Der Countdown läuft: Bewirb dich für den Jugendpreis 2018!

Der Countdown läuft: Bewirb dich für den Jugendpreis 2018!

Hast du dich schon beworben? Gemeinsam mit der Fuldaer Zeitung und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) Fulda  suchen wir ehrenamtlich engagierte junge Fuldaer für den Jugendpreis 2018. Vorschläge können noch bis zum 29. März eingereicht werden.

Du gibst Nachhilfeunterricht? Leitest einen Chor oder eine Theatergruppe? Setzt sich in deinem Sportverein ein oder machst dich für die Umwelt stark? Dann bist du ein Kandidat/eine Kandidatin für den Jugendpreis 2018! Vor zwei Jahren haben wir gemeinsam mit der Fuldaer Zeitung zum ersten Mal den Preis für ehrenamtliches Engagement junger Leute in unserer Region ausgelobt. Denn sich einzusetzen, ist eben nicht selbstverständlich.

Oder kennst du jemanden, der einfach mal ein Danke verdient hat für das, was er oder sie für andere macht? Dann verrate uns, wer das ist und warum derjenige einen Preis verdient hat.

Aus allen Vorschlägen werden von einer Jury 15 Personen ausgewählt, die wir dann hier auf dem Portal vorstellen. Und dann sind die Leser gefragt: Sie voten, wer ihrer Meinung nach Jugendpreisträger 2018 werden sollte.

Fakt ist aber: Alle 15 werden bei der Preisverleihung am Dienstag, 29. Mai, im Lokschuppen in Hünfeld dabei sein. Dotiert ist der Preis mit insgesamt 3000 Euro. Der Erstplatzierte erhält 1000 Euro, der Zweitplatzierte 500 Euro, der Dritte 300 Euro. Auf die Jugendlichen auf den Rängen 4 bis 15 warten jeweils 100 Euro.

Die Jury ist wieder bunt gemischt mit Claudia Hümmler-Hille (Leiterin der Richard-Müller-Schule Fulda), Bernd Loskant (Chefredakteur von move36), Michael Tillmann (Chefredakteur unserer Zeitung), Meike Weber (Wasserballerin), Frederik Schmitt (Landkreis Fulda) und Karin Grosch (Stadtverordnete der Stadt Hünfeld und Vorsitzende der Kommission für Kinder- und Jugendangelegenheiten).column_text css=”.vc_custom_1521119559671{margin-top: 10px !important;margin-right: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;margin-left: 10px !important;border-top-width: 2px !important;border-right-width: 2px !important;border-bottom-width: 2px !important;border-left-width: 2px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;background-color: #ffffff !important;border-left-color: #1e73be !important;border-left-style: solid !important;border-right-color: #1e73be !important;border-right-style: solid !important;border-top-color: #1e73be !important;border-top-style: solid !important;border-bottom-color: #1e73be !important;border-bottom-style: solid !important;border-radius: 2px !important;}”]

So kannst du dich bewerben oder jemanden vorschlagen

Wer hat den Jugendpreis 2018 verdient?

Du selbst? Dann bewirb dich bei uns.

Du kennst jemanden, der sich ehrenamtlich engagiert? Erzähl uns von ihm/ihr und begründe, warum diese Person preiswürdig ist.

Die Kandidaten sollten zwischen 12 und 25 Jahren alt sein. Ausgezeichnet werden Einzelpersonen, die sich ehrenamtlich einbringen.

Wichtig sind neben dem Namen und Alter auch ein paar Daten sowie eine Telefonnummer des Nominierten.

Einsendeschluss ist Donnerstag, 29. März.
So sendest du deinen Vorschlag:
Per Brief: Verlag Parzeller, Stichwort: Jugendpreis 2018, Frankfurter Straße 8, 36043 Fulda
Per Fax: (0661) 280 279, Stichwort: Jugendpreis 2018
Per E-Mail: jugendpreis@fuldaerzeitung.de, Betreff: Jugendpreis 2018

Das war der Jugendpreis 2016

Das waren die Kandidaten des Jugendpreises 2016 und die Siegerehrung im Hünfelder Lokschuppen.

