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Kultur.findet.Stadt – Herzberg special (01.08.2020)

August 1 @ 18:00

Cynthia Nickschas & Friends

Als Straßenmusikerin hat sie vor 11 Jahren angefangen, vor 6 Jahren, nach Erscheinen ihres Debüt-Albums “Kopfregal“ galt sie als die Senkrechtstarterin der neuen deutschen Liedermacher-Szene um Felix Meyer, Maike Rosa Vogel und Sarah Lesch, ging auf Tour mit Felix und Clueso -immer mit dem erklärten Ziel, die Menschen zum Denken anzuregen. Dann wurde es eine Weile still um sie. Sie war aber nicht weg, sondern sehr gut bei sich und ihrer Musik. Das Resultat ist ihr zweites Album “Egoschwein“. Ihre Musik hat sich verändert. Ein wenig nur, aber spürbar, positiv spürbar. Ihre Texte stimmen noch nachdenklicher, sind auf der einen Seite noch träumerischer und auf der anderen noch wütender geworden. Eine Kampfansage, an das, was ihr nicht passt: Die Ungerechtigkeiten des Lebens, fehlendes Umweltbewusstsein, Verdummung durch die Medien, mangelnde Wertschätzung des Lebens. Damit spricht sie einer ganzen Generation aus der Seele. Zu uns in den Hof kommt sie zusammen mit Alwin Moser (Geige) und Christian Zerban (Saxophon).

Foto: Cynthia Nickschas

Henrik Freischlader Band

Wenn die Lehre von der Wiedergeburt stimmt, und es gibt keinen Grund, daran zu zweifeln, dann war Henrik Freischlader in seinem früheren Leben ein schwarzer Bluesmusiker im Mississippi-Delta. Und ihr könnt uns gerne der Götterlästerung bezichtigen, wenn wir behaupten, dass ‚Mr. German Blues‘ heute auf Blues-Festivals die Weltelite von John Lee Hooker über B. B. King bis hin zu Johnny Winter, Stevie Ray Vaughn und Gary Moore an die Wand spielen würde, würden seine Musiker-Vorfahren noch leben. Wir haben erst 2020 und schon gilt der Gitarrist, der das Motto „Back to the Roots“ in den letzten Jahren nicht nur musikalisch wörtlich nahm, sondern auch von Kiel wieder in seine Heimat nach Wuppertal gezogen ist, unter Musikkritikern als „Blueser des Jahrhunderts“. Mehr Roots geht nicht? Doch: Er kommt in den Museumshof nach Fulda!

Foto: Timo Wilke

Klaus der Geiger mit Marius Peters

Seit gut 40 Jahren steht der Name „Klaus der Geiger“ für virtuoses Geigenspiel und sozialkritische Texte. Kaum eineFußgängerzone, die er nicht bespielt hat. Für sein Lebenswerk schon längst geehrt und inzwischen 80 Jahre alt, ist dies für ihn längst kein Grund, leiser zu werden oder sich gar zur Ruhe zu setzen.So wundert es nicht, dass einer der bekanntesten Straßenmusiker Deutschlands auf Marius Peters trifft, den bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Gitarristen der Kölner Musikszene.Mit einem umwerfenden,lebendigenProgramm u.a. aus aktuellen politischen Protest-Liedern, Weltmusik und Stücken des Teufelsgeigers Niccolò Paganini ist ein fulminanter Abend garantiert.Klaus der Geiger und Marius Peters touren jetzt schon über 7 Jahre sehr erfolgreich durch Deutschland und haben mittlerweile zwei CDs mit Ihren Programmen produziert.

Foto: Sophia Hegewald

VVK 23.-inkl. Geb.über Reservix und an allen bekannten VVK-Stellen

Veranstaltungsort

Museumshof
Kasernengäßchen 4
Fulda, Hessen 36037