move36-News: Flügel für Fulda | Uniplatz-Konzerte | Trauer um Frau von Ex-OB

move36-News: Flügel für Fulda | Uniplatz-Konzerte | Trauer um Frau von Ex-OB

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Was ist unter der Woche passiert? Was geht am Wochende? Die move36-News sagen es dir. Diese Woche: Sprayer Ingmar Süß aus Künzell hübscht Fulda auf – in der Nähe des ZOB prangt nun ein neues Motiv. Bis Sonntag laufen die Uniplatz-Konzert – sie haben Sperrungen zur Folge. Liselotte Hamberger ist gestorben – ihr Mann Wolfgang ist knapp drei Jahrzehnte OB in Fulda gewesen.

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Flügel für Fulda

Die Ruptrechtsraße unterhalb des ZOB ist seit Mitte Mai etwas farbenfroher. Dort prangt an einer Wand ein buntes Flügel-Graffito. Es stammt von Ingmar Süß aus Künzell. Süß hat in Fulda bereits mehrere Motive verwirklicht. Alles in Absprache mit der Stadt. Das Bild in der Ruprechtstraße soll nicht nur Hingucker, sondern auch Hintergrund für Fotos sein.

Ingmar Süß vor seinem Kunstwerk in der Ruprechtstraße. (Foto: Stadtmarketing Fulda)

Sperrungen wegen Uniplatz-Konzerten

Seit Donnerstagabend laufen die Uniplatz-Konzerte. Den Anfang hat die Band Erste Allgemeines Verunsicherung gemacht. Es folgen Nena und Mark Forster. Wegen der Konzerte wird es hier und da Sperrungen geben. Wo, entnimmst du unserer Grafik.[/vc_column_text][vc_column_text css=”.vc_custom_1559299671213{margin-top: 10px !important;margin-right: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;margin-left: 10px !important;border-top-width: 2px !important;border-right-width: 2px !important;border-bottom-width: 2px !important;border-left-width: 2px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;background-color: #e2e4ff !important;border-left-color: #000000 !important;border-left-style: solid !important;border-right-color: #000000 !important;border-right-style: solid !important;border-top-color: #000000 !important;border-top-style: solid !important;border-bottom-color: #000000 !important;border-bottom-style: solid !important;border-radius: 5px !important;}”][/vc_column_text][vc_column_text css=”.vc_custom_1559303740797{margin-top: 0px !important;margin-right: 0px !important;margin-bottom: 0px !important;margin-left: 0px !important;border-top-width: 0px !important;border-right-width: 0px !important;border-bottom-width: 0px !important;border-left-width: 0px !important;padding-top: 0px !important;padding-right: 0px !important;padding-bottom: 0px !important;padding-left: 0px !important;}”]

Trauer um Liselotte Hamberger

Liselotte Hamberger ist tot. Am Montag ist die Frau von Fuldas langjährigem Oberbürgermeister Wolfgang Hamberger im Alter von 82 Jahren gestorben. In Fulda hatte sie sich auf vielfältige Weise engagiert. Hamberger ist unter anderem Schirmherrin des Muttergenesungswerks gewesen.[/vc_column_text][vc_column_text css=”.vc_custom_1559300796984{margin-top: 10px !important;margin-right: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;margin-left: 10px !important;border-top-width: 2px !important;border-right-width: 2px !important;border-bottom-width: 2px !important;border-left-width: 2px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;background-color: #e2e4ff !important;border-left-color: #000000 !important;border-left-style: solid !important;border-right-color: #000000 !important;border-right-style: solid !important;border-top-color: #000000 !important;border-top-style: solid !important;border-bottom-color: #000000 !important;border-bottom-style: solid !important;border-radius: 5px !important;}”]

Du willst mehr wissen? Hier die Links zu den Beiträgen:

Trauer um Hamberger: Frau von Fuldaer Ex-OB gestorben

Wegen Nena und Mark Forster: Sperrungen beim Uniplatz

Pacelliallee: Straße nach Ausbau wieder komplett frei

Flügel für Fulda: Neues Graffito in ZOB-Nähe

Was geht am Wochenende?