Der Jugendpreis 2016: Die Nominierten stehen fest

Katrin Kugel gewinnt den Jugendpreis 2016

“Jetzt reicht’s mir!” – Wo sexuelle Belästigung beginnt

“Jetzt reicht’s mir!” – Wo sexuelle Belästigung beginnt

Schon gehört? Mit einer App will die Brüsseler Politikerin Bianca Debeats in der belgischen Hauptstadt gegen sexuelle Belästigung vorgehen. Spätestens die #MeToo-Kampagne hat klar gemacht: Es passiert viel mehr, als wir dachten. Eine Ode an die Selbstbestimmtheit der Frau: 

„Heute“, schreibt mir kürzlich ein alter Bekannter, mit dem ich vor Jahren mal was laufen hatte. Er würde es gern wiederholen, ich nicht. „Nein“, sage ich. Es kommt ein „Dohoch“ zurück. Jetzt reicht’s mir. Versteht der nicht, was Nein heißt – das Gegenteil von Ja? Ich presse ihm einen Text, der sich gewaschen hat. Und alles, was darauf zurückkommt, ist: „Beruhig dich, du Zornige.“ Arschloch.

Fälle wie dieser lösen in uns Zorn aus, manchmal auch Unsicherheit. Egal ob es Worte sind, die unsere Intimsphäre verletzen oder ein Pograpscher. Fälle, die nicht nur im Privatbereich auftreten, sondern häufig auch auf offener Straße. Sowas muss sich keine Frau gefallen lassen.

Jeder hat seine Grenzen

Das hat sich auch Debeats gedacht, die einem Bericht der Deutschen Presseagentur (dpa) nach zusammen mit einer zivilgesellschaftlichen Organisation die App „Touche pas à ma pote“ („Fass meine Freundin nicht an“) entwickeln lassen hat. „Wie viele andere Frauen habe ich genug von bestimmten Männern, die Frauen auf der Straße beleidigen und belästigen“, sagt die Politikerin. Mit der Anwendung können Frauen in Brüssel per Knopfdruck Vorfälle melden. So können Leute in der Nähe – auch Männer, die in der App als „Straßenengel“ bezeichnet werden – informiert werden, dazukommen oder eventuell als Zeugen weiterhelfen. Darüber hinaus werden die Standorte erfasst. So sehen andere Frauen, wo in der Vergangenheit Belästigungen stattgefunden haben und die Polizei könnte ihre Streifen danach ausrichten.

Nun könnte man(n) sagen: Habt euch mal nicht so, ihr Frauen. Viele sehen Hinterherlaufen und sich in den Weg stellen nicht als sexuelle Belästigung. Auch viele Frauen nicht. Die einen fühlen sich eben „schon“ unbehaglich, wenn sie anzüglich gemustert werden. Anderen geht es „erst“ zu weit, wenn sie unsittlich berührt werden. Das ist okay. Jeder hat seine Grenzen – und die gilt es, zu respektieren. Manche Männer müssen nur endlich mal checken, dass ihre Grenzen, wenn vorhanden, oft nicht denen der Frauen entsprechen.

Die Dunkelziffer ist hoch

Debeats selbst sieht die App nicht als „Allheilmittel“. Aber es sei wichtig, nicht nur die „Spitze des Eisbergs“ zu sehen, sondern, was wirklich passiere und wo.

Mit einer App meldet man Vorfälle nicht nur schneller, als wenn man erst die 110 wählen muss. Man muss außerdem nicht erst minutenlang schildern, was passiert ist. Das könnte viele Frauen, die sexuell belästigt worden sind, ermutigen, auch wirklich darauf aufmerksam zu machen. Denn die Dunkelziffer ist überwältigend. Einer EU-Studie zufolge wird jede dritte Frau in Europa Opfer eines sexuellen Übergriffs. Doch nur ein Bruchteil davon erstattet Anzeige.

