[vc_row][vc_column][vc_empty_space height=”20″][vc_column_text]20.000 Euro Förderung von Google: Das will schon etwas heißen. Die hatte das Fuldaer Projekt Inklusions-Kompass kassiert. Nun ist die dazugehörige Website online – und muss ab jetzt mit Leben gefüllt werden.
[/vc_column_text][vc_column_text]Welches Restaurant ist barrierefrei, also zum Beispiel ebenerdig zu erreichen? Wo finde ich Hilfe für meinen Haushalt? Welche Fahrdienste gibt es in Fulda? Die Antworten auf solche Fragen können das Leben von Menschen mit Behinderung erleichtern. Diese Infos hat jedoch nicht jeder unbedingt auf Anhieb parat.

Der Inklusions-Kompass der Interessengemeinschaft Barrierefreies Fulda (IGbFD) will auf diesem Gebiet für Erleichterung sorgen. Seit dieser Woche ist die Website online. Künftig sollen dort Angebote und Dienstleistungen für Menschen mit Behinderung zu finden sein. Der Kompass deckt unter anderem die Themen Verkehr, Wohnen, Gastronomie, Freizeit und Bildung ab.

Wirtschaft muss Inklusions-Kompass mit Leben füllen

„Das Projekt ist deutschlandweit einmalig und wurde von Google mit 20.000 Euro gefördert“, sagte Initiator Hanns-Uwe Theele auf einer Pressekonferenz am Mittwoch im Lokal Antons meet & eat. Insgesamt steckten sechs Monate Entwicklungszeit im Inklusions-Kompass. Das Pilotprojekt werde nach erfolgreichem Start auch in anderen Kommunen verfügbar sein, sagte Theele.

In der nächsten Zeit muss das Projekt jedoch noch mit Leben gefüllt werden. Aktuell finden sich auf der Website nicht außerordentlich viele Angebote. Nun liegt es an Einrichtungen, Geschäften und Dienstleistern, entsprechende Angebote in den Inklusions-Kompass einzutragen. Das geht ziemlich einfach. Und wer Hilfe benötigt, wendet sich einfach an die IGbFD.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]