Mitsingen erlaubt: Absolut Deutsch im S-Club

Hartes Zeug: Hell-O-Matic im Kulturkeller

Angesagter Gast-DJ: GOA-Party im Kreuz

Mehr Veranstaltungen findet ihr im Eventkalender von move36.[/vc_column_text]

Antifaschisten geschlagen? Männer aus Schlüchtern und Flieden vor Gericht

Antifaschisten geschlagen? Männer aus Schlüchtern und Flieden vor Gericht

[vc_empty_space height=”20″][vc_column_text]Erneut ein Prozess, in dem es um vermeintliche Täter geht, die politisch vom rechten Rand stammen. Erst im März hat das Amtsgericht Fulda den Psychoterror gegen den Aktivisten Andreas Goerke verhandelt. Nun sitzen zwei Männer auf der Anklagebank, die nach einer Demo zwei Personen aus dem linken Spektrum angegriffen haben sollen.
[/vc_column_text][vc_column_text]Dass ihm so etwas einmal passieren würde, habe er nicht gedacht. Das sagt Lukas Larbig im Amtsgericht Fulda. Nun sorge er sich, dass er durch seine Aussage die Aufmerksamkeit der rechten Szene auf sich ziehe. Larbig ist Zeuge und Nebenkläger in einem Verfahren, das am Dienstag begonnen hat. Es geht um Körperverletzung. Möglicherweise mit politischem Hintergrund.

Auf der Anklagebank sitzen Daniel T. und Marcel H. Daniel T. ist 33 Jahre alt, wohnt in Flieden und ist Vater vierer Kinder. Seit Anfang April betreibt er die Kantine eines Betriebes in Fulda. Marcel H. lebt in Schlüchtern. Er ist 29 Jahre alt und arbeitet als Kfz-Mechatroniker.

Angriff vor Kaufland in Fulda

Die Staatsanwaltschaft wirft den Angeklagten vor, am Abend des 30. April 2018 zwei Männer in der Nähe des Lebensmittelhandels Kaufland in Fulda angegriffen und geschlagen zu haben. Einer von ihnen ist demnach Nebenkläger Lukas Larbig.

Larbig steht an diesem Abend um kurz vor 22 Uhr am Kassenband des Ladens. Er hatte zuvor auf dem Bahnhofsvorplatz an einer Demo für Weltoffenheit teilgenommen und anschließend als Gegendemonstrant eine Kundgebung der AfD auf dem Jesuitenplatz zwischen Museum und Karstadt beobachtet. Ein paar Kunden weiter vor ihm stehen drei junge Männer – einer mit Antifa-Fahne über den Schultern – in der Schlange, wie er am Dienstag schildert.

„Von der Kasse aus habe ich zudem zwei Männer beim Lottostand in der Nähe des Eingangs gesehen“, sagt Larbig im Amtsgericht. „Die waren mir schon auf der AfD-Demo aufgefallen. Sie sahen nicht so bürgerlich wie die anderen AfD-Anhänger aus und haben sich teils aggressiv verhalten.“ Einer habe Kleidung der bei Rechtsextremen beliebten Marke „Thor Steinar“ getragen und auf dem Jesuitenplatz einem Gegendemonstranten einen Plastikbecher aus der Hand geschlagen. Larbig wird ihn später als den Gastronomen Daniel T. identifizieren.

