Kirmes – das Fest, an dem die Dorfgemeinschaft zusammenkommt

Kirmes – das Fest, an dem die Dorfgemeinschaft zusammenkommt

[vc_column_text]Es ist Sommer! Die Zeit der Freibäder, kurzen Hosen und braungebrannter Haut. Aber auch die Zeit, in der die Kirmes-Saison beginnt. Wir haben einen Blick hinter die Kulissen der Kirmes in Leimbach geworfen, die dieses Jahr ihr 40-jähriges Bestehen feiert.

Kirmes, davon habe ich schon oft gehört, aber als Stadtkind eigentlich keine Ahnung was dahinter steckt. Entspricht es dem Klischee „Saufen, Schlägereien und betrunkene Zwölfjährige im Festzelt“? Um das herauszufinden habe ich mich mit vier Mitgliedern der Kirmes-Gesellschaft Leimbach getroffen, die dieses Jahr das 40-jährige Bestehen ihres Festes feiern. Im Vorfeld denke ich mir: Na das kann ja was werden. Zwei Kulturen, die aufeinanderprallen. Als ich am Tisch mit Johannes Vollmer, 22 Jahre, dem ersten Ploatz (Vorsitzenden), Lisa Kummert, 18 Jahre, Clarissa Bock, 17 Jahre, und Aicha Ayala, 18 Jahre, sitze, werde ich eines Besseren belehrt.

Kirmes bedeutet Kirchweihe und ist das einzige Fest, an dem die Dorfgemeinschaft heutzutage zusammenkommt und miteinander feiert, erklären mir die vier. Sie freuen sich über die Gelegenheit, einem Banausen wie mir ein Stück ihrer Welt zu zeigen. Besonders ist, dass die viertägige Veranstaltung nicht von einem professionellen Veranstalter geplant, sondern von der Dorfjugend liebevoll vorbereitet und durchgeführt wird. Clarissa erklärt, jeder habe seine Aufgabe, um die er sich kümmert. Traditionelle Elemente wie Tanz und Kirmes-Baum sind geblieben. Ja, wer in der Kirmes-Gesellschaft ist, muss tanzen können. Und damit meinen sie nicht nur das Disko-Rumgewackel. Vieles sei aber auch der Neuzeit angepasst worden.

Dieses Jahr umfasst die Kirmes-Gesellschaft 16 Tanzpaare im Alter von 16 bis 27 Jahren. Jeder aus dem Dorf, der mindestens 16 Jahre alt ist, ist willkommen. Auch aus umliegenden Dörfern sei eine Mitgliedschaft möglich, der Bezug müsse aber da sein. Seit 2016 ist die Kirmes-Gesellschaft in Leimbach ein eingetragener Verein. Der erste und der zweite Ploatz kümmern sich federführend um die Abläufe.[/vc_column_text][vc_single_image image=”66964″ img_size=”full” add_caption=”yes”][vc_column_text]

Hier wird nur gesoffen

Das Klischee „Hier wird doch nur gesoffen“ stimme, bestätigen die vier Kirmesbegeisterten. Doch es folgt ein ABER. Denn ja, auf der Kirmes wird getrunken, aber eben nur an diesem Abend. Das hätte man sich nach der harten Arbeit im Vorfeld verdient.

Schnell wird mir klar, um sinnloses Betrinken geht´s hier den Rest des Jahres nicht. Hier zählt die Gemeinschaft, die nicht nur an dem einen Wochenende im Jahr gepflegt wird.
„Das Schöne ist: die älteren passen auf die jüngeren Mitglieder auf”, erzählt Lisa. Man sei füreinander da, und dabei sei es vollkommen egal, ob man mit seinen Klamotten im Trend liegt oder das neuste Handy hat. “Es wird auch nicht geschaut, ob du die neusten Schuhe anhast. Du ziehst sogar lieber die Alten an, weil auf der Wiese werden die sowieso dreckig“, sagt Lisa.