Ein ähnliches Modell wie „Touche pas à ma pote“ gibt es in Frankreich: „Hands Away“, seit Oktober 2016 auf dem Markt. Nach Angaben der Betreiber wurden dort seither 8500 Fälle angezeigt. 10.000 „Straßenengel“ sind gemeldet. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt das von einer indischen Initiative gelaunchte Modell „Safecity“ in 50 Städten in Indien, Kenia und einigen anderen Ländern.

#keinekleinigkeit

In Deutschland reagieren die Behörden lapidar auf Entwicklungen wie diese. „Wir bewerten solche Apps grundsätzlich nicht“, zitiert dpa den Geschäftsführer der zentralen Kriminalpräventionsstelle der Polizei, Joachim Schneider. „Für uns gibt es keine Alternative zur Notrufnummer 110.“

Ein paar hippe Studenten haben sich da schon mehr Gedanken gemacht. Unter keinekleinigkeit.de können Frauen in Deutschland melden, wenn sie sexuell belästigt wurden – anonym und nach Kategorien. Außerdem gibt’s auf der Website ein Hilfe- und ein Heimwegtelefon. Der Name sagt schon, worum es der Initiative geht: Sexuelle Belästigung kann völlig unterschiedlich aussehen und sollte nicht als Kleinigkeit abgetan werden.

Die App ist eine gute Idee, wenn ich sie auch in meinem oben genannten Fall nicht gebraucht habe. Seit meiner Ansage habe ich von besagtem Bekannten nichts mehr gehört, und sollte noch was kommen, wird es gekonnt ignoriert. Manchmal reichen eben auch klare Worte, Mädels – nur Mut.single_image image=”99826″ img_size=”full”]

Die neue Episode von Radio36: Schulradios, Schülerzeitungen und Co. – Wenn Schüler berichten

Die neue Episode von Radio36: Schulradios, Schülerzeitungen und Co. – Wenn Schüler berichten

Schulradio, Schülerzeitung, Blogs und Social-Media-Kanäle – heute gibt es unendlich viele Möglichkeiten für Schüler, sich medial auszutoben. Trotzdem gibt es scheinbar immer weniger Schülermedien. Für die neue Episode von Radio36 haben sich Joscha und Mariana den Lehrer Steffen Weber eingeladen, der an der Richard-Müller-Schule das Schulradio und den Instagram-Account betreut.

Vor wenigen Jahren gab es noch über ein Dutzend Schülerzeitungen im Landkreis. Heute kann man die wenigen Schülermedien an einer Hand abzählen. In Fulda gibt es immerhin zwei Schülerradios, eins an der Konrad-Adenauer-, eins an der Richard-Müller-Schule. Gibt es an den Schulen nichts mehr zu berichten? Oder haben Whatsapp-Gruppen, Facebook und Instagram den Platz eingenommen, den die neueste Ausgabe des Schülerblattes früher auf dem Pausenhof inne hatte?

Wie schwer es ist, Schüler heute für ein Schülermedium zu begeistern, weiß Steffen Weber, der an der Richard-Müller-Schule das Schulradio leitet. Wie hier Beiträge entstehen, worauf die Schüler Lust haben, erzählt er uns im Podcast, berichtet aber auch, dass beim Versuch, den schuleigenen Instagram-Kanal mit Beiträgen von Schülern zu befüllen, die Resonanz ausblieb.

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Der Jugendpreis geht in die zweite Runde: Bewirb dich jetzt!

Der Jugendpreis geht in die zweite Runde: Bewirb dich jetzt!

Du engagierst dich ehrenamtlich oder kennst jemanden, der sich besonders für andere Menschen einsetzt und ein Dankeschön verdient hat? Zum zweiten Mal loben wir gemeinsam mit der Fuldaer Zeitung den Jugendpreis in Höhe von 3000 Euro aus, um junge Ehrenamtler zu belohnen. Die Bewerbungsfrist startet jetzt.