Erst nach vier Wochen beschwerdefrei

„Mir ist aufgefallen, dass T. und sein Begleiter immer wieder zu den Jugendlichen vor mir geguckt haben“, sagt der Politologe. „Als ich gesehen habe, dass sie die drei außerhalb des Kauflands verfolgen, habe ich den Notruf gewählt.“ Dann geht es laut Larbig schnell. Draußen habe er gesehen, dass T. hinter dem Jugendlichen mit der Antifa-Fahne hinterhergegangen sei. Er sei kurz abgelenkt gewesen, weil er bemerkt habe, dass er auch verfolgt wird. „Danach habe ich gesehen, wie der Jugendliche nahe der Ampel auf dem Boden liegt und T. sich über ihn beugt.“

Der Jugendliche trägt Schrammen am Kopf und eine Verletzung an einem Knöchel davon. Daniel T. habe ihn geschlagen. Das schlussfolgert Larbig zumindest. „Die Schläge habe ich zwar nicht gesehen, aber wie T. losgelaufen ist und sich über ihn gebeugt hat.“ Auch der Nebenkläger kommt an diesem Abend nicht ohne Verletzungen davon. Ein Begleiter von T. habe ihm das Mobiltelefon aus der Hand und gegen das Kinn geschlagen sowie ihm am Mantel zu Boden gerissen. Der Hünfelder zieht sich eine Rippenprellung zu. „Erst nach vier Wochen bin ich beschwerdefrei gewesen.“ Als Angreifer nennt Larbig Marcel H., den er bereits auf der AfD-Demo bei Daniel T. stehend gesehen habe. Im Amtsgericht sagt er nach einem Blick in Richtung des Angeklagten: „Das ist diese Person.“

Unglaubwürdiger Nebenkläger?

Die Verteidiger der Angeklagten versuchen am Dienstag, den Nebenkläger als unglaubwürdig darzustellen. Während einer Pause sagt einer von ihnen beiläufig: „Wir werden ihn noch vereidigen lassen.“ Er spricht von einem typischen Kleinkrieg zwischen Rechts und Links. Sein Mandant habe freilich nichts damit zu tun.

„Mein Mandant ist politisch interessiert, beschränkt sich jedoch nicht auf eine Richtung“, sagt H.s Verteidiger. „Er ist politisch nicht aktiv. Zur AfD-Veranstaltung ist er nur gegangen, um sich zu informieren.“ Interessant ist in diesem Zusammenhang die spätere Aussage des Zeugen Andreas Goerke. Der Vorsitzende von „Fulda stellt sich quer“ sagt aus, H. habe wenige Tage vor dieser Demo per Facebook zur Teilnahme daran aufgerufen. Einen Screenshot von dem Aufruf zeigt er Richter Ulrich Jahn. Außerdem sei H. bereits ein paarmal Security bei Veranstaltungen der AfD gewesen. Woher Goerke Letzteres weiß, sagt er am Dienstag nicht.

So oder so, Marcel H. streitet alles ab. „Ich bin nicht beim Kaufland gewesen“, sagt der Schlüchterner. „Nach der Demo bin ich in die Kneipe Schöppchen im Bermudadreieck gegangen.“ Vier Zeugen, die ihn entlasten sollen, sind am Dienstag geladen. Es handelt sich um Bekannte. Keine engen Freunde des Angeklagten. Alle bestätigen, dass H. abends im Schöppchen gewesen ist. Wie lange, das kann keiner sagen. Es ist also nicht auszuschließen, dass Marcel H. zur Tatzeit nicht dort gewesen ist.

Angeklagter mit massig Vorstrafen

Während H. laut Richter Jahn über einen sauberen Bundeszentralregisterauszug verfügt, sieht das bei Daniel T. anders aus. Er ist mehrfach wegen Beleidigung, Diebstahl und Körperverletzung vorbestraft. Einen jungen Mann aus dem Kreis Fulda soll er laut Informationen von move36 vor einigen Jahren krankenhausreif geschlagen haben. Zudem habe T. bei einer Veranstaltung von „Kassel gegen die Islamisierung des Abendlandes“ gegen das Versammlungsgesetz verstoßen, sagt Richter Jahn. Dort hatte er Handschuhe, auf denen sich mit Quarzsand gefüllte Kammern befinden, dabeigehabt. Wer damit zuschlägt, kann sein Gegenüber schwer verletzen.

