Eine Woche lang haben sich die Initiativen der L14zwo in der Lindenstraße in Fulda vorgestellt. Am Samstag kamen die Kulturschaffenden und Interessierte zusammen, um gemeinsam die offizielle Eröffnung der L14zwo zu feiern.

Am Samstag startete die Eröffnung der L14zwo in der Lindenstraßen 2. Vierzehn Initiativen haben dort einen Platz gefunden. Darunter Greenpeace, die Gelbe Rübe, das Jugendwerk der AWO, die Projektwerkstatt, die Siebdruckwerkstatt, der Kleidertauschladen, der Förderverein für Kultur, Ökologie und Kommunikation, die Nähbar, Günthers Kaufwerkstatt, foodsharing.de, Hoermahl, Slow Food Youth, die Erneuer:Bar und Küche für Alle.

Das Programm startete um 12 Uhr mit gemeinsamen schnippeln, das Essen hat die Küche für alle organisiert. Unter anderem gab es Vorträge in der Erneuer-Bar und einen Auftritt der Trommelgruppe Drums of Panama. Über den ganzen Tag hinweg konnten die Besucher die Räumlichkeiten der L14zwo durchstöbern und sich einen Eindruck von den verschiedenen Projekten machen. „Alle Initiativen sind ehrenamtlich“, sagt Torsten Jahn, der im Repaircafe der Erneuer:Bar mitwirkt, „wir reparieren gemeinsam mit den Leuten ihre Elektrogeräte und geben ihnen Tipps, wie sie alleine die Reparatur angehen können.“

Fast alles wird durch Spenden finanziert

Bei den Initiativen stehen vor allem Nachhaltigkeit, Ehrenamt und Gemeinschaft an erster Stelle. Im Kleidertauschladen ist es zum Beispiel möglich, gegen mitgebrachte Kleidung, neue zu erwerben oder selbst an der Nähmaschine Hand anzulegen: „ Wir wollen vor allem das Bewusstsein junger Menschen für einen nachhaltigen Umgang mit Kleidung stärken. Hier können sie alte Sachen neu gestalten oder im Laden nach Einzelstücken stöbern“, sagt Verena Schulenberg. Alle angebotenen Projekte sind nicht nur für Mitglieder, sondern für jedermann offen. Finanziert werden die Initiativen hauptsächlich durch Spenden.

„Wir sind sehr zufrieden mit der Veranstaltung. Man hat viele neue Gesichter gesehen und auch Passanten waren neugierig. Wir erhoffen uns aber für die nächsten Jahre, dass alle Initiativen zusammen mit den Musikgruppen in einem Haus Platz haben“, sagte Helen Weisser, Mitorganisatorin der Eröffnungswoche. Momentan sind nämlich zum Beispiel die Drums of Panama in der Jugendkulturfabrik und das Kino35 in der Ohmstraße untergebracht.gallery interval=”3″ images=”118516,118517,118518,118519,118520,118521,118522,118523,118524,118525,118526,118527,118528,118529,118532,118533,118534″ img_size=”full”]column_text css=”.vc_custom_1537099724227{margin-top: 10px !important;margin-right: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;margin-left: 10px !important;border-top-width: 2px !important;border-right-width: 2px !important;border-bottom-width: 2px !important;border-left-width: 2px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;background-color: #ffffff !important;border-left-color: #dd3333 !important;border-left-style: solid !important;border-right-color: #dd3333 !important;border-right-style: solid !important;border-top-color: #dd3333 !important;border-top-style: solid !important;border-bottom-color: #dd3333 !important;border-bottom-style: solid !important;border-radius: 2px !important;}”]Mehr zum Thema:

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