„Wir sind auf einem guten Weg”- Profikickerin Shekiera Martinez über das Ansehen vom Frauenfußball

„Wir sind auf einem guten Weg”- Profikickerin Shekiera Martinez über das Ansehen vom Frauenfußball

Vor drei Jahren kickte die Fuldaerin Shekiera Martinez noch für den SV Gläserzell. Doch danach heuerte die talentierte Stürmerin beim 1. FFC Frankfurt an. Mittlerweile spielt die 17-jährige in der Ersten Mannschaft des FFC. Wir haben uns mit ihr über ihre Leidenschaft, die bevorstehende WM und das allgemeine Bild vom Frauenfußball in Deutschland unterhalten.

Am 8. Juni startet die Frauen-Fußball WM in Frankreich. Ein Event, auf das du dich freust?

Klar freue ich mich darauf, die WM der Frauen verfolgen zu können. Gerade mit Blick auf die U19-EM im Juli, bei der ich sehr wahrscheinlich dabei sein werde, ist die WM der Frauen eine zusätzliche Motivation. Mein langfristiges Ziel ist es, einmal selbst für die Frauen-A-Nationalmannschaft aufzulaufen, von daher freue ich mich auf die WM sehr.

 Wie und wann wurde Fußball für dich zur Leidenschaft?

Ich habe schon früh gemerkt, dass das Fußballspielen weitaus mehr für mich ist, als ein Hobby. Als es dann das erste Mal in Richtung U-Nationalmannschaft ging, hat man sich immer nächste und höhere Ziele gesetzt und angefangen, für sie zu arbeiten.

Der Frauenfußball genießt in Deutschland keine hohe Aufmerksamkeit. Während die Herren in ausverkaufte Stadien vor über 50.000 Fans spielen, besuchen eure Spiele im Schnitt etwa 1250 Zuschauer. Was denkst du, woran das liegt?

Natürlich ist es klar, dass die Stadien der Männer gefüllter sind, weil die Popularität beim Männerfußball höher ist. Trotzdem denke ich, dass auch der Frauenfußball in den vergangenen Jahren mehr Aufmerksamkeit geschenkt bekommen hat und hoffe, dass das in den nächsten so Jahren weitergeht.

Würdest du dir gerne mehr Aufmerksamkeit für den Frauenfußball wünschen?

Ich glaube, wir sind auf einem guten Weg, mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Es wird viel Werbung gemacht und auch einige unserer Ligaspiele werden im Fernsehen gezeigt.

Du bist vor drei Jahren vom SV Gläserzell zum FFC Frankfurt gewechselt. Wie kam es damals zu dem Wechsel?

Ich wollte den nächsten Schritt gehen und an mir und meiner Entwicklung gezielter und professioneller arbeiten. In Frankfurt werden in der U17, der zweiten Mannschaft und auch in der ersten Mannschaft alle Bedingungen erfüllt, um das zu schaffen.

Du hast zuletzt selbst mit der U17 die WM in Uruguay gespielt. Was ist es für ein Gefühl, bei einer Weltmeisterschaft für sein Land aufzulaufen?

Es ist ein unbeschreibliches Gefühl und ich denke noch oft an die WM zurück. Es ist eine ganz besondere Erfahrung gewesen, die wir dort als Team machen durften. Sie wird mir immer in Erinnerung bleiben.

In Frankfurt wohnst du im Sportinternat. Wie oft schaffst du es noch, deine Heimat zu besuchen? Und was vermisst du?

Ich schaffe es leider nicht so oft nach Hause. Dennoch versuche ich in der Zeit, die wir frei haben, oft nach Hause zu fahren um meine Freunde und natürlich meine Familie zuhause nicht zu vernachlässigen. Das ist mir sehr wichtig.

Beim 1. FFC Frankfurt hast du dich schnell eingelebt. Du durftest schon früh Bundesligaluft schnuppern und hast schon sechs Treffer für den FFC erzielt. Was sind deine Ziele für die Zukunft beim FFC?

