Auf Schatzsuche im Kreuz: der erste Fancy Firlefanz

Auf Schatzsuche im Kreuz: der erste Fancy Firlefanz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine Kreativbörse indoors mit fantastischer Musik und Café-Atmosphäre – das erste Fancy Firlefanz-Event verwandelte das Kreuz am Wochenende in einen riesigen Basar.

Es duftet nach Kaffee und alten Büchern, an den Wänden und Decken hängen auf Leinwände gezogene Fotografien, und wo man hinsieht, gibt es Schätze zu entdecken. Überall wird gewuselt und gewühlt, gefeilscht und getauscht. Wo sonst Konzerte und Kleinkunst auf die Besucher wartet, ist an diesem Sonntag ein großer Basar wie aus 1001er Nacht entstanden: der erste Fancy Firlefanz Flohmarkt.

Bereits mittags tummelten sich hunderte Menschen in allen Räumen des Kreuz in Horas. Von Klamotten über alte Möbel und Schmuck bis hin zu Bildern – hier gab es eine Menge zu entdecken: zum Beispiel Sammlerstücke vom Burg Herzberg Festival. Die Fotografien von Sandra Günther und Christof Krackhardt dienten nicht nur als Deko, sie konnten vor Ort erworben werden. Ein Blickfang waren auch die Gemälde von David Campbell, der das kreative Treiben auch nutzte, um vor Ort kleine Skizzen zu zeichnen und sich mit Interessierten zu unterhalten.

Auch die ErneuerBar, der Kleidertauschladen, die Siebdruckwerkstatt und die Nähbar aus der L14 waren dabei, sodass die Besucher ihre frisch erstandenen neuen Schätze bei Bedarf reparieren oder aufmotzen konnten. Für die Verschnaufpause gab es Flammkuchen, viel Süßes und tolle musikalische Untermalung von DJ Christoph Wilhelm.

“Wir sind überglücklich, dass so viele Leute zu uns gekommen sind”, sagt Stefanie Ranke vom Orga-Team. 600 Leute bummelten am Sonntag über den ersten Fancy Firlefanz. Und es wird ganz sicher nicht der Letzte sein. Für den Sommer überlegen die Organisatoren nun, zum Flohmarktbummel in den Museumshof einzuladen. Sobald Infos dazu stehen, erfahrt ihr es bei uns.[/vc_column_text][vc_gallery interval=”3″ images=”45600,45601,45602,45613,45610,45607,45587″ img_size=”full”][vc_column_text]Alle Bilder gibt es in unseren Partypics.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Vom Tattoo bis zum fertigen Motiv

Vom Tattoo bis zum fertigen Motiv

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Tribals, Rosen, Tiermotive – Tattoos sind manchmal kitschig, manchmal Kunst. Damit man den Gang zum Tätowierer hinterher nicht bereut, ist es wichtig, sich vorher intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen. Was muss bei der Wahl des Studios beachtet werden? Was passiert von der Motividee bis zum fertigen Tattoo, und gibt es irgendwelche Risiken? move36-Redakteurin Malina ist diesen Fragen auf den Grund gegangen und hat nun ein Einhorn auf dem Oberarm.

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H&M und die vorgegaukelte Nachhaltigkeit

H&M und die vorgegaukelte Nachhaltigkeit

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Massenhaft und Hauptsache billig – so lautet für viele die Devise beim Shopping. Die Kleiderschränke quillen über, über eine Million Textilien werden pro Jahr in Deutschland aussortiert. Immer mehr High-Street-Ketten versuchen mit scheinbar nachhaltigen Aktionen ihr Image aufzubessern. H&M zum Beispiel lockt mit einem Gutschein, den man gegen Altkleider tauschen kann. Ein heuchlerisches Angebot.

mit dpa-Material

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Das Bullet Journal

Das Bullet Journal

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Termine, Termine, Termine! Wer kennt es nicht? Wann war nochmal der Frisörbesuch, wann fährt morgen der Zug? Irgendwo hast du das doch sicher aufgeschrieben: Zettelchaos, umher fliegende Post-Its. Jetzt ist endlich Schluss damit. Das Bullet Journal, ein neuer Trend aus den USA, bringt Ordnung in deine Planung.

von Rebecca Traud

Das akribische Gestalten des eigenen Planers liegt wieder voll im Trend. Das Bullet Journal ist eine Mischung aus Kalender, Notiz- und Tagebuch und kann ganz persönlich und individuell gestaltet werden. In unzähligen Youtube-Tutorials erklären Vlogger, zum Beispiel Jasminar oder BohoBerry, wie sie ihr Journal gestalten und aufbauen. Auch auf Instagram gibt es viele Seiten die Eindrücke und Ideen für das Journal bieten.

Digitale Organizer Apps kannst du wieder von deinem Smartphone löschen. Ganz traditionell wird das Journal mit Stift und Papier gestaltet. Kreativität und Phantasie sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt. Neben Kulli und leerem Notizbuch (gut geeignet mit Punkteraster), kannst du Farb- und Aquarellstifte, Sticker, Stempel und natürlich Washi-Tape benutzen. Das bunte Klebeband aus Reispapier stammt aus Japan und lässt sich ohne Überreste auch wieder easy vom Papier abziehen. Mit diesen Klebestreifen, erhältlich in unzähligen Farben und Mustern, werden die Seiten des Kalenders passend zum jeweiligen Termin oder zur Tagesstimmung verschönert.

“To track the past, organise the present, and plan the future.”

“Um die Vergangenheit zu verfolgen, die Gegenwart zu organisieren und die Zukunft zu planen” – So beschreibt der Erfinder Ryder Carroll seine Idee. Auf den ersten Seiten haben die Nutzer meistens ein Inhaltsverzeichnis (Index) und eine Legende (Key), in der sie ihre Symbole und deren Bedeutungen erklären. Danach kommen oft Jahres-, Monats- und Wochenübersichten. Natürlich hast du auch viel Platz für Termine, To-Do-Listen, Geburtstage, Ziele und Deadlines, die du mit verschiedenen Symbolen oder Farben markieren kannst.

Freie Seiten kannst du mit Texten deiner Lieblingssongs oder Zitaten verzieren, Bilder aufkleben, Adressen sammeln oder kleine Skizzen malen, sogenannte Doodles. Du kannst dein Journal ganz nach deinen Vorstellungen gestalten. Am Anfang hilft es, sich etwas Inspiration im Internet zu holen, um dann nach und nach einen ganz eigenen Stil zu entwickeln.


Der Timer-Test aus Ausgabe #37

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