Immer im Frühling geht es auf Kirmes-Fahrt, für den Faschingsabend wird eine Show einstudiert, und ab Mai werden jeden Sonntag zwei Stunden lang drei traditionellen Tänze geprobt, die am Kirmes-Wochenende aufgeführt werden. Einmarsch, Rheinländer und ein moderner Showtanz sind für dieses Jahr vorgesehen. Vor dem Hauptwochenende im Sommer wird gebastelt und geschraubt, was das Zeug hält. Deko sowie Tracht müssen in Schuss gebracht werden, und auch das Festzelt baut sich nicht von selbst auf. Abläufe werden besprochen, das Programm zusammengestellt, Security gebucht, damit der Jugendschutz eingehalten wird, und nicht zuletzt muss auch an Werbung gedacht werden. Denn was bringt der ganze Aufwand, wenn am Ende keiner kommt. Von da an werden bis November fast jedes Wochenende befreundete Kirmes-Gesellschaften und über das ganze Jahr Geburtstage und Hochzeiten von Mitgliedern des Vereins besucht. Laut Aicha kämen so knapp 60 Termine zusammen. Kein Wunder, das Kirmesburschen und -mädels im Sommer an den Wochenenden fast nie Zeit haben.[/vc_column_text][vc_single_image image=”66965″ img_size=”full” add_caption=”yes”][vc_column_text]

Der Kirmes-Baum wird versteigert

Das war jedoch nicht immer so. Früher wurde das Fest in der örtlichen Gastwirtschaft Vollmer ausgerichtet, bis vor zirka 35 Jahren die Dorfjugend übernahm und ins Festzelt umzog. Bis vor etwa 20 Jahren gab es im gesamten Landkreis nur ein Kirmes-Wochenende, an dem parallel alle Kirchweihen stattfanden. Der Nachteil: Die Gesellschaften konnten sich nicht gegenseitig besuchen. Das ist heute anders.

Diesen Freitag, 28.7, marschieren alle befreundeten Vereine in Leimbach ein, die über das Jahr besucht wurden. Eine weitere Besonderheit zum Jubiläum: Der Kirmes-Baum, um den getanzt wird, wird anschließend versteigert. Der Erlös daraus wird für einen guten Zweck gespendet. Was passiert mit den anderen Einnahmen? Davon werden unter anderem die Kirmes-Fahrt oder Geburtstagsgeschenke für Mitglieder finanziert. Wenn andere Veranstaltungen besucht werden, wird im Vorfeld ein kleiner Betrag von allen eingesammelt, in der Regel 15 Euro, und den Rest trägt die Vereinskasse.

Das hört sich nach einer ganz interessanten Sause an, auch für einen Stadtmenschen wie mich. Johannes sagt augenzwinkernd: „Wenn ich jetzt nix damit zu tun hätte und die Bräuche nicht kennen würde, würde ich natürlich auch nicht hingehen und hätte meine Vorurteile“.

Da steckt also doch viel mehr dahinter, als ich auf den ersten Blick dachte. Aber um das Klischee aufrechtzuerhalten wird am Wochenende erstmal ordentlich gefeiert. Los geht´s am 28.7 um 21 Uhr auf dem Sportplatz in Leimbach mit der Kirmes Gaudi, und aufgehört wird erst wieder am Montag. Da gibt’s ab 18 Uhr den Rhöner Dorfabend mit Haxen und Leberkäse.[/vc_column_text]

Melodisch und hart – Headliner vom Rhön Rock Open Air Bonfire im Interview

Melodisch und hart – Headliner vom Rhön Rock Open Air Bonfire im Interview

[vc_column_text]Seit 35 Jahren rocken diese Jungs Deutschlands Bühnen. Regelmäßig landen die Ingolstädter Hardrocker von Bonfire in den Charts. „Byte the Bullet“ heißt ihr neues Album, mit dem sie derzeit durch Europa touren und auch in Hünfeld zum Rhön Rock Open Air einen Abstecher machen. move36 präsentiert das Festival und hat mit dem Frontmann der Headliner, Hans Ziller (58), vorher mal geplaudert.