Ich möchte mich in der ersten Mannschaft weiterhin durchsetzen und Spielpraxis sammeln, um zu einer gestanden Spielerin zu reifen und mich sowohl sportlich als auch persönlich weiter zu entwickeln.

Kannst du als Spielerin der höchsten Spielklasse der Frauen ausschließlich vom Fußball leben?

Ich denke, man sollte sich neben dem Fußball noch ein zweites Standbein aufbauen, weil man nie weiß, was passiert. Natürlich ist es mein Ziel, vom Fußball leben zu können, aber das können derzeit nur sehr wenige.

“Ein Radweg lacht”: Comedy-Festival auf Fulda-Radweg

“Ein Radweg lacht”: Comedy-Festival auf Fulda-Radweg

Zwischen Wasserkuppe und Weser ist am Sonntag ordentlich was los. In neun Orten, die am Fulda-Radweg R1 liegen treten ab elf Uhr Comedians auf. Drei dieser Orte befinden sich in der Region Fulda.
Auf 250 Kilometern bahnt sich der Fulda-Radweg seinen Weg von Gersfeld unterhalb der Wasserkuppe bis zum Zusammenschluss von Fulda und Werra zur Weser in Hannoversch Münden. Kann man an einem Tag packen, wenn man einigermaßen fit ist – zumal es tendenziell bergab geht gen Norden. Am Sonntag präsentiert sich der Radweg auf besondere Art und Weise. In neun Orten findet dann das Comedy-Festival “Ein Radweg lacht” statt. Ab elf Uhr treten in diesen Orten jeweils drei Comedians auf, unter anderem In Gersfeld, Fulda und Pfordt.Die Comedians sorgen jeweils eine halbe Stunde lang für Stimmung. Ihre Auftritte liegen zwei Stunden auseinander. Da es von einem Ort zum nächsten gerade einmal zwischen 25 und 30 Kilometer sind, ist “Bühnen-Hopping” problemlos möglich.

So soll das Wetter in Fulda werden

 

Krasse Moves zu harten Beats: Tanzgruppe SquadOne bei WM

Krasse Moves zu harten Beats: Tanzgruppe SquadOne bei WM

In der englischen Stadt Blackpool finden von 22. bis 25. August die Weltmeisterschaften der United Dance Organisation, kurz UDO statt. Mit am Start: Die Hip-Hop-Tanzgruppe SquadOne von der Tanzschule Conradi aus Petersberg. Die Tänzerinnen haben sich im April durch einen dritten Platz bei der deutschen Meisterschaft der UDO dafür qualifiziert. Jetzt ist die tanzbegeisterte Mädels-Gruppe auf der Suche nach Sponsoren, damit die Reise nach England auch angetreten werden kann.

Da kommt man selbst beim Zusehen ins Schwitzen. Laute Musik, der Bass dröhnt und die Mädels der Tanzgruppe SquadOne liefern dazu eine Perfomance ab, die sich sehen lassen kann. move36 war beim Training dabei und bekam einen exklusiven Einblick in harte Arbeit, die hinter einem Auftritt steckt.

Die Tanzgruppe besteht nun seit vier Jahren, trifft sich zweimal die Woche zum Training und hat schon einige Erfolge vorzuweisen. So wurde sie in diesem Jahr süddeutscher Vizemeister und belegte den dritten Platz bei der deutschen UDO Meisterschaft in der Kategorie “Under18 Beginner”, der gleichzeitig die Quali zur WM in Blackpool bedeutete. Dort will man nun Ende August den ganz großen Coup landen. Tanzgruppen aus 30 Ländern werden anreisen, und SquadOne wird die Fahne der Region Fulda dort hochhalten. „Wir würden schon gerne ins Finale kommen. Die Konkurrenz ist jedoch groß. Gerade die russischen Gruppen sind stark einzuschätzen. Es wäre dennoch cool, unter die Top 12 zu kommen“, gibt sich Tanzschulinhaber und Trainer Philipp Conradi selbstbewusst.

