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Es gibt Rock auf die Ohren. Django 3000 sorgen beim Fürstlichen Gartenfest auf Schloss Fasanerie am Samstag für Stimmung. Die Jungs geben ihren Musik-Mix aus bayerischer Mundart, Polka und Balkanrhythmen zum Besten. Los geht’s um 20 Uhr. move36 verlost zusammen mit Schloss Fasanerie zwei Tickets für das Open-Air-Konzert. Zur Einstimmung auf das Event haben wir mit Geiger Florian Starflinger gesprochen.

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Was ist deine Rolle bei Django 3000?

Ich habe die Band mit gegründet, war also von Anfang an dabei. Als Geiger mache ich Django 3000 zu dem, was es ist.

Bayerische Mundart, Polka und Balkanrock. Dieser Mix macht Django 3000 aus. Wie würdest du eure Musik beschreiben?

Das trifft es sehr eindeutig. Wir bedienen uns viel von Volksmusik aus anderen Ländern und machen dann Rock draus. Einen Begriff dafür zu finden, ist schwierig, denn es ist eine wilde Kombination. Letztlich machen wir Rock.

Ihr singt ja bayerische Mundart. Wie viele eurer Fans verstehen eigentlich eure Texte?

Wer nicht in Bayern lebt, muss genauer hinhören. Aber wir sind nicht gemein, denn wir haben auch Texte auf Hochdeutsch. Damit auch die Fans, die nicht aus Bayern sind, was verstehen. Die Musik versteht allerdings jeder. Immerhin spielen wir auch im Ausland. Das Bayerische macht uns authentisch.

Wie kamt ihr auf die Idee, bayerisch zu singen?

Ich würde es nicht als Idee bezeichnen. Das lag auf der Hand. Bayerisch ist unser Dialekt. Die Idee war eher, dass wir uns geöffnet haben und auch auf Hochdeutsch und Englisch singen.

Worüber singt ihr?

Über alles, was uns beschäftigt. Begonnen haben wir mit Partymusik. Bei unseren Konzerten wird getanzt und gefeiert. In unserem 5. Studioalbum sprechen wir aber auch ernstere Themen an, die wir locker verpacken. Vor zwei Jahren sind wir beispielsweise nach Indien gereist, haben dort auch gespielt. Dort merkt man, dass es vielen nicht so gut geht wie uns hierzulande. Solche Eindrücke greifen wir auf. Es gibt politisch genug Stoff, über den man singen kann, um manchen Menschen die Augen zu öffnen. Wir politisieren aber bewusst nicht. Denn schon hinter unserer Musik steckt ein politisches Statement. Wir bedienen uns musikalisch aus vielen Ländern.

Auf welchen Song bist du besonders stolz? Welcher ist dein Favorit?

Das wird oft gefragt. Jeder Song, an dem man lange arbeitet, ist ein eigenes Baby. Daher habe ich keinen richtigen Lieblingssong.

Was können Fuldaer Fans am 18. Mai erwarten? Was hebt euch ab?

Unsere Musik ist Handgemacht, jeder beherrscht sein Instrument sehr gut. Die Leute können sich auf einen unterhaltsamen, fröhlichen, tanzbaren Abend freuen.

Was erwartet ihr euch von Fulda? 

Wir waren schon einige Male in Fulda, haben zum Beispiel mal im Museumshof gespielt. An die Region habe ich keine schlechten Erinnerungen. Ich kann mich noch an ein sehr gutes kroatisches Restaurant in Fulda erinnern. Die Leute hier sind super drauf, da fühlen wir uns sicher wieder wohl. 

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