Hans, du bist Gründer von Bonfire und der einzige, der aus der Ursprungsformation der 70er noch dabei ist – viele Goodbyes, viele Neuzugänge, insgesamt eine turbulente Bandgeschichte. Gibt es den ursprünglichen Charakter von Bonfire noch?

Ja klar! Wir haben eine bestimmte Vorstellung, Musik zu machen. Und Bonfire bleibt Bonfire. Sicher waren die vielen Wechsel nicht immer schön, hatten aber ihre Gründe. Das ist wie im Fußball – die Spieler wechseln zwar oft, aber die Mannschaft bleibt ja dieselbe.

Und wie ist die Mannschaft im Moment aufgestellt?

Es macht einfach richtig Spaß mit den Jungs. Tim Breideband, unser 23-jähriger Schlagzeuger, macht die Band wieder etwas jünger, und wir hatten noch nie so viele Klicks auf Youtube. Ich habe noch viel vor mit Bonfire.

Wie zum Beispiel euer aktuelles Album „Byte the Bullet“, mit dem ihr gerade durch Europa tourt. „Beiß die Kugel“ zu Deutsch – was ist das für ein Album?

Ein sehr geiles Album. Wir haben gute Kritiken bekommen. Es ist melodisch, aber auch etwas härter als die Scheiben davor. Fans, die es noch nicht gehört haben, sollten es sich anhören.

Einen Abstecher macht ihr nach Hünfeld zur Premiere des Rhön Rock Open Airs – wie hat sich das ergeben?

Oliver und ich kennen uns schon lange, aus den 80ern noch. In der Musikszene läuft man sich immer mal über den Weg. Oliver hat mich dann einfach gefragt, ob wir Bock haben, auf dem Rhön Rock zu spielen.

Worauf können wir uns bei eurem Auftritt freuen?

Auf eine geile Show mit vielen alten Klassikern, aber auch einen guten Querschnitt durchs neue Album – die Liste ist lang. Wer uns kennt, wird nicht enttäuscht sein.

Seid ihr schon mal im Raum Fulda aufgetreten?

Ja, schon oft. Im Kreuz zum Beispiel. Aber das ist lange her, Anfang der Nullerjahre. Es war immer schön, in Fulda zu spielen und zum Beispiel die Jungs von Edguy zu treffen.

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Matschiger Start fürs Herzberg Festival

Matschiger Start fürs Herzberg Festival

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Herzberg ohne Matsch ist kein Herzberg

UPDATE: “Die Talsohle ist durchschritten! Es geht wieder bergauf”, verkünden die Organisatoren heute auf Facebook. Es werden nun wieder Autos mit schweren Gerät auf den Zeltplatz gezogen. Dennoch rät das Orga-Team zur Anreise am Donnerstag, damit sich das Gelände noch etwas erholen kann. Auch morgen müsse man Geduld für die Zufahrt mitbringen.

Wie sagte Mitorganisator Gunther Lorz schon vergangenes Jahr: “Ein Herzberg Festival ohne ordentliche Matschparty ist kein richtiges Herzberg.” Nun ist dieses Jahr allerdings schon bei der Anreise für viele Hippies Land unter. 

Der Dauerregen der vergangenen 24 Stunden macht dem Herzberg-Team schwer zu schaffen. Die Acker und Wiesen sind derart aufgeweicht, dass keine Fahrzeuge mehr aufs Gelände gelassen werden. “Der Regen wird nachlassen, die Situation wird sich bessern. Wir müssen aber dem Gelände eine Pause gönnen. Wir wissen, dass das für viele von Euch die Anreise verzögern wird. Aber das Gelände ist derzeit absolut nicht mehr befahrbar”, schreiben die Organisatoren auf Facebook. Park darüber hinaus bitte nicht auf der Bundesstraße 62, das ist nicht gestattet.

So sieht’s auf dem Zeltplatz aus.