Im Amtsgericht hält sich Gastronom T. zu Prozessbeginn bedeckt, fällt später durch Fragen auf, die er den Zeugen stellt. „Wir machen im Moment keine Angaben zur Sache“, sagt sein Verteidiger. „Das ist eine ungeheuerliche Anklage. Wir geben den Zeugen erst einmal die Chance, ein paar Falschaussagen zu machen.“

Fotos helfen bei Suche der vermeintlichen Täter

Dem Zeugen, Geschädigten und Nebenkläger Larbig unterstellt die Verteidigung, möglicherweise im Auftrag Goerkes – Daniel T. nennt ihn im Gericht „Herr Gurke“ – unterwegs gewesen zu sein. Mehrmals haken sie nach, ob der Hünfelder für Goerke Fotos habe machen sollen. Larbig hat tatsächlich Fotos von der AfD-Demo und der Gruppe um Daniel T. und Marcel H. gemacht. „Mit Hilfe von Andreas Goerke habe ich die beiden auf den Fotos als Angreifer wiedererkannt“, sagt er. „Einen Auftrag hatte ich aber nicht.“

Larbig macht am Dienstag sehr detaillierte Angaben. Er gibt an, sich an Uhrzeiten und Gesichter ziemlich genau zu erinnern. Die zwei Begleiter des Jugendlichen, der attackiert worden ist, hingegen können sich an das Aussehen der Angreifer nicht erinnern. Die Entlastungszeugen von Marcel H. ihrerseits wissen häufig nicht mehr, wann sie in die Kneipe Schöppchen gegangen sind und wann es für sie heimgegangen ist. „Damals wusste ich ja noch nicht, dass dieser Abend mal relevant sein könnte“, sagt einer dieser Zeugen am Dienstag.

Harsche Kritik an Polizisten

Eine Aussage von Lukas Larbig am Dienstag versucht die Verteidigung für sich zu nutzen. Dass der 34-Jährige sagt, er habe Daniel T. auf den Jugendlichen zugehen und sich später über ihn beugen sehen, passe nicht zu dessen Angaben bei der Polizei. „Dort haben sie gesagt, sie hätte den Übergriff nicht gesehen“, sagt T.s Anwalt. Larbig führt diese vermeintliche Unstimmigkeit auf die Umstände der Zeugenvernehmung – er nennt sie „Verhör“ – zurück.

„Ich fühlte mich bei Polizeioberkommissar (POK) G. wir auf der Anklagebank“, sagt der Politologe. „Er hat die Sache bagatellisiert. Ich fühlte mich kriminalisiert. G. wollte wissen, warum ich überhaupt Fotos gemacht habe, welche politischen Ansichten ich vertrete.“ Das habe Larbig fast so weit getrieben, dass es die Vernehmung am liebsten abgebrochen und sich einen Anwalt gesucht hätte.

Erst im März ist der Polizist G. während eines Verfahrens vor dem Amtsgericht negativ aufgefallen. Auch damals hatte er im Vorfeld Zeugen und Geschädigte vernommen und ist als Zeuge geladen gewesen. Seine Aussage vor Gericht ließ Richter Jan-Peter Hofmann schließlich „die Kinnlade runterfallen“ (Zitat). Solch eine Aussage habe er von einem Polizisten noch nicht erlebt. Das sei nicht das Niveau von Polizistenaussagen, das er in Fulda gewohnt sei.

