[vc_empty_space height=”20″][vc_column_text]Das klingt erst einmal kurios, ist am Ende dennoch nachvollziehbar. Der Hauptschulzweig der Johannes-Hack-Schule in Petersberg steht vor dem Aus. Sinkende Schülerzahlen sind allerdings nicht der Grund – ganz im Gegenteil.
[/vc_column_text][vc_column_text]Langsam wird es in der Johannes-Hack-Schule eng. Dort wird Platz für die steigende Zahl an Grundschülern gebraucht. Und der ist in der Petersberger Schule rar. Die Folge: Der Hauptschulzweig steht vor dem Aus. Das berichtet die Fuldaer Zeitung.

“Laut Schulentwicklungsplan gibt es im Landkreis Fulda eine Hauptschule zu viel”, sagte Konrektorin Karen Wahsner der Zeitung. Diesen Sommer würden an der Johannes-Hack-Schule letztmalig Fünftklässler eingeschult. Das würde bedeuten, dass der Zweig schließt, wenn diese Schüler in der neunten Klasse ihren Abschluss gemacht haben.

Computerraum in Klassenraum umgewandelt

Zum Platzmangel sagte Wahsner der Fuldaer Zeitung: “Wir mussten in der Vergangenheit einen Computerraum in einen Klassenraum umwandeln. Die Zahl der Grundschüler wächst, weil auch Petersberg wächst.”

Die Schule habe dem Landkreis erläutert, wie man durch Baumaßnahmen so viel Platz schaffen könnte, dass Grund- und Hauptschüler auch in Zukunft noch Platz hätten an der Hack-Schule. Der Landkreis habe jedoch nicht bauen wollen, berichtet Wahsner.[/vc_column_text]

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