Wer sich ehrenamtlich engagiert, macht das selten einer Belohnung wegen. Ob im Chor singen, bei der Freiwilligen Feuerwehr, in der Flüchtlingshilfe oder als Hilfe für ältere Menschen – Ehrenamtler tragen einen großen Teil dazu bei, dass das Miteinander in unserer Gesellschaft funktioniert. Gemeinsam mit der Fuldaer Zeitung hat move36 2016 den Jugendpreis ins Leben gerufen, um denen, die ihre Zeit investieren, um anderen zu helfen, Danke zu sagen. Nun geht der mit 3000 Euro dotierte Preis in die zweite Runde.

Wer hat unbedingt einmal eine Ehrung verdient, ein Dankeschön, für sein unentgeltliches Tun, für großen Einsatz? Ohne wen wäre nichts los in deinem Verein oder deiner Organisation? Da fällt dir jemand ein? Dann nominiere ihn oder sie für den Jugendpreis 2018. Katrin Kugel aus Schlüchtern hat 2016 das Rennen gemacht – und ihr Chor hat bei der Preisverleihung sein Dankeschön auf wunderbare Weise zum Ausdruck gebracht. Für ihre Leiterin gaben die Sängerinnen und Sänger ein Ständchen im Hünfelder Lokschuppen zum Besten.

Ein gutes Beispiel

Frederik Schmitt (CDU), Erster Kreisbeigeordneter des Landkreises Fulda, und auch dieses Jahr wieder Schirmherr des Jugendpreises, hat es 2016 auf den Punkt gebracht: „Immer wieder hören wir, dass man das Ehrenamt Jugendlicher mehr in den Fokus rücken sollte. Dieser Preis ist ein sehr gutes Beispiel, wie das gelingen kann.“

Schmitt wird in diesem Jahr in der Jury sitzen, die aus allen Zusendungen eine Vorauswahl von 15 Nominierten treffen wird. Die Kandidaten werden in der Fuldaer Zeitung, auf unserem Onlineportal und natürlich im move36-Magazin vorgestellt. Über diese 15 werden schließlich Jury und Leser abstimmen und entscheiden, wer es aufs Treppchen schafft.

Fakt ist aber: Alle 15 werden bei der Preisverleihung am Dienstag, 29. Mai, im Lokschuppen in Hünfeld dabei sein. Dotiert ist der Preis mit insgesamt 3000 Euro. Der Erstplatzierte erhält 1000 Euro, der Zweitplatzierte 500 Euro, der Dritte 300 Euro. Auf die Jugendlichen auf den Rängen 4 bis 15 warten jeweils 100 Euro.

Die Jury ist wieder bunt gemischt mit Claudia Hümmler-Hille (Leiterin der Richard-Müller-Schule Fulda), Bernd Loskant (Chefredakteur von move36), Michael Tillmann (Chefredakteur unserer Zeitung), Meike Weber (Wasserballerin), Frederik Schmitt (Landkreis Fulda) und Karin Grosch (Stadtverordnete der Stadt Hünfeld und Vorsitzende der Kommission für Kinder- und Jugendangelegenheiten).column_text css=”.vc_custom_1521119559671{margin-top: 10px !important;margin-right: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;margin-left: 10px !important;border-top-width: 2px !important;border-right-width: 2px !important;border-bottom-width: 2px !important;border-left-width: 2px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;background-color: #ffffff !important;border-left-color: #1e73be !important;border-left-style: solid !important;border-right-color: #1e73be !important;border-right-style: solid !important;border-top-color: #1e73be !important;border-top-style: solid !important;border-bottom-color: #1e73be !important;border-bottom-style: solid !important;border-radius: 2px !important;}”]

So kannst du dich bewerben oder jemanden vorschlagen

Wer hat den Jugendpreis 2018 verdient?

Du selbst? Dann bewirb dich bei uns.

Du kennst jemanden, der sich ehrenamtlich engagiert? Erzähl uns von ihm/ihr und begründe, warum diese Person preiswürdig ist.

Die Kandidaten sollten zwischen 12 und 25 Jahren alt sein. Ausgezeichnet werden Einzelpersonen, die sich ehrenamtlich einbringen.

