move36-News: RMV-Hotspots | Ermittlungen eingestellt | Sarah Almoril bei GNTM

move36-News: RMV-Hotspots | Ermittlungen eingestellt | Sarah Almoril bei GNTM

Was ist unter der Woche passiert? Was geht am Wochende? Die move36-News sagen es dir. Diese Woche: RMV rüstet mehr als 600 Fahrkartenautomaten mit gratis WLAN auf. Ermittlungen gegen Polizisten wegen tödlicher Schüsse eingestellt. Sarah Almoril aus Schlüchtern möchte Germany’s next Topmodel werden.

Gratis WLAN: RMV rüstet Hunderte Automaten zu Hotspots auf

Kleiner Service für Kunden des Rhein-Main Verkehrsverbunds (RMV). Seit Mittwoch gibt es an vielen Haltestellen des Verbunds gratis WLAN. Das Unternehmen rüstet mehr als 600 seiner Fahrkartenautomaten zu Hotspots auf. Bis Ende Februar soll der Service an einem Großteil der Automaten – auch im Landkreis Fulda.

Tödliche Schüsse im Münsterfeld: Ermittlungen eingestellt

Im April des vergangenen Jahres hat ein Polizist im Münsterfeld einen Asylbewerber erschossen. Der hatte randaliert, Menschen bedroht und war schließlich mit einem Schlagstock auf den Polizisten losgegangen. In Bedrängnis schoss der Beamte mehrfach auf den Angreifer und traf ihn tödlich. Nun wurden die Ermittlungen gegen den Polizisten eingestellt, zu einer Anklage wird es nicht kommen.

Sarah Almoril aus Schlüchtern möchte Germany’s next Topmodel werden

Seit gestern läuft die 14. Staffel von Germany’s next Topmodel. Mit dabei ist Sarah Almoril. Der 20-Jährige kommt aus dem Schlüchterner Ortsteil Niederzell. Sollte sie gewinnen, möchte Sarah Vollgas geben, um ein gutes Model zu sein.

Du willst mehr wissen? Hier die Links zu den Beiträgen:

RMV-Hotspots: Gratis surfen am Fahrkartenautomaten

Tödliche Schüsse: Ermittlungen gegen Polizisten eingestellt

Sarah Almoril: Kommt Germanys next Topmodel 2019 aus Schlüchtern?

Tatort Fulda: 35 “kriminelle” Veranstaltungen

Was geht am Wochenende?

Kino35 zeigt “Donbass”

Darts-Turnier in Jugendkulturfabrik

XXL-Party im Kreuz

Mehr Veranstaltungen findet ihr im Eventkalender von move36.

Gratis WLAN an RMV-Haltestellen im Kreis Fulda

Gratis WLAN an RMV-Haltestellen im Kreis Fulda

Seit Mittwoch ist es soweit: An vielen Fahrkartenautomaten des RMV kannst du gratis surfen. Am Ende möchte der Verkehrsverbund mehr als 600 Automaten zu Hotspots aufgerüstet haben. Auch im Kreis Fulda werden welche stehen.

Seit Mittwoch gibt’s an vielen Haltestellen des RMV gratis WLAN. Das hat der Verkehrsverbund in einer Pressemeldung mitgeteilt. Demnach stattet der Verbund mehr als 600 Fahrkartenautomaten mit kostenlosem WLAN aus.

Der Fuldaer Zeitung teilte der RMV mit, dass das Angebot künftig auch für den Kreis Fulda gelte: An sämtlichen Automaten an Gleisen im Kreis, an denen ein Regionalzug hält, solle WLAN verfügbar sein. Bis Ende Februar würden weitere Bahnhöfe folgen. Dann werde WLAN fast flächendeckend an allen Bahnhöfen des RMV angeboten.

So erkennst du die WLAN-Hotspots des RMV

Die Hotspots des RMV erkennst du am WLAN-Zeichen auf den Automaten. Das Datenvolumen pro Tag und Nutzer liegt bei 100 Megabyte. Die Übertragungsrate: bis zu 150 Megabit pro Sekunde.