Kommende Woche Dienstag wird POK G. im Verfahren gegen Daniel T. und Marcel H. aussagen. Außerdem ist der Jugendliche, den T. vermeintlich geschlagen hat, als Zeuge geladen. Anschließend wird Richter Jahn das Urteil verkünden.[/vc_column_text]

move36-News: Sturmchaos | Attacke nach Demo | Geldautomat gesprengt

move36-News: Sturmchaos | Attacke nach Demo | Geldautomat gesprengt

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Was ist unter der Woche passiert? Was geht am Wochende? Die move36-News sagen es dir. Diese Woche: Sturmtief Axel hat für hunderte Einsätze bei den Rettungskräften gesorgt, nun gibt es die Zusammenfassung. In Schlüchtern wurde ein Geldautomat gesprengt, die Täter sind entkommen, das Geld im Automaten ist vermutlich auch weg. Außerdem haben sich am Domplatz 1000 Kinder zum Singen getroffen. Wie niedlich!

[/vc_column_text][vc_video link=”https://www.youtube.com/watch?v=E2t-SUR0AUY” css=”.vc_custom_1558706698430{margin-top: 10px !important;margin-right: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;margin-left: 10px !important;border-top-width: 2px !important;border-right-width: 2px !important;border-bottom-width: 2px !important;border-left-width: 2px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;background-color: #e2e4ff !important;border-left-color: #000000 !important;border-left-style: solid !important;border-right-color: #000000 !important;border-right-style: solid !important;border-top-color: #000000 !important;border-top-style: solid !important;border-bottom-color: #000000 !important;border-bottom-style: solid !important;border-radius: 5px !important;}” title=”News vom 17.05.2019″][vc_empty_space][vc_column_text]

Attacke nach AfD-Demo

Bereits 2018 haben sollen mutmaßliche Rechtsextreme mehrere Personen auf dem Gelände des Supermarkt Kaufland angegriffen haben. Jetzt steht die Verhandlung bevor.

Geldautomat gesprengt: Täter flüchtig

Nachdem letztens erst der Geldautomat der Commerzbank am Uniplatz gesprengt wurde, ist nun auch ein Geldautomat der Schlüchterner Commerzbank gesprengt und vermutlich leergeräumt worden. In beiden Fällen haben Zeugen einen dunklen Audi als Fluchtfahrzeug gesehen.

Challengelauf Fulda

7500 Läufer bahnen sich am Samstag ihren Weg durch die Fuldaer Innenstadt. Das gibt jede menge gute Laune, aber auch ordentlich Verkehrschaos.[/vc_column_text][vc_column_text css=”.vc_custom_1558704452453{margin-top: 10px !important;margin-right: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;margin-left: 10px !important;border-top-width: 2px !important;border-right-width: 2px !important;border-bottom-width: 2px !important;border-left-width: 2px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;background-color: #e2e4ff !important;border-left-color: #000000 !important;border-left-style: solid !important;border-right-color: #000000 !important;border-right-style: solid !important;border-top-color: #000000 !important;border-top-style: solid !important;border-bottom-color: #000000 !important;border-bottom-style: solid !important;border-radius: 5px !important;}”]

Du willst mehr wissen? Hier die Links zu den Beiträgen:

Sturmtief Axel Bilianz

Attacke nach Demo

1000 Kinder singen auf dem Domplatz

Geldautomat gesprengt

Was geht am Wochenende?

Hochschultage

That’s so 2000

Challengelauf

Mehr Veranstaltungen findet ihr im Eventkalender von move36.[/vc_column_text]

Attacke nach Demo in Fulda: Prozess gegen mutmaßliche Rechtsextreme

Attacke nach Demo in Fulda: Prozess gegen mutmaßliche Rechtsextreme

[vc_column_text]Ein gutes Jahr nach einer Attacke von mutmaßlich Rechtsextremen gegen Linke in Fulda kommt es zum Prozess. Zwei Männer müssen sich vor dem Amtsgericht verteidigen. Sie sind keine Unbekannten.

