empty_space height=”20px”]Mit 140 Stundenkilometer durch einen engen Parkour rasen, und das ohne Gefahr für das eigene Leben. Diesem noch außergewöhnlichen Hobby gehen Tim Pfeffer aus Eiterfeld, Martin Sitz aus Fulda und Erik Thönißen aus Eichenzell nach. Sie sind leidenschaftliche Piloten von Racingdrohnen. Mit herkömmlichen Videodrohnen, die in den vergangenen Jahren immer populärer geworden sind, haben diese Sportgeräte nicht viel gemein. Ohne Hilfsmittel wie zum Beispiel eine durch GPS unterstütze Steuerung oder eine bewegliche Kamera lassen diese sich lange nicht so einfach handeln. Dafür sind sie um einiges wendiger und vor allem schneller. Auf freier Strecke sind so Geschwindigkeiten von weit über 100 Sachen erreichbar. Für die perfekte Immersion und einen ordentlichen Adrenalinkick sorgt eine Videobrille, die den Piloten das Rennen aus der Sicht der Drohne sehen lässt. Das analoge Videosignal kommt fast ohne Verzögerung von der Drohne und ermöglicht so ein präzises Steuern. Und das bequem vom Stuhl aus. Kennengelernt haben sich die drei über das Internet. Im Sommer konnten sie gemeinsam auf einem Sportplatz im Münsterfeld fliegen. Um auch im Winter trainieren zu können, haben sie sich nun eine Turnhalle in Fulda angemietet und dort eine Rennstrecke aufgebaut. Uns haben sie eingeladen, beim Training dabei zu sein und zu filmen.

 

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