Kaum einer kann sich vermutlich etwas unter der Berufsbezeichnung Medientechnologe Druckverarbeitung vorstellen, deshalb entzaubern wir den Begriff einfach mal für dich: Früher nannte man den Beruf Buchbinder.

Was damals Buchbinder hieß, hat sich inzwischen stark gewandelt. In der Industrie muss ein Buchbinder die Produktionsprozesse planen und kontrollieren und die Maschinen beherrschen, mit denen er arbeitet. Die Ausbildung setzt den Fokus daher auf die Bereiche Mechanik, Elektrik, Elektronik, Pneumatik und Hydraulik.

Zudem lernen Auszubildende das Warten, Rüsten und Steuern von Maschinen sowie alle relevanten Vorgänge, die nötig sind, um aus ein paar losen Blättern ein fertiges Buch zu machen: falzen, schneiden, kleben.

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Die Autoren:

AlexanderStrube

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