Als Lukas Larbig am späteren Abend des 30. April 2018 an der Kasse der Kaufland-Filiale in Fulda steht, ist ihm klar: „Da passiert gleich was.“ Das berichtet Larbig ein knappes Jahr nach dem Vorfall, bei dem mutmaßlich Rechtsextreme ihn und zwei Jugendliche im Bereich des Lebensmittelhandels attackiert haben. Der Fall landet nun vor dem Amtsgericht. Larbig, der damals in Fulda gearbeitet hat, ist Nebenkläger. Angeklagt sind zwei Männer aus Osthessen wegen Körperverletzung und Körperverletzung in Tateinheit mit Sachbeschädigung. Sie sollen dem rechtsextremen Spektrum nahestehen. Hintergrund der Tat sollen wohl politische Differenzen gewesen sein, so das Amtsgericht Fulda auf Nachfrage von move36.

Der 30. April 2018 ist ein Samstag, an dem in Fulda ordentlich was losgewesen ist. Auf dem Jesuitenplatz zwischen Museum und Karstadt hält die AfD eine Kundgebung ab. Das Motto: „Die Polizei bleibt unser Freund.“ Zuvor sahen sich Osthessens Polizisten schwerer Kritik ausgesetzt, nachdem ein junger Afghane im Münsterfeld von einem Polizisten erschossen wurde. Der junge Mann hatte zuvor randaliert und wollte die Einsatzkräfte angreifen.

Neonazis mit “Thor-Steinar”-Shirts

Während die AfD an jenem Samstag ihre Kundgebung abhält, versammeln sich auf dem Bahnhofsvorplatz gut 400 Gegendemonstranten. Das antirassistische Bündnis „Fulda stellt sich quer“ hatte zu dieser Gegendemo aufgerufen. Einige Teilnehmer machen sich jedoch ziemlich rasch auf den Weg zum Jesuitenplatz. Dort zücken sie Trillerpfeifen und spielen laut Musik.

Auch Lukas Larbig ist auf dem Platz und macht Fotos. Ihm fallen viele „bürgerlich“ aussehende AfD-Anhänger auf. „Aber auch eine Gruppe, die sich optisch davon abgehoben hat“, sagt Larbig. „Sie haben unter anderem Shirts der in der rechtsextremen Szene beliebten Marke ‚Thor Steinar‘ getragen.“ Zwei hätten zudem Gegendemonstranten Blumen und eine Wasserflasche aus der Hand geschlagen.

Direkt den Notruf gewählt

Im Großen und Ganzen verläuft der Tag jedoch friedlich. Und das, obwohl Menschen, die politisch nicht weiter auseinanderliegen könnten, nur wenige Meter voneinander entfernt gestanden haben.

Gegen 22 Uhr steht Larbig schließlich an der Kaufland-Kasse. Vor ihm zwei Jugendliche mit Antifa-Fahne. „In der Nähe des Eingangs habe ich Leute aus der Gruppe gesehen, die mir schon auf der AfD-Demo aufgefallen sind“, sagt Larbig. „Weil ich dachte, dass die auf die Jugendlichen warten und etwas passieren wird, habe ich direkt den Notruf gewählt.“

„Ich habe mir dabei die Rippen geprellt.“

Einem aus der Gruppe muss das aufgefallen sein. Laut Larbigs Schilderung geht der Mann auf ihn zu, schlägt ihm das Handy aus der Hand und reißt ihn zu Boden. „Ich habe mir dabei die Rippen geprellt.“ Auch einer der Jugendlichen wird attackiert. Einer der mutmaßlich Rechtsextremen soll fest an der Antifa-Fahne, die er um die Schultern trägt, gezogen, „Die bleibt hier“ gesagt und ihn zweimal ins Gesicht geschlagen haben.

