAFKS) Fuldimates die Einweisung in die größtenteils noch unbekannte Sportart, die Ende der 1960-er Jahre in den USA entstand.

Ein Text der Wigbertschule Hünfeld

Bei sommerlichen Temperaturen wurden zunächst Rückhand- und Vorhandwürfe mit der Ultimate-Frisbee geübt. Diese Scheibe ist ein bisschen größer als die gewöhnliche Frisbeescheibe, die wir aus dem Freizeitbereich kennen und besitzt eine zusätzliche Kante im Inneren. Dies bedurfte natürlich einiger Probewürfe. Bei vielen Schülerinnen und Schülern sah das Zuwerfen nach kurzer Zeit aber schon sehr professionell aus und es konnten noch einige Trickwürfe über Kopf, hinter dem Rücken und durch die Beine ausprobiert werden.

Bevor das eigentliche Zielspiel erklärt und durchgeführt wurde, wurden die Wurftechniken in verschiedenen Spielformen auf kleineren Feldern durchgeführt. Verschiedene Parteiballspiele bildeten dabei den Schwerpunkt.

Fairplay beim Ultimate-Frisbee

Den Höhepunkt des Aktionstages bildete sicherlich das eigentliche Zielspiel, wobei zwei Mannschaften, die aus sieben Spielern bestanden, versuchen, die Frisbeescheibe in eine bestimmte Zone zu befördern. Dabei durften die Spieler mit der Scheibe in der Hand nur in jenen Phasen laufen, in denen sie nicht im Besitz der Scheiben waren. Die gegnerische Mannschaft musste versuchen, die Scheibe mit fairen Mitteln ohne Körperkontakt abzufangen. Neben präzisen Würfen war hierbei eine gute Kondition gefordert, schließlich hatte das Spielfeld die Größe eines Fußballfeldes.

Was für die Schülerinnen und Schüler zunächst ungewohnt war, war die Tatsache, dass im Ultimate Frisbee komplett ohne Schiedsrichter gespielt wird. Dem Spiel liegt ein hoher Moralkodex im Sinne des Fairplay-Gedankens zu Grunde, den es gilt einzuhalten: „Wenn eine Situation unklar ist, dann entscheidet derjenige, der den besten Blick hatte.“ Diese Aussage macht das wesentliche Merkmal des Regelwerks im Ultimate Frisbee deutlich.

Motorische und soziale Kompetenzen wurden erweitert

Nach einer kurzen Regeleinweisung mussten die Lerngruppen ihre Spielsituationen selbst organisieren. Im Großen und Ganzen klappte dies schon ganz gut, man merkte jedoch, dass einige „Alphatiere“ hier noch Übung benötigen und der Fairplay-Gedanke nicht von jedem sofort verinnerlicht wurde.

Insgesamt hat es den Schülerinnen und Schülern trotz der hohen Temperaturen sehr viel Spaß gemacht und sie konnten sowohl ihre motorischen wie auch sozialen Kompetenzen erweitern.

“Neues Zeitalter”: OB//CC stattet Kreis Fulda mit App aus

“Neues Zeitalter”: OB//CC stattet Kreis Fulda mit App aus

Ein neues Zeitalter für digitale Behördengänge. Das hat der Landkreis Fulda am Montag eingeläutet. Im Landratsamt stellte er eine von der OB//CC entwickelte App vor. Die beinhaltet bereits viele Funktionen – weitere könnten folgen.

Von Daniela Petersen (Fuldaer Zeitung)

„Schneller, direkter, effizienter – mit ein paar Fingertipps kann man Termine machen, wichtige Informationen abrufen oder Erinnerungsfunktionen aktivieren. Das ist zeitgemäßer und bürgerfreundlicher Service, den es in dieser Qualität noch nicht gibt“, wird Landrat Bernd Woide in einer Pressemitteilung des Landkreises zitiert.

„Mit der jetzt präsentierten Version der App beginnt ein neues Zeitalter der digitalen Behördengänge im Landkreis Fulda“, ergänzt Walter Lorz, Geschäftsführer des Fuldaer Unternehmens OBCC, das die App für den Landkreis als Leuchtturmprojekt entwickelt hat.

Kreis investiert 250.000 Euro in App

Tatsächlich ist mit der App, für die der Landkreis 250.000 Euro investiert hat, jede Menge mobil möglich: Sie wollen Ihr Auto anmelden? Sie möchten einen Termin zur Sperrmüllabfuhr machen, einen Termin im Kreisjobcenter reservieren oder wollen gern daran erinnert werden, wann Ihre Mülltonne geleert wird? Das kann im Landkreis Fulda ab sofort auch per Handy und Tablet erledigt werden. Wie das funktioniert, davon konnten sich im Landratsamt zahlreiche Pressevertreter bei einer Präsentation der neuen Kreis-App überzeugen.

