[vc_column_text]Kennst du schon …? Jede Woche kommen neue Alben, Bücher, Serien, Filme, Gadgets auf den Markt – neuer Kram, den wir unbedingt haben müssen. Wir picken uns aus Neuerscheinungen den besonders heißen Scheiß raus und geben unseren Senf dazu. Heute: Das Album Blaupausen der Fuldaer Band Booze Blues!

Der heiße Scheiss kommt diese Woche aus der Region und hört auf den Namen Booze Blues. Die Fuldaer Band, bestehend aus Martin Caba (Gesang/Mundharmonika), Lisa-Marie Momberger (Gesang), Florian „Handsome Phil“ Jenisch (Gitarre), David Arguimbau-Febrer (Orgel/Piano), Nicolas Lubnow (Bass) und Roman Lubnow (Schlagzeug) saß Ende vergangenen Jahres im Studio, und herausgekommen ist das funkelnagelneue Album Blaupausen, mit zehn eigenen deutschen Songs.

20 Jahre nach der rosaroten Brille

„Unsere Musik liegt grundsätzlich im Spannungsfeld Blues und Rock. Das Besondere ist, dass wir auf Deutsch schreiben. Das ist in dieser Musikrichtung leider nur sehr selten der Fall“, erklärt Florian. Musikalisch vermischt Booze Blues auf der neuen Scheibe Blues und Bluesrock mit dem klassischen Rock der späten 60er und frühen 70er Jahre, hat aber auch Ausschläge in Richtung Funk („Wieder verliebt“) oder eine Ballade mit einem gewissen Pop-Einschlag („Mit geschlossenen Augen“).

Neun der zehn Songs auf dem Album „Blaupausen“ stammen aus der Feder von Sänger Martin. Die meisten Texte thematisieren die Liebe, aber 20 Jahre nach der rosaroten Brille. Es dreht sich also um das, was in einer Beziehung passiert, wenn die Realität greift. Ansonsten geht es generell um lebensreflektierende Themen.

„Nach dem vierten Bier und dem zweiten Schnaps hatten wir die Idee, wir gründen eine Band“

Die Band hat sich 2006 ganz klassisch an einer Kneipentheke von Florian und David im Fuldaer Bermudadreieck gegründet. Abgesehen von der Sängerin, die zweimal ausgetauscht wurde, zuletzt 2015, ist es nach wie vor die Gründungsbesetzung. In den ersten Jahren wurden unter dem Namen „The Booze Blues“ die besten englischen Blues, Rock und Soul Hits gecovert. Seit sie eigene deutsche Lieder schreiben ist das „The“ aus dem Namen geflogen.[/vc_column_text][vc_row css=”.vc_custom_1527668544861{margin-top: 10px !important;margin-right: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;margin-left: 10px !important;border-top-width: 2px !important;border-right-width: 2px !important;border-bottom-width: 2px !important;border-left-width: 2px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;border-left-color: #4ca7f7 !important;border-left-style: dotted !important;border-right-color: #4ca7f7 !important;border-right-style: dotted !important;border-top-color: #4ca7f7 !important;border-top-style: dotted !important;border-bottom-color: #4ca7f7 !important;border-bottom-style: dotted !important;border-radius: 5px !important;}”][vc_column][vc_column_text css=”.vc_custom_1527669618879{margin-top: 10px !important;margin-right: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;margin-left: 10px !important;border-top-width: 2px !important;border-right-width: 2px !important;border-bottom-width: 2px !important;border-left-width: 2px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;border-left-color: #4ca7f7 !important;border-left-style: dotted !important;border-right-color: #4ca7f7 !important;border-right-style: dotted !important;border-top-color: #4ca7f7 !important;border-top-style: dotted !important;border-bottom-color: #4ca7f7 !important;border-bottom-style: dotted !important;border-radius: 5px !important;}”]

Die CD gibt’s im Hardcover über die Website, auf Konzerten und kann ansonsten auf allen gängigen Streaming-Portalen gedownloadet werden.

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