[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine gute Tänzerin ist sie ja schon. Aber sie will noch mehr erreichen: Samia Hofmann (21) aus Kirchhasel nimmt teil an der neuen ProSieben-Show „Masters of Dance“, in der nach den besten Tänzern Deutschlands gesucht wird. Am Donnerstag, 20. Dezember, ist sie um 20.15 Uhr in der Aufzeichnung der zweiten von fünf Folgen zu sehen.

Ein Text von Sabine Burkhardt

„Ich darf ja nicht verraten, wie es ausgegangen ist“, sagt die 21-Jährige. Aber wie sie sich bei ihrem Auftritt gefühlt hat und wie sie das „Drumherum“ empfunden hat, darf sie preisgeben. Und das ist offenbar etwas ganz Besonderes für Profi-Tänzer wie Samia. „Ich habe bisher immer als Background-Tänzerin hinter den Stars auf der Bühne getanzt. Bei dieser Show stehen die Tänzer im Mittelpunkt, und das ist für mich eine ganz neue Erfahrung“, erzählt Samia, die derzeit in Berlin wohnt.

Die Kandidaten müssen sich zunächst vor einer vierköpfigen Jury präsentieren und versuchen, zumindest einen der „Dance Master“ von sich zu überzeugen und in dessen Team zu gelangen. Diese Teams treten später in Duellen gegeneinander an. Die Jury ist dabei hochkarätig besetzt: Choreografin Nikeata Thompson, der Youtuber Julian Bam und Flying-Steps-Gründer Vartan Bassil sowie Tanzsport-Professor Dirk Heidemann bewerten die Tänzer und suchen sich ihre Favoriten heraus. Samia hatte von der Jury einen kompetenten Eindruck und fand, dass das Feedback der Jury sehr weitergeholfen hat. „Alle vier haben viel Ahnung vom Tanz. Dirk ist sehr streng, Julian ist sehr nett und übt konstruktive Kritik. Nikeata und Vartan sind mit viel Emotion dabei und können sich manchmal gar nicht auf ihrem Stuhl halten“, sagt Samia, die im Holodeck Dance Center Fulda ihre tänzerische Karriere begann.

“Man will unbedingt auf die Bühne”

Auf ihr Solo hat sie sich bestens vorbereitet und viel trainiert. Samia wird auf eine Choreografie tanzen, die sie zusammen mit ihrer Freundin erarbeitet hat. Zum Titel „I Like It“ von Cardi B, Bad Bunny & J Balvin tanzt sie im Hip Hop New Style. Auch wenn alle Kameras während ihres Tanzes nur auf sie gerichtet sind, fühlt sie kaum Aufregung. „Ich habe auch keine zittrigen Knie so wie früher. Vielmehr fühle ich eine Spannung, die sich aufbaut. Man will unbedingt auf die Bühne und dann nochmal 100 Prozent drauflegen“, beschreibt Samia. Ganz neu ist für sie auch die Erfahrung, von der Presse interviewt zu werden, denn als Background-Tänzerin standen immer nur die Stars im Fokus der Kameras und Mikrofone. „Da muss man gut aufpassen, wie man sich benimmt und was man sagt“, sagt Samia.

Ob sie es in ein Team der prominenten Jury geschafft hat, darf nicht verraten werden. Pläne für die Zukunft hat sie jedenfalls schon, auch wenn es nicht klappt. Ab Januar ist sie mit der erfolgreichen Newcomer-Rapperin Eunique auf Deutschland-Tour unterwegs.

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