[/vc_column_text][vc_single_image image=”140927″ img_size=”full” add_caption=”yes”][vc_column_text]Hintergrund der Entscheidung zu einer kreiseigenen App, die sowohl für Android als auch für iOS in den Stores zu finden ist, waren Überlegungen, den Zugang zu Verwaltungsdienstleistungen um einen weiteren Kanal zu öffnen. Die App bietet dafür eine Reihe von Vorteilen – und zwar für Bürgerinnen und Bürger sowie die Verwaltung gleichermaßen.

Viele Erleichterungen durch OB//CC-App

Die Module unterschiedlicher Fachdienste liefern wichtige Informationen und bieten vor allem die Möglichkeit, Termine per Smartphone zu vereinbaren: Wer zum Beispiel sein Auto anmelden möchte, klickt sich durch die entsprechende Seite und weiß exakt, welche Unterlagen mitzubringen sind. Das Modul Abfallservice macht es einfach, sich an Abfuhrtage erinnern zu lassen und zur Sperrmüllsammlung anzumelden. Eine Terminabsprache ist ebenfalls für die Dienste des Kreisjobcenters möglich. Wichtiger Vorteil der App ist es auch, dass sich die Nutzer mit ihrem Profil registrieren können. Damit ist die Kommunikation zwischen Verwaltung und Kunde etwa bei Angelegenheiten des Kreisjobcenters effizienter. Darüber hinaus gibt es in der App Übersichten über die Spielplätze der Region, über Ferienfreizeiten, Volkshochschulkurse und Stellenangebote.

Drei Fragen an OB//CC-Geschäftsführer Walter Lorz (55)

Walter Lorz, Geschäftsführer der OBCC, hat die App mitentwickelt und unserer Zeitung drei Fragen zur neuen Landkreis-App beantwortet:

Was ist das Besondere an dieser App?

Walter Lorz: Die App bietet viele neue Funktionen rund um den virtuellen Behördengang. So finden sie in einem digitalen Kiosk Informationsbroschüren oder Formulare, die sie zuhause ausdrucken und ausfüllen können, sowie Hinweise, für welchen Behördengang welche Unterlagen erforderlich sind. Einen großen Stellenwert nehmen daneben die neuen Service-Funktionen von Ausländerbehörde und Kreisjobcenter ein. Insgesamt betrachtet ist die App ein großer Schritt zu noch mehr Bürgerservice.

Welche Funktion der neuen App ist Ihrer Meinung nach am innovativsten?

Walter Lorz: Für mich stehen die vielen aktiven Dienst im Vordergrund, etwa der Abfallkalender, den es nicht nur zum Download gibt. Der Nutzer kann einen Dienst aktivieren, der ihn via Push-Nachricht darüber informiert, wann er welche Mülltonne zur Leerung bereitstellen muss. Zudem gibt es neue Kommunikationslösungen für den Kontakt zwischen Landratsamt und Klienten. Keine Warteschleifen, eine direkte Ansprache und beides bequem über eine Chat-Funktion.

Eine App wird ja stets weiterentwickelt. Was wäre denn der nächste Schritt?

Walter Lorz: Eine App muss lebendig sein und bleiben und sich an den Bedürfnissen seiner Nutzer ausrichten. Daher planen wir schon heute eine Reihe neuer Funktionen. Diese reichen von der Sprachsteuerung, z.B. via Alexa, über ein neues Modul für das Bestellen eines Wunschkennzeichens, bis hin zu interaktiven Formularen. Hinzu kommt zu einem späteren Zeitpunkt die dezentrale digitale Identität (DID) für die Authentifizierung bei virtuellen Behördengängen

Ferdinand-Braun-Schule verabschiedet Abiturientinnen und Abiturienten

Ferdinand-Braun-Schule verabschiedet Abiturientinnen und Abiturienten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]30 junge Menschen haben Ihre Abiturprüfung am beruflichen Gymnasium (BG) der Ferdinand-Braun-Schule (FBS) erfolgreich abgelegt.

Ein Text der Ferdinand-Braun-Schule

In einer stimmungsvollen und festlichen Veranstaltung wurden die Absolventinnen und Absolventen nun verabschiedet und ihnen ihre Zeugnisse der Allgemeinen Hochschulreife überreicht. Unter den Abiturientinnen und Abiturienten mit den Schwerpunkten Datenverarbeitungstechnik (Informatik), Elektrotechnik und Maschinenbau, was auch jeweils das zweite Leistungsfach war, sind acht, die eine Eins vor dem Komma auf dem Reifezeugnis vorweisen können. Der Notendurchschnitt insgesamt liegt bei 2,4. Der Abschlussfeier voran gestalteten die Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs zusammen mit ihrer Religionslehrerin Frau Raphaela Schmitt eine ökumenische Andacht unter dem Thema „Unsere Wege trennen sich“, die von Religionskollegen und Diakon Horst Conze zelebriert wurde.