Sponsoren gesucht

Da eine Weltmeisterschaft im Ausland für 13 Tänzerinnen und Trainer sehr kostenintensiv ist, sucht die Gruppe noch nach Sponsoren. „Wir rechnen in etwa mit Kosten um die 15.000 Euro. Daher sind wir auf Unterstützung angewiesen. Wer uns als Sponsor unterstützt, bekommt von uns ein Werbepaket, Erwähnungen auf Social-Media-Kanälen und die Teilnahme an der großen Abschlussveranstaltung nach der WM“, so Philipp.

www.philipp-conradi.de

United Dance Organisation (UDO)

Die United Dance Organisation (UDO) wurde 2002 gegründet und ist die weltweit größte internationale Street Dance-Organisation und die am schnellsten wachsende Street-, globale Hip Hop- und Commercial Dance-Marke.

Die Mission von UDO ist es, Tänzern aller Altersgruppen, Niveaus, Hintergründe, Fähigkeiten und Behinderungen eine positive und unterstützende Plattform zu bieten, um ihrer Kreativität und Leidenschaft freien Lauf zu lassen. Unabhängig davon, ob sie aus Spaß, Fitness oder mit dem Ziel, professioneller Tänzer zu werden, tanzen möchten, besteht die Philosophie von UDO darin, Tänzern dabei zu helfen, ihre Ziele zu erreichen.

Echte Rarität: Verein aus Osthessen betreibt einen besonderen Sport

Echte Rarität: Verein aus Osthessen betreibt einen besonderen Sport

[vc_column_text]Es hätte kein passenderes Wort für diese Sportart geben können: Twirling. Klingt nach Wirbeln – und genau das ist es, was die Jungs und Mädels vom Musikzug Eiterfeld-Arzell auf den Hallenboden zaubern. Sie betreiben einen recht neuen Tanzsport, der seinen Ursprung im Formationstanz des beginnenden 20. Jahrhunderts hat.

Von unserer Praktikantin Nina-Marie Jäger[/vc_column_text][vc_column_text]Was ist denn das schon wieder? Twirling! Es handelt sich um einen recht neuen Sport, einen Tanzsport. An sich ist er eher in Japan, den USA und Frankreich populär. Bei uns in Hessen gibt es nur wenige Vereine, in denen Jungs und Mädels twirlen. Einer von ihnen befindet sich ganz in der Nähe. Es ist der Musikzug Eiterfeld-Arzell.

Die Wurzeln des Twirling-Sports liegen in den Auftritten von Majoretten. Das sind Gruppen, die auf Paraden und Umzügen in Uniform einen Formationstanz aufführen. Aus diesen Auftritten hat sich in den USA das, was wir heute Twirling nennen, entwickelt – circa 1970.[/vc_column_text][vc_video link=”https://www.youtube.com/watch?v=R5SXbGq8I0w” css=”.vc_custom_1556009368415{margin-top: 10px !important;margin-right: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;margin-left: 10px !important;border-top-width: 2px !important;border-right-width: 2px !important;border-bottom-width: 2px !important;border-left-width: 2px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;background-color: #ffffff !important;border-left-color: #000000 !important;border-left-style: solid !important;border-right-color: #000000 !important;border-right-style: solid !important;border-top-color: #000000 !important;border-top-style: solid !important;border-bottom-color: #000000 !important;border-bottom-style: solid !important;border-radius: 5px !important;}”][vc_column_text css=”.vc_custom_1556011168620{margin-top: 10px !important;margin-right: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;margin-left: 10px !important;border-top-width: 2px !important;border-right-width: 2px !important;border-bottom-width: 2px !important;border-left-width: 2px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;background-color: #ffffff !important;border-left-color: #000000 !important;border-left-style: solid !important;border-right-color: #000000 !important;border-right-style: solid !important;border-top-color: #000000 !important;border-top-style: solid !important;border-bottom-color: #000000 !important;border-bottom-style: solid !important;border-radius: 5px !important;}”]

Twirling beim Musikzug Eiterfeld-Arzell

Die Twirling-Abteilung des Musikzuges Eiterfeld-Arzell bietet nicht nur begleitende Choreografie für die Musiker des Musikzuges bei gemeinsamen Auftritten, sondern übt auch eigenständige Showtänze ein. Twirling (Stabdrehen) ist eine anerkannte Sportart, wobei ein Twirling/ Metallstab in der Hand gedreht wird und tänzerische Darbietungen durch Musik begleitet. Der Sport entwickelte sich in den 1980er Jahren in den USA und ist eine Form der Jonglage.