Um dich einzuloggen, schaltest du einfach das WLAN am Smartphone, Tablet oder Notebook an. Das Netzwerk heißt WLAN@RMV. Nachdem du die AGB bestätigt hast, geht’s los. Personenbezogene Daten wertet der RMV laut eigener Aussage nicht aus.

move36-News: “Fall Goerke” | Neue Fußgängerzone | Studentisches Wohnen

move36-News: “Fall Goerke” | Neue Fußgängerzone | Studentisches Wohnen

Was ist unter der Woche passiert? Was geht am Wochende? Die move36-News sagen es dir. Diese Woche: Ex-AfD-Mann aus Künzell muss vor Gericht. Mittlere Bahnhofstraße in Fulda wird ab März umgebaut. Viele Studenten der HS Fulda schlafen bei Mama und Papa.

“Fall Goerke”: Ex-AfD-Mann aus Künzell muss vor Gericht

Im März muss sich der Künzeller Toni R. vor dem Amtsgericht Fulda verantworten. Ihm wird vorgeworfen, im Februar 2017 den Notruf missbraucht zu haben. Laut Anklageschrift hat sich der Künzeller damals als Andreas Goerke ausgegeben und gesagt, er habe seine Frau ermordet. Goerke ist Vorsitzender des Vereins “Fulda stellt sich quer”. Zum Zeitpunkt der vorgeworfenen Tat ist R. Mitglied der AfD gewesen.

Neue Fußgängerzone für Fulda

Fulda ändert den Status einiger Strassen in der Innenstadt auf Fußgängerzone und verkehrsberuhigte Bereiche.

Studenten der HS Fulda pennen häufig bei Mama und Papa

Nur 19,9 Prozent der Studenten der Hochschule Fulda leben in einer WG. Das hat das Centrum für Hochschulentwicklung ermittelt. Demnach ist das der niedrigste Wert in Hessen. Laut dem Centrum hat zudem der Anteil der HS-Fulda-Stundenten, die bei ihren Eltern leben, auf 34,4 Prozent zugenommen.

Du willst mehr wissen? Hier die Links zu den Beiträgen:

“Fall Goerke”: Jahrelange Haft für Angeklagten Ex-AfD-Mann?

Bald geht’s los: Mittlere Bahnhofstraße wird Fußgängerzone

HS Fulda: Viele schlafen bei Mama und Papa

Aktion: Julian Gossen ist “Azubi 2018” (Video)

Was geht am Wochenende?

DJ M.i.B. im Loewen

Techno-Party im Kreuz

Super Bowl Event in Hohmanns Brauhaus

Mehr Veranstaltungen findet ihr im Eventkalender von move36.

Mehrere Jahre Haft? Ex-AfD-Mann aus Künzell vor Gericht

Mehrere Jahre Haft? Ex-AfD-Mann aus Künzell vor Gericht

Ein Ex-Mitglied von AfD und JA muss in Fulda vor Gericht. Der Angeklagte aus Künzell soll sich als Andreas Goerke ausgegeben und einen Mord gestanden haben. In einigen Wochen kommt es zum Prozess. Das maximale Strafmaß: mehrere Jahre Haft.

Kommt es nun ganz dick für ein ehemaliges Mitglied der Fuldaer AfD? Wie das Amtsgericht Fulda move36 am Donnerstag bestätigt hat, ist die Anklage der Staatsanwaltschaft gegen Toni R. aus Künzell zugelassen.

R. ist demnach unter anderem wegen falscher Verdächtigung angeklagt. Dafür droht ihm laut Amtsgericht eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe. Zudem soll der Künzeller den Notruf missbraucht haben. Hier drohen ihm bis zu einem Jahr Haft oder Geldstrafe.