Zu Beginn ihrer Begrüßungsansprache beglückwünschte die stellvertretende Schulleiterin Frau Studiendirektorin Ulrike Vogler die Abiturientinnen und Abiturienten und schloss dabei auch Eltern und Lehrkräfte mit ein, die sicherlich einen nicht unerheblichen Anteil am Erfolg der jungen Erwachsenen hätten. In Erinnerung an ihr eigenes Abitur und den Moment, in dem Zufriedenheit, Stolz und Genugtuung über das Geleistete vermischt waren mit Unsicherheit bezüglich dessen, was jetzt Neues auf einen zukommen würde, entwickelte und entfaltete Frau Vogler im weiteren Vortrag fünf Aspekte, die sie den Absolventinnen und Absolventen für ihren weiteren Lebensweg anbot: Sie lud dazu ein, mutig die Zukunft anzunehmen, Veränderungen anzugehen, neue Brücken zu bauen und alte Pfade zu verlassen, um neue Wege gehen zu können. Der zweite Aspekt, der auf Goethe zurückgeht, fordert sie die jungen Menschen dazu auf, ihr Wissen auch anzuwenden und das Wollen auch in Taten umzusetzen. Neben diesen beiden Aspekten käme es aber auch auf den Einsatz an, den man bereit sei zu bringen.

Ausdauer, Konsequenz und Zeit

Frau Vogler veranschaulichte mit dem bildhaften Vergleich, dass man das Spiel des Lebens nur gewinnen kann, wenn man auch den Chip auf den Spieltisch legt. Ausdauer, Konsequenz, Zeit sind hier nur Beispiele. Bei den letzten beiden Aspekten wurde der Fleiß hervorgehoben und dazu ermutigt, eigene Wege zu gehen, denn erfolgreich seien die Fleißigen, die ein Ziel hätten, den Glauben, dieses Ziel auch erreichen zu können und das Wissen, dorthin zu kommen, denn nur wer eigene Wege geht, kann auch eigene Spuren hinterlassen. In ihrer Ansprache begrüßte Frau Vogler zudem Herrn Norbert Weber, den „Gründungsvater“ des BGs vor 41 Jahren sowie Herrn Peter Heil als Vertreter der Ewald-Vollmer-Stiftung, der im Anschluss eine besondere Ehrung vornahm.

Nachdem Herr Heil an den Namensgeber der Stiftung, Herrn Ewald Vollmer und dessen Wirken erinnerte, fand er würdigende Worte für die jeweils besten aus den drei Schwerpunkten. Peter Heil stellte die Bedeutung der Technik und die exzellenten Aussichten der Absolventen im Technikbereich heraus. Der Förderpreis der Ewald-Vollmer-Stiftung in Höhe von jeweils 500 Euro wurde an Simon Dechant (Elektrotechnik), Philipp Jacobi (Maschinenbau) und Kai Malik (Datenverarbeitungstechnik) mit der entsprechenden Urkunde verliehen.

Urkunden für hervorragende Leistungen

Weitere Ehrungen und Auszeichnungen wurden durch Frau Vogler und den Abteilungsleiter Herrn Studiendirektor Günter Strelitz für die Mitwirkung in der Schülervertretung, dem Schulsanitätsdienst sowie für hervorragende Leitungen in den Fächern Chemie, Physik und katholischer Religion vorgenommen und auch die acht Abiturienten mit einer Eins vor dem Komma erhielten eine Urkunde.

Die beiden Tutoren Herr OStR Thorsten Farnung und Herr OStR Lutz Urner ließen die vergangenen drei Jahre Revue passieren und brachten einzelne Ereignisse aus dem bunten Schulleben in Erinnerung. So wurden der Schulalltag beleuchtet, die Studienfahrt nach Hamburg sowie verschiedene gemeinschaftsfördernden Aktivitäten analysiert und letztlich auch die Teilnahme am Barockstadt-Triathlon in Fulda in diesem Jahr, bei dem intern mehrere Schülerteams gegen ein Lehrerteam antraten – mit klarem Sieg für die Lehrer!