Wichtig sind neben dem Namen und Alter auch ein paar Daten sowie eine Telefonnummer des Nominierten.

Einsendeschluss ist Donnerstag, 29. März.
So sendest du deinen Vorschlag:
Per Brief: Verlag Parzeller, Stichwort: Jugendpreis 2018, Frankfurter Straße 8, 36043 Fulda
Per Fax: (0661) 280 279, Stichwort: Jugendpreis 2018
Per E-Mail: jugendpreis@fuldaerzeitung.de, Betreff: Jugendpreis 2018

Das war der Jugendpreis 2016

Das waren die Kandidaten des Jugendpreises 2016 und die Siegerehrung im Hünfelder Lokschuppen.

Der Jugendpreis 2016: Die Nominierten stehen fest

Katrin Kugel gewinnt den Jugendpreis 2016

Die Richard-Müller-Schule rückt die Mädels in den Fokus – Aktion zum Weltfrauentag

Die Richard-Müller-Schule rückt die Mädels in den Fokus – Aktion zum Weltfrauentag

Die Richard-Müller-Schule in Fulda veranstaltete zum diesjährigen Weltfrauentag einen Informationstag in der Aula der Schule. Mit jeweils einem eigenen Stand war der Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Fulda (SkF) und die Beratungsstelle profamilia vertreten.

Zum Internationalen Frauentag wurde von der Richard-Müller-Schule an diesem Donnerstag ein Informationstag in der Schulaula veranstaltet. Die Klassenlehrerin der 11 BFS b, Birgit Rohleder, lobte das Engagement ihrer Klasse, die bereits seit 8 Uhr morgens bei den Vorbereitungen geholfen haben. Unter dem Motto „Popcorn statt Rosen“ wurden von den Schülern der Berufsfachschule kostenloses Popcorn an alle Schülerinnen verteilt. Gleichzeitig verkauften sie selbstgebackenen Kuchen und sammelten damit Geld für den Verein LebKom (der Name steht für „Lebendige Kommunikation mit Frauen in ihren Kulturen“), der sich zum Ziel gesetzt hat, die Lebensituation von Frauen in Kenia zu verbessern. Während die Jungs der Berufsfachschule am Kuchenstand Spenden sammelten, nahmen die Mädchen der Klasse, passend zum Weltfrauentag, an einem Workshop zur Selbstbehauptung teil.

Birgit Rohleder erinnert an die Wichtigkeit des Internationalen Frauentages und betont die Erfolge, die in den letzten Jahrzehnten erbracht wurden. So erinnerte sie an Heide Simonis, die 1993 zur ersten Ministerpräsidentin eines Bundeslandes gewählt wurde, und das Gleichberechtigungsgebot, das 1994 in Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes eingefügt wurde.

Foto: Manuel Raab

Mit einem eigenen Stand waren der Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Fulda (SkF) und die Beratungsstelle pro familia vertreten. Am Stand der SkF informierten Alexandrina Prodan und Birgit Schmidt-Hahnel interessierte Schülerinnen und Schüler über das Angebot der SkF, der sich dem Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt zum Ziel gesetzt hat. Das Hauptaugenmerk liegt, nach Alexandrina Prodan, allerdings auf dem Bereich der Prävention, damit Gewalt gar nicht erst entsteht. Doch auch über Möglichkeiten der Intervention sowie die Beratung betroffener Kinder und Jugendlicher sei Schwerpunkt.

Über das Angebot der Beratungsstelle profamilia, das sich mit Themen wie Sexualität, Schwangerschaft, Partnerschaft und Familienplanung befasst, informierten Robin Pitts und Bernhard Gfaller an ihrem Stand. Auch ein Workshop zum Thema Sexualität, in dem Schülerinnen über ihre sexuellen Rechte aufgeklärt werden, hat profamilia durchgeführt.

