[vc_row][vc_column][vc_column_text]Unser heißer Scheiß der Woche: Fettes Brot nimmt sich dem Thema Nummer eins an – der Liebe. Die Band aus dem Norden wäre nicht Fettes Brot, wenn sie nicht auf simple Weise und mit Allerweltstexten die Bude rockt. In “Lovestory” rappen und housen sich die drei durch das Album. Stets mit innovativem Humor und der kühler Hamburger-Art.

So beginnt “Lovestory” mit “Ich liebe mich”. Zeitgeist getroffen! Es handelt von der Selbstverliebtheit der Leute, die sich heutzutage unzählige Male selbst aufnehmen und in Pose setzen, damit sie von anderen geliebt oder wenn nicht das, dann zumindest gelikt werden.

Aber auch mit den anderen Titeln von “Lovestory” orientiert sich Fettes Brot soundtechnisch an den vergangenen Songs. Die Botschaften und Kritiken werden immer wieder in coole Texte gepackt – mit entspannter Leichtigkeit und trotzdem großer Sinnhaftigkeit. Und so ist “Lovestory” eine Liebesbotschaft der besonderen Art, mit der Fettes Brot auf ihre ganz eigene Weise die zwischenmenschlichen Gefahren der Gegenwart anspricht.

Fazit: Der echte Fettes-Brot-Sound und die Gute-Laune-Musik gespickt mit wichtigen Botschaften ist aber vor zehn Jahren in der Soundmaschine stecken geblieben. “An Tagen wie diesen”, “Jein” und alle anderen Titel der alten Platten bleiben ewig im Kopf, und genau das ist Fettes Brot. Trotzdem ist das neue Album rund, gelungen und auf jeden Fall der heiße Scheiß der Woche.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_video link=”https://www.youtube.com/watch?v=3bZgGaupmeo”][/vc_column][/vc_row]