Zu Fuß kannst du natürlich uneingeschränkt auf das Gelände. Und die Stimmung bleibt bei den Hippies wie so oft ungetrübt. “Keine Sorge, das wird schon. Ihr macht das ganz toll da oben, ihr seid spitze”, schreibt eine Userin auf Facebook. Eine andere sorgt mit einem Post in der Herzberg-Gruppe für einen richtigen Liebesschwall: Sie wohnt mit ihrer Familie 20 Kilometer nördlich von Frankfurt und bietet an, eine Familie oder ein Paar über Nacht aufzunehmen, die die Anreise aufgrund des Wetters pausieren wollen. “Hier wäre also auf jeden Fall auch für die Kinder eine entspannte Möglichkeit, ein bisschen die Lage abzuwarten. Ich würde mich über Gäste freuen”, schreibt sie. Die Reaktionen sind super:

Wie es in den nächsten Tagen weitergeht mit dem bunten Treiben, liest du natürlich bei uns. P.S. Wenn du selbst auf dem Festival bist, und unser Videoredakteur Daniel hält dir seine Kamera unter die Nase, sei nett zu ihm.[/vc_column_text]

Warum das Holi Festival Fulda ohne move36 lief

Warum das Holi Festival Fulda ohne move36 lief

[vc_column_text]An dieser Stelle sollte eigentlich ein farbenfroher Bericht zum gestrigen Holi Festival Fulda stehen. Der fällt aus. Denn move36 wurde der Zutritt verweigert.

Ihr kommt hier nicht rein

Es wäre so schön gewesen. Wir hätten gerne Fotos von feierwütigen Holi-Besuchern in einem bunten Farbenmeer gemacht. Dazu ein paar nette Zeilen, wie super das Festival doch war. Vielleicht noch ein Zitat vom Veranstalter, der gesagt hätte, wie sehr ihn der riesige Andrang überwältigt hat. Darüber hätten wir echt gern geschrieben, durften aber nicht. Als ich auf das Gelände wollte, wurde ich von der Security abgewiesen. Der Sicherheitsmann sagte: “Von der Presse waren schon zwei Leute da. Damit ist die Berichterstattung für uns erledigt. Wenn du rein willst, musst du 15 Euro Eintritt bezahlen.”

Pressefreiheit geht anders

Denken wir mal kurz darüber nach. Der Veranstalter verlangt Geld dafür, dass ich meine Arbeit machen darf und bekommt dafür auch noch Aufmerksamkeit und Reichweite. Nö, danke. Das ist schon ein merkwürdiges Verständnis von der Pressefreiheit. Die einen dürfen berichten, die anderen nicht. Eigentlich kennt man sowas ja nur von Donald Trump und seinem Umgang mit CNN. Gut, ok. Wir sind vielleicht nicht ganz unschuldig an der Sache. move36 hat einen Bericht über die schlampige Organisation des Festivals veröffentlicht. Beispielsweise hat das Ordnungsamt der Stadt das Holi erst fünf Tage vor der Veranstaltung genehmigt, weil der Antrag des Veranstalters erst sehr spät eingegangen sei. Karten wurden natürlich schon viel früher verkauft, was eigentlich nicht okay ist. Wie konnten wir nur unseren Job machen und euch mit Infos versorgen? Daraufhin hat uns der Veranstalter Hanno Schuster von einem Besuch abgeraten.

Geht weg ihr Schaulustigen

War uns egal. Ich durfte zwar nicht auf das Gelände, man hat aber auch von außen ein bisschen was gesehen. Immerhin gab es keinen Sichtschutz. Das sorgte auch dafür, dass der Wind die Farbwolke ungehindert Richtung Mediamarkt blasen konnte. Auch der gegenüberliegende öffentliche Parkplatz blieb nicht verschont. Blöd für den, der da gerade geparkt hat. Das Gucken von außen wurde übrigens nicht gern gesehen. Die Security hatte alle Hände voll damit zu tun, Schaulustige zu vertreiben. Im Vorbeigehen höre ich, wie sich ein Passant darüber aufregt. “Wenn ihr keinen Eintritt zahlt, dann verpisst euch”, soll ihm die Security an den Kopf geworfen haben. So macht man sich Freunde. Mir ging es da ähnlich. Kaum hatte ich die Kamera in der Hand, wurde ich darauf hingewiesen, wo die Kassen sind.