Seit 2005 wird jährlich von jeder Gruppe ein Showtanz für die Faschingssaisson eingeübt. Dazu werden selbst entworfene Choreografien zu passend zusammengeschnittener moderner Disco- und Tanzmusik eingeübt. Über Stil und Outfit entscheiden die einzelnen Gruppen individuell.

(Quelle: Musikzug Eiterfeld-Arzell)

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Das ist beim Twirling besonders wichtig

Beim Twirling solltest du einigermaßen geschickt sein. Im Zentrum steht der sogenannte Bâton. Das ist ein zwölf Millimeter dicker Metallstab. Er ist so lang wie der Arm des Twirlers. Mit dem Bâton stellen die Sportler so einiges an. Sie drehen ihn in der Hand, werfen und schleudern, balancieren und rollen ihn. Ihre Choreografien und Tanzeinlagen mit dem Stab studieren die Twirler dann zu passender Musik ein – dann geht’s ab zu Auftritten und Meisterschaften. Dort treten die Twirler allein, im Duo oder in einer Gruppe auf.

Twirling ist also nicht unbedingt ein Klacks. Um gut darin zu werden, brauchst du Disziplin, Konzentration und musst Lust auf regelmäßiges Training haben. Es braucht Zeit, bis du die verschiedenen Übungen richtig draufhast. Aber keine Angst: Dass dir der Bâton auch einmal runterfällt, ist völlig normal.

Weitere Infos findest du auf der Website des Deutschen Twirlingsport-Verbands.[/vc_column_text]

Fulda-Cup 2019 – Das inklusive Fußballturnier mit dem besonderen Kick

Fulda-Cup 2019 – Das inklusive Fußballturnier mit dem besonderen Kick

[vc_column_text]Am 15. Juni findet im Fuldaer Stadion in der Johannisau der neunte Fulda-Cup statt. Der Startschuss dafür fiel bereits am Mittwoch. Dort fand das erste Training für Schüler mit und ohne Handicap statt.

Veranstaltet wird das inklusive Fußballturnier in diesem Jahr von dem Verein „Jeder ist anders – Inklusionssport Fulda“, der Stadt Fulda, der SG Barockstadt Fulda-Lehnerz und antonius. Schüler aus zwölf Schulen spielen gemeinsam mit Menschen mit Behinderung in inklusiven Mannschaften zusammen um den Fulda-Cup 2019. Hessenligist SG Barockstadt ist zum ersten Mal mit dabei. „Wir mussten nicht lange überlegen als die Anfrage von antonius kam, ob wir uns am Fulda-Cup beteiligen wollen“, so Sebastian Möller, Sportmanager der SGB. Fünf Spieler aus dem aktuellen Kader der Barockstädter leiteten am Mittwoch die erste Trainingseinheit. Sie diente in erster Linie dazu, sich gegenseitig kennenzulernen.[/vc_column_text][vc_video link=”https://www.youtube.com/watch?v=OEEh53STdV4″][vc_column_text]

1275 Elfmeter für die Inklusion

„Es gibt sicher viele Leute, die sagen, dass es nicht möglich ist, dass Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Fußball spielen. Wir wollen jedoch zeigen, dass sehr wohl möglich ist“, sagte Robert Maluche von „Verein Jeder ist anders.“ Zudem erläuterte Maluche, dass am Turniertag ein Weltrekord aufgestellt werden soll. „Wir wollen gemeinsam mit den Bürgern in vier Stunden 1275 Elfmeter für die Inklusion schießen.“ Sponsoren spenden für jeden verwandelten Elfmeter einen Geldbetrag. Der Erlös kommt einem inklusiven Sportangebot zugute.