Auch die Abituriennten bedankten sich

Der Leitgedanke sei immer gewesen, Jugendlichen erst Wurzeln, dann Flügel zu geben. Es waren drei tolle und erfolgreiche Jahre, so ihr Fazit. Dem hatte Johannes Repp, der für die Abiturientinnen und Abiturienten die Abschiedsworte sprach, beigepflichtet. Mit der Aussage, wir sind immer noch voller Tatendrang, aber eben geschliffener, brachte er die Zeit an der FBS auf den Punkt, wobei der Gedanke an Diamanten Nahe läge. Der Abiturient sprach allen Lehrkräften sowie der Schulleitung Dank aus und stellte fest, dass durch die vielen Absolventinnen und Absolventen in den verschiedensten Bereichen die Ferdinand-Braun-Schule lebendig und wertvoll gemacht würde.

Die musikalische Umrahmung der Feier übernahm in professioneller Art die Lehrerband der Ferdinand-Braun-Schule unter Mitwirkung der Studienrätinnen und Studienräte Anna Drobinski, Ngozi Gamisch, Alexander Kleiss, Martin Schultz-Lintl, Peter Weinand und Markus Wanko.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Wigbertschule veranstaltet eigene Bildungsmesse

Wigbertschule veranstaltet eigene Bildungsmesse

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Anfang Juni besuchten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 und Q2 der Wigbertschule zum ersten Mal eine schuleigene Berufsbildungsmesse, deren Ziel es war, Betriebe aus der Umgebung kennenzulernen, aber auch Kontakt mit der Hochschule Fulda aufzunehmen.

Ein Text von Wigbertschule Hünfeld

Im Foyerbereich der Schule stellten sich 15 Betriebe, die von von der Schule eingeladen worden waren, mit Ständen und Vorträgen den Schülerinnen und Schülern vor. So konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über ein breites Spektrum verschiedener Berufe informieren. Daneben bekamen die Schülerinnen und Schüler in Vorträgen einen vertiefenden Eindruck von den Unternehmen. Die Schülerinnen und Schüler konnten ihre Zeit frei einteilen, um sich an den verschiedenen Ständen mit den Ausstellern zu unterhalten.

Attraktive Bildungsperspektiven

Die Repräsentanten der einzelnen Unternehmen hat zum Teil einen großen Aufwand betrieben, um sich den Schülerinnen und Schülern zu präsentieren und nahmen sich viel Zeit für ihre Interessenten. Die Schülerinnen und Schüler wiederum nutzten intensiv ihre Chance und informierten sich über mögliche Studiengänge wie auch über Ausbildungsplätze. Gerade das Angebot eines dualen Studiums, das viele Unternehmen anbieten, war für viele der Anwesenden eine attraktive Bildungsperspektive.

Die Idee, eine schuleigene Berufsbildungsmesse durchzuführen, war vor einiger Zeit entstanden. Politiklehrerin Melanie Förster, Koordinatorin für Berufsbildung und OLoV-Beauftragte der Wigbertschule organisierte diese erste Messe. „Ein Gymnasium, das den aktuellen Anforderungen von Studium und Beruf, aber der Schülerschaft und deren Eltern gerecht werden möchte, muss Wege gehen, um zu informieren, bei denen der direkte Kontakt, das direkte Gespräch und die individuelle Beratung im Vordergrund steht. Dazu ist erforderlich, Schüler und Unternehmen zusammen zu bringen.“

Weitere Bildungsmessen werden geplant

Frau Förster und Herr Bente sind sich einig, es gilt, unsere Schüler möglichst an die Region zu binden und den Schülerinnen und Schüler zu verdeutlichen, dass regionale Unternehmen gut aufgestellt sind und attraktive Berufsangebote für vorhalten, sei es nach einer Ausbildung oder nach einem Studium. Folgenden Betriebe präsentierten sich auf der Berufsbildungmesse der Wigbertschule:

EngRoTec Hünfeld, Hochschule Fulda, Deutsches Rotes Kreuz Hünfeld, VR-Bank Nordrhön, Steuerberatung Leitsch Hünfeld, Element Six Burghaun, Ondal Hünfeld, Landschaftsgärtnerei Schelleis Haunetal, Compose IT-Systemhaus Hünfeld, Josef Wiegand GmbH Rasdorf, Sparkasse Fulda, Ludwig-Fresenius-Schulen Bad Hersfeld, Anwaltsverein Fulda e.V., Tegut Fulda und Helios Kliniken Hünfeld.

Im Herbst plant die Wigbertschule eine weitere Berufsbildungsmesse. Interessierte Unternehmen können sich dazu gerne an der Wigbertschule bei Berufsbildungskoordinatorin Melanie Förster melden.[/vc_column_text][vc_gallery interval=”3″ images=”140839,140842,140843,140844,140845,140846,140847,140841,140840″ img_size=”full”][/vc_column][/vc_row]