“Frau ermordert”: R. soll sich als Goerke ausgegeben haben

Ende September 2018 hat die Staatsanwaltschaft Fulda Anklage gegen Toni R. erhoben. Der junge Mann aus Künzell steht demnach unter Verdacht, am 11. Februar 2017 bei der Polizei angerufen und sich als Andreas Goerke ausgegeben zu haben. Dabei soll er detailliert geschildert haben, wie er – der vermeintliche Andreas Goerke – seine Frau getötet habe. Kurz darauf stürmte laut Aussage von Goerke ein Einsatzkommando mit gezückten Waffen dessen Grundstück.

Goerke ist Vorsitzender des antirassistischen Vereins „Fulda stellt sich quer“. Wenige Wochen vor dem Vorfall am 11. Februar hatte sein Verein gegen eine interne Veranstaltung des AfD-Kreisverbandes Fulda mobil gemacht. Dort sollte der Thüringische Fraktionsvorsitzende Björn Höcke auftreten. “Fulda stellt sich quer” und andere Gruppen wollten vor Ort demonstrieren. Die AfD sagte die Veranstaltung schließlich ab. Es habe Anfeindungen gegeben, man wolle die Parteimitglieder schützen, lautete die Begründung.

Toni R. ist damals nicht nur Mitglied der AfD, sondern auch Teil des Vorstands der Jugendorganisation der Partei – Junge Alternative – gewesen. Laut Informationen von move36, soll R. damit geprahlt haben, hinter den Vorfällen rund um Goerke zu stecken.

Angeklagter spricht von Verschwörung

Nachdem die Staatsanwaltschaft im September vergangenen Jahres Anklage gegen den Künzeller eingereicht hatte, bestritt dieser die Vorwürfe gegenüber move36. Vielmehr sprach er von einer Verschwörung gegen sich. “Ich habe damit nichts zu tun”, sagte er. “Die, die hinter der Verschwörung stecken, wollen eigentlich einen anderen treffen. Der ist aber zu mächtig. Sie haben mich als schwächstes Glied ausgesucht.”

move36 hat allerdings von Zeugen erfahren, die R. belasten. Sie sollen ihn als den Anrufer, der sich als Goerke ausgegeben hatte, identifiziert haben.

Toni R. ist mittlerweile bereits einige Monate nicht mehr Mitglied der AfD. Sein Fall wird laut Amtsgericht am 21. und 28. März (ursprünglich hatten wir “21. und 23. März” geschrieben) jeweils ab neun Uhr verhandelt. „Grundsätzlich ist die Verhandlung öffentlich“, sagt Christoph Mangelsdorf, Pressesprecher des Gerichts. Ob gegebenenfalls ein Ausschluss der Öffentlichkeit erfolgt, bleibe abzuwarten.

Im März geht’s los: Umbau Mittlere Bahnhofsstraße zu Fußgängerzone

Im März geht’s los: Umbau Mittlere Bahnhofsstraße zu Fußgängerzone

Bald haben Fußgänger in der mittleren Bahnhofstraße das Sagen. Die wird dieses Jahr zur Fußgängerzone umgebaut. Die Bauarbeiten beginnen in wenigen Monaten.

Die Planungen laufen auf Hochtouren. Dieses Jahr soll sich der mittlere Teil der Bahnhofstraße – zwischen Linden- und Heinrichstraße – in eine Fußgängerzone verwandeln. “Derzeit laufen noch Gespräche mit Eigentümern und Zufahrtsberechtigten zur Klärung der Zufahrtsfragen”, teilt die Pressestelle der Stadt auf Nachfrage von move36 mit. Anschließend werde es im Februar eine Anliegerversammlung geben.

Der Startschuss für die Bauarbeiten soll laut der Stadt voraussichtlich im März fallen.Dann stünden bis Mai/Juni die Bauarbeiten des Abwasserverbandes an. Während dieser Arbeiten sollen die Hausanschlüsse erneuert werden. “Dem schließen sich von Juli bis Dezember die Arbeiten des Tiefbauamtes an”, schreibt die Stadt. Für den Umbau dieses Straßenabschnitts sei zudem der Rückbau von Fahrbahn und Parkstreifen, um eine einheitliche Verkehrsfläche zu schaffen bei der es keine Trennung zwischen Fahrbahn, Parkstreifen und Gehwegen gibt, nötig.