Einmal auf Welt-Tournee mit Justin Timberlake gehen – das ist der große Traum von Profi-Tänzerin Samia Hofmann aus Hünfeld-Kirchhasel. Im Interview nach ihrem zweiten Platz im Finale der ProSieben-Show „Masters of Dance“ am Donnerstagabend erklärt die 21-Jährige unter anderem, was man tun sollte, damit die eigenen Träume wahr werden.

Ein Text von Sebastian Reichert

„Ich würde unwahrscheinlich gern eine World-Tour mit einem Künstler machen – am liebsten mit Justin Timberlake oder Lady Gaga. Mit den beiden würde ich total gerne mal zusammenarbeiten. Das ist ein riesen Ziel“, antwortet die hauptberufliche Tänzerin auf die Frage, was ihr Traum ist, was sie unbedingt noch im Tanz erreichen möchte.

„Man kann mich auch aus Kirchhasel herausbuchen“

„In der Schulzeit hatte ich mal das Gefühl, dass ich raus aus Kirchhasel muss, um mehr arbeiten zu können“, erzählt die frühere Konrad-Zuse-Schülerin im Interview unter anderem weiter. „Mittlerweile habe ich festgestellt, dass das nicht nötig ist. Die Jobs sind an unterschiedlichen Orten. Man wird immer von A nach B nach C gebucht. Dann kann man mich auch aus Kirchhasel herausbuchen.“

Hören Sie nachfolgend mit Klick auf den Play-Button im Audi-O-Ton, was Samia Hofmann auf die Frage sagt, ob es für Sie noch keine Überlegung gegeben hat, aus Kirchhasel wegzuziehen – zudem hören Sie dort, wie zufrieden die 21-Jährige nach ihrem Final-Auftritt bei „Masters of Dance“ am Donnerstagabend ist, bei dem Sie am Ende in High Heels zu Christina Aguileras „Fall In Line“ tanzte:

Im Interview berichtet die Hünfelderin, die einst ihr ersten Tanzschritte auf der Bühne als Siebenjährige mit der Kirchhaseler Showtanzgruppe HipTeens machte, zudem von ihrem Alltag als hauptberufliche Tänzerin. Versicherungstechnisch wird sie zum Beispiel nicht als Profi-Sportlerin, sondern (wohl) als Künstlerin betrachtet. „Bis jetzt bin ich noch familienversichert“, erklärt die Tänzerin. „Ich versuche aber gerade, in die Künstlersozialkasse aufgenommen zu werden.“

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