Der Moment, an dem die ganze Welt zusammenbricht – diesen Moment erlebt Jennifer Garner als Riley North in „Peppermint: Angel of Venegance“ und ist unser heißer Scheiß der Woche.

Am Geburtstag von Rileys Tochter werden diese und ihr Mann Chris (Jeff Hephner) von Angehörigen eines Drogenkartells aus einem Auto heraus erschossen. Riley, die schwer verletzt ins Krankenhaus kommt, kann sich an die Gesichter der Täter erinnern. Es kommt zum Prozess – Freispruch für die Täter. Die verletzte Frau taucht unter. Der Beginn von „Peppermint: Angel of Venegance“.

Fünf Jahre später, pünktlich zum Todestag ihrer Familie, führten eine Reihe von Morden, an Beteiligten des Prozesses zu Unruhen in L.A. Wer ist dieser Serienkiller, gibt es einen Zusammenhang zwischen den Morden und dem Tod der Familie? Und wann wird der Rache-Engel wieder zuschlagen? Es scheint, der Killer ist immer einen Schritt voraus.

Fehlende Gerechtigkeit

Das Handeln des Rechtssystem führt zu einer actionreichen Baller-Orgie. Viel Blut, viel Tod und trotzdem immer noch ein Fünkchen Menschlichkeit. Die Szenen wechseln dabei zwischen Polizeiermittlungen, der traumatischen Belastung von Riley und den Geschäften der Drogenkartelle.

„Peppermint: Angel of Venegance“ zeigt die Geschichte einer Frau, die alles verloren hat und für das kämpft, was in unserer Gesellschaft immer noch in vieler Hinsicht fehlt – Gerechtigkeit. Und deshalb ist der Rache-Engel unser heißer Scheiß der Woche.

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Die Autoren:

Constanze Gollbach

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