[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die silberne Maske wurde gegen ein silbernes Brillengestell getauscht, und jetzt zeigt Sido seine “Kronjuwelen”: Eine Sammlung aus Sidos größten Hits ist unser heißer Scheiß der Woche.

“Kronjuwelen”, das ist die Ansammlung seiner – für ihn – wichtigsten Einzelstücke aus den vergangenen zehn Jahren. Anstatt von hinten aufzuräumen, startet das Album mit zwei neuen Songs. Sido hat also keine „Bilder im Kopf“, sondern „Tausend Tattoos“ auf der Haut.

Best of zwanzig Jahre Rap-Geschichte

Dabei finden sich neben überaus erfolgreichen Singles wie „Astronaut“ mit Andreas Bourani, oder dem Duett mit Mamaliebling Mark Forster „Einer dieser Steine“ auch Klassiker wie „Geuner“ oder „30-11-80“.

Mit von der Partie sind auch Kool Savas, Haftbefehl, Genetikk und Marsimoto. Ein Treffen der Rap-Superlativen. Sido hat im Laufe der Zeit einen musikalischen Wandel hingelegt. Es ist eine Mischung aus dem ehemaligen Straßenjungen mit Ghetto-Allüren, dem Familienvater und der radiotauglichen Mainstream-Maschine. Einen roten Faden gibt es nicht, aber von allem etwas: sentimental, aggressiv, offen und ungeschönt. Der Rapper hat seine Vergangenheit hinter sich gelassen, denn Klassiker wie „Mein Block“ und „Ein Teil von mir“ sucht man vergeblich.

Nach mehr als zwanzig Jahren Rap-Geschichte sind Sidos “Kronjuwelen” alles, nur keine „Scheiße in dein Ohr“.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]