Die Bedeutung des Weltfrauentages ist für die Schüler und Schülerinnen der Richard-Müller-Schule unterschiedlich. Der 16-jähriger Berufsfachschüler Andreas findet den Weltfrauentag wichtig und gut, weil er einen entscheidenden Beitrag zur Gleichberechtigung leistet. Anders sahen es eine Gruppe von Berufsschülerinnen, die eine Ausbildung zur Steuerfachangestellten machen. „Der Weltfrauentag hat für uns keine besondere Bedeutung, weil in Deutschland nicht so eine große Ungleichheit zwischen Männern und Frauen besteht – außer im Gehalt,“ erklärt eine 26-jährige Azubine.

Woche drei der Fasten-Challenge … So geht es unseren Autoren mit ihrem Verzicht

Woche drei der Fasten-Challenge … So geht es unseren Autoren mit ihrem Verzicht

Drei Wochen lang fasten unsere Autoren nun schon. Ob Schokolade, Fleisch oder Geld – unsere sieben halten sich brav zurück. Oder werden sie doch schwach?

Entzugserscheinungen? Kleine Sünden? Große Schwächen? Wie läuft die 40-tägige Fastenzeit für Daniel, Jenna, Eva, Marcus, Nadine und Mariana? Halten sie durch?separator]

Daniel fastet Serien

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Eva verzichtet auf Schokolade

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Jenna gibt das Rauchen auf

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Mariana lässt die Finger vom Kaffee

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Nadine gibt 40 Tage lang kein Geld aus

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Für Marcus gibt’s kein Fleisch mehr

Marcus Lotz

Foto: Steffen Hildenbrand

Sonntag, Essen bei Omi, selbstgemachte Erbsensuppe kommt auf den Tisch. Mh, das duftet. Und natürlich schöpft Omi kräftig auf. Unschön: Neben Erbsen schwimmt auch Dörrfleisch in der schmackhaften Brühe. ,,Es würde nie jemand erfahren”, flüstert auf einmal das kleine, mit Würsten gehörnte Teufelchen auf meiner Schulter. ,,Diese ganzen kleinen Fleischstückchen da rauszusuchen, wie leicht kann man da das ein oder andere übersehen? Es würde wie ein Unfall aussehen.”

Eine Nanosekunde lang bin ich in Versuchung. Dann meldet sich das stilvoll in ein Salatblatt gekleidete Engelchen mit dem Sombrero aus Apfelringen zu meiner Linken. ,,Das wäre schwach. Wo bleibt deine Selbstbeherrschung? Und überhaupt: Aufgeben, bloß wegen ein paar Bröckchen Dörrfleisch? Kommt nicht infrage.”

Mit einem imaginären Schulterzucken befördere ich das zeternde Wurstteufelchen in die Suppe und sortiere penibel jedes Fitzelchen Fleisch von meinem Teller – nicht ohne die strafenden Blicke von Omi ertragen zu müssen.

Von diesem Mittagessen einmal abgesehen lautet die bisherige Bilanz: Fleischfrei seit drei Wochen – und das ohne Probleme. Ob es an den kleinen, leckeren Ersatzbefriedigungen liegt, die ich mir seit einiger Zeit gönne? Honigbrötchen, Eier, Käse, Spinatnudeln mit Tomatensoße und Obstsalat stehen derzeit jedenfalls hoch im Kurs.column_text css=”.vc_custom_1520513289331{margin-top: 10px !important;margin-right: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;margin-left: 10px !important;border-top-width: 2px !important;border-right-width: 2px !important;border-bottom-width: 2px !important;border-left-width: 2px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;background-color: #ffffff !important;border-left-color: #1e73be !important;border-left-style: solid !important;border-right-color: #1e73be !important;border-right-style: solid !important;border-top-color: #1e73be !important;border-top-style: solid !important;border-bottom-color: #1e73be !important;border-bottom-style: solid !important;border-radius: 2px !important;}”]

Die Redaktion fastet – Wieso?

Die bisherigen Beiträge zum Thema kannst du hier nachlesen:

Worauf verzichtest du? Die Redaktion fastet

Eine Woche ohne … Wie läuft es?