In Kürze müssen sich nun zwei Männer gegen den Vorwurf, die Täter zu sein, vor dem Amtsgericht verantworten. Im Falle einer Verurteilung drohen ihnen eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe. Laut move36-Informationen ist einer von ihnen in der Gastronomie tätig. Ein anderer soll Funktionär einer rechtsextremen Partei im Kreis Fulda sein. Ob er tatsächlich an der Tat beteiligt gewesen ist? Unklar. Allerdings wollen die Jugendlichen ihn als Teil der Gruppe, die ihnen vor dem Kaufland aufgelauert hat, erkannt haben. Beide sind im Landkreis also keine Unbekannten.[/vc_column_text]

move36-News: Wolfssichtung | 15 Millionen Euro für Hochschule | Petersberger können zur WM

move36-News: Wolfssichtung | 15 Millionen Euro für Hochschule | Petersberger können zur WM

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Was ist unter der Woche passiert? Was geht am Wochende? Die move36-News sagen es dir. Diese Woche: Zwei Wölfe sind in der Region gesichtet worden, die Hochschule Fulda kann besser finanziell planen und eine Petersberger Tanztruppe reist nach England um an einer Weltmeisterschaft teilzunehmen – wenn sie 15000 Euro auftreiben können.

[/vc_column_text][vc_video link=”https://www.youtube.com/watch?v=R7sO8BSuMP8″ css=”.vc_custom_1558090922505{margin-top: 10px !important;margin-right: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;margin-left: 10px !important;border-top-width: 2px !important;border-right-width: 2px !important;border-bottom-width: 2px !important;border-left-width: 2px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;background-color: #e2e4ff !important;border-left-color: #000000 !important;border-left-style: solid !important;border-right-color: #000000 !important;border-right-style: solid !important;border-top-color: #000000 !important;border-top-style: solid !important;border-bottom-color: #000000 !important;border-bottom-style: solid !important;border-radius: 5px !important;}” title=”News vom 17.05.2019″][vc_empty_space][vc_column_text]

DNA-Analyse entlarvt Wolf

Bereits am 15. April sind in Mittelkalbach drei Schafe gerissen worden. Eine DNA-Analyse der Tiere hat jetzt ergeben, dass diese einem Wolf zum Opfer fielen, der wohl nur auf der Durchreise ist. Bei Ullrichstein im Vogelsbergkreis ist am 12. Mai ebenfalls ein Wolf gesichtet worden. Auch dieser ist vermutlich nur zu Besuch.

Petersberger Tanztruppe qualifiziert sich für Weltmeisterschaft

Platz Drei bei der deutschen Meisterschaft der United Dance Organisation hat die Hip-Hop-Tanzgruppe SquadOne von der Tanzschule Conradi aus Petersberg für die Weltmeisterschaft im englischen Blackpool qualifiziert. Jetzt ist die Truppe auf der Suche nach einem Sponsor.

Traktoren im Wert von 280.000 Euro geklaut

Mit schwerem Gerät sind Diebe in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in Petersberg angerückt und haben drei Landmaschinen geklaut – der Wert: über ein viertel Million Euro. Zeugen gibt es leider keine.[/vc_column_text][vc_column_text css=”.vc_custom_1558087801590{margin-top: 10px !important;margin-right: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;margin-left: 10px !important;border-top-width: 2px !important;border-right-width: 2px !important;border-bottom-width: 2px !important;border-left-width: 2px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;background-color: #e2e4ff !important;border-left-color: #000000 !important;border-left-style: solid !important;border-right-color: #000000 !important;border-right-style: solid !important;border-top-color: #000000 !important;border-top-style: solid !important;border-bottom-color: #000000 !important;border-bottom-style: solid !important;border-radius: 5px !important;}”]

Du willst mehr wissen? Hier die Links zu den Beiträgen:

Wolf bei Mittelkalbach enttarnt

Petersberger Hip-Hop-Gruppe darf nach England zur WM

Planungsssicherheit für Hochschule Fulda

Drei Traktoren im Wert von 280.000 Euro geklaut

Was geht am Wochenende?

Hardrock mit Fred Boneskin im Kulturkeller

A-cappella mit Naturally 7 in der Orangerie

Ein Radweg lacht – und ihr radelt

English Gardening auf Schloss Fasanerie beim Fürstlichen Gartenfest

Mehr Veranstaltungen findet ihr im Eventkalender von move36.[/vc_column_text]