Nach einem gemeinsamen Foto im Stadion ging die erste Trainingseinheit auch schon los. In kleinen Gruppen und an verschiedenen Stationen wurde so bereits der Grundstein für das Turnier am 15. Juni gelegt.[/vc_column_text][vc_gallery interval=”3″ images=”136054,136042,136043,136044,136045,136046,136051,136050,136049,136048,136047,136053″ img_size=”full”]

Vertrauen, Übung, Konzentration und Spannung – Saintsation Cheerleader bei den Landesmeisterschaften im Cheerleading

Vertrauen, Übung, Konzentration und Spannung – Saintsation Cheerleader bei den Landesmeisterschaften im Cheerleading

[vc_column_text]Seit Oktober befanden sich die Saintsation Cheerleader wieder in der heißen Trainingsphase. Grund dafür war die alljährliche Landesmeisterschaft im Cheerleading am 16. März in Hanau. Dieses Jahr traten dort nicht nur die Juniors und Seniors (Sportlerinnen ab 13 Jahren) an, sondern auch die ganz Kleinen durften ihr Können unter Beweis stellen.

Ein Text von Marta Wielgosik

Die Kategorien, in denen die einzelnen Teams antraten, waren breit gefächert. Die Saintsational Five traten in der Senior all Girl Groupstunt an. Dabei sollten die Damen binnen einer Minute möglichst spektakuläre Elemente zeigen, während sie einen Stunt bauten. Vertrauen, Übung, Konzentration und Spannung sind hierfür die wichtigsten Voraussetzungen, um eine gute Leistung zu erbringen und eine hohe Punktzahl zu erreichen.

In den Kategorien Junior Streetcheer, Senior Streetcheer (Team von mindesten fünf Tänzerinnen) und Senior Streetcheer Doubledance (zwei Tänzerinnen) zeigten die Damen eine zweiminütige Choreographie aus coolen Hiphop-Moves, bei denen es vor allem auch auf Synchronität und Ausdruck ankommt. Dort mussten die Damen auch einen Cheer mit den Pompons zeigen, bei dem sie sich stimmungsvoll anfeuern und dem Publikum einheizen sollten.

Erfolgreiche Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft

Die kleinsten Sportlerinnen traten in zwei Kategorien, darunter dem PeeWee Groupstunt und in der offenen Klasse an. Die Saintly Five durften bereits im Dezember auf der offenen Meisterschaft in Heidelberg schnuppern, wie es sich anfühlt auf der Matte und vor Publikum zu performen. Die Landesmeisterschaft hatte jedoch einen verstärkten Wettkampfcharakter, da die Mädchen auf mehr Konkurrenz trafen. Während bei den Groupstunts in allen Kategorien immer nur fünf Teammitglieder auf die Matte durften, traten in den Cheer Kategorien größere Gruppen an. Bei den Saintly Stars zeigte das gesamte PeeWee Team der Saintsation Cheerleader eine gute Leistung.

Großes Ziel war es natürlich, sich in den einzelnen Kategorien für die Deutsche Meisterschaft im Mai in Koblenz zu qualifizieren. Und das ist allen Teams erfolgreich geglückt! Die PeeWees wurden Vize-Hessenmeister. Der Senior all Girl Groupstunt qualifizierte sich mit der Bronzemedaille für die Deutsche Meisterschaft. Alle Dance Teams ergatterten sich den 1. Platz.


Die Saintsation Cheerleader vom Post SV Blau Gelb Fulda 1934/61 e.V. freuen sich immer über neue Teammitglieder. Das Training für Juniors (13 – 17 Jahre) und Seniors (ab 17 Jahre) findet jeweils Mittwoch von 18.00 – 20.00 Uhr in der Sporthalle der Grundschule Lehnerz und am Samstag von 15.00 – 17.00 Uhr in der Sporthalle der Sturmiusschule, statt. Die PeeWees (Kinder 6 – 13 Jahren) trainieren ebenfalls samstags in der Sturmiusschule von 13.15 – 14.45 Uhr.[/vc_column_text][vc_gallery interval=”3″ images=”135363,135364,135365,135366,135367,135368,135369,135370,135371,135372″ img_size=”full”]