Der ADAC klärt junge Schüler der Wigbertschule über Gefahrensituationen im Alltagsverkehr auf. Mit dieser auch erlebnisorientierten Aktion soll die Übersicht der Schüler im Straßenverkehr gefördert werden.

Ein Text der Wigbertschule

Wie schnell fühlen sich 30 km/h denn eigentlich an? Wie lange braucht ein Auto bei dieser Geschwindigkeit, bis es still steht? Wieso ist es so wichtig, angeschnallt zu sein? Was gibt es für Gefahren im Straßenverkehr?

Mit diesen Fragen haben sich Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 7 zusammen mit Annett Kramer, der Vertreterin der ADAC Verkehrsschule im Landkreis Fulda, befasst. Die Schülerinnen und Schüler mussten abschätzen, wie lange ein Auto bei bestimmten Geschwindigkeiten zum Bremsen braucht, und lernten dabei die Reaktionszeit und den Bremsweg einzuschätzen. Als Highlight durften die Schülerinnen und Schüler an einer Gefahrenbremsung bei 30 km/h teilnehmen.

Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler waren überrascht, wie stark man bei einer solchen Gefahrenbremsung bei einer für viele ja relativ geringen Geschwindigkeit doch in den Gurt gepresst wird. So konnten sie sicher und kontrolliert ausprobieren, wie sich solche Vorgänge anfühlen.

In den zwei Stunden, die das Projekt pro Klasse dauerte, wurden die Schülerinnen und Schüler über die Gefahren im alltäglichen Straßenverkehr aufgeklärt und lernten diese einzuschätzen.

Organisiert wird dieses Projekt an der Wigbertschule von Ralf Urspruch, dem Verkehrsbeauftragten der Wigbertschule. Schon seit mehreren Jahren findet dieses Training an der Wigbertschule statt und trägt hoffentlich dazu bei, dass die Schülerinnen und Schülern deutlich sicherer im Straßenverkehr unterwegs sind.

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