Fuldas größtes Festival? Von wegen!

Ok, so wollte man wahrscheinlich erreichen, dass das Holi, wie angekündigt, wirklich zu “Fuldas größtem Festival” wird. Laut Musikpark, der bei der Veranstaltung mit im Boot war, sollen ja 2000 Besucher da gewesen sein. Glaubt man den Berichten der Medien, die reingelassen wurden, ist das aber eine dreiste Lüge. Laut den Informationen der Kollegen durften gar nicht mehr als 1200 Karten verkauft werden. Insgesamt seien auch nur rund 900 Leute dagewesen, wie die Medien berichteten. Zum Vergleich: Das SchlossKlang konnte sich über mehr als 1000 Gäste freuen, das Festival des Bieres sogar über 13000 Besucher.

So kritisch waren die Besucher

Dafür war das Holi bestimmt viel familiärer und mit Sicherheit hatten jede Menge Leute ihren Spaß. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass sich einige mehr erhofft haben. Auf Jodel sagten Besucher ihre Meinung. Da lest ihr zum Beispiel: “Omg. Eben beim Holi vorbeigefahren. Lächerlich. Anlage klingt wie ne Blechbüchse und noch nicht mal die kleine Fläche ist mit Leuten gefüllt. Und wie kann man erst letzte Woche die Genehmigung bekommen und Tickets schon vorher verkaufen?” Oder: “Ich war da mit meinem Freund. War voll umsonst. 15 Euro für Schrott-Musik und ein bisschen Farbpulver.” Treffend ist auch: “Wer das ‘Festival’ nennt, kann nach Hause gehen. Eine riesen Lachnummer ist das. Bitte spart euch das Geld und die wertvolle Zeit!” Gerne hätten wir uns selbst ein Bild von dem Holi gemacht.[/vc_column_text]

Kopfhörerparty oder Grillfete – was läuft am Wochenende?

Kopfhörerparty oder Grillfete – was läuft am Wochenende?

[vc_column_text]Wir picken uns jede Woche die Events aus den Veranstaltungskalendern der angesagtesten Clubs und Bars in Fulda heraus, damit du weißt, was du am Wochenende nicht verpassen darfst. Noch mehr Veranstaltungen findest du in unserem Event-Kalender.

Fest

Am Wochenende steht der Museumshof ganz im Zeichen eines traditionellen Gebräus – bei der zweiten Auflage des Festivals des Bieres gibt’s neben reichlich Zapfhähnen auch viel Musik. Von Partysounds über Oldies bis zu Blasmusik ist einiges dabei.

Date: Freitag, 21. Juli – Sonntag, 23. Juli
Beginn: Freitag: 18.30 Uhr, Samstag: 12 Uhr und Sonntag: 11 Uhr

Party 

Dieser Trend ist ungebrochen: Beim Bulls&Balls steigt am Samstag die dritte Silent Disco Kopfhörerparty. Ob Rock, Charts oder Techno – hier kann jeder zu seiner Lieblingsmucke dancen. Bei schlechtem Wetter wird drinnen getanzt.

Date: Samstag, 22. Juli
Beginn: 21 Uhr

Grillen und Livemusik

Am Sonntag lädt die Rhöner Botschaft wieder zu LaBoeuf – die Grillfete nach Hilders ein. Bei gediegener Livemusik kannst du hier Kaffee, Kuchen und natürlich Gegrilltes am Lagerfeuer genießen.

Date: Sonntag, 22. Juli
Beginn: 11 Uhr
Eintritt: VVK: 5 Euro, TK: 7 Euro

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