Vierter Platz für Wigbertschüler beim Landesentscheid Volleyball

Vierter Platz für Wigbertschüler beim Landesentscheid Volleyball

[vc_column_text]Fast hätte es diesmal zum dritten Platz auf Landesebene gereicht, nur zwei bis drei individuelle Fehler zerstörten den Traum von einer Medaille für die Wigbertschüler beim Landesentscheid Volleyball.

Ein Text der Wigbertschule

Sie wiederholten dennoch ihre hervorragende Leistung im Kreis- und Regionalentscheid im letzten Jahr, kamen mit dem vierten Platz aus Wiesbaden zurück und können sich nun viertbeste Schulmannschaft Hessens nennen.

Die Schüler Max Bönsch (8B), Tilian Kugler (8B), Ben Krummeck (8S), David Woyth (8F) und Tim Balzer (9F) stellten das Team der Wettkampfklasse III (Jahrgänge 2004 bis 2007) der Wigbertschule.

Die Vorrunde absolvierten die Wigbertschüler mit einem Sieg, einem Unentschieden und einer Niederlage. Dabei besiegten sie die Gastgeber aus Wiesbaden souverän in zwei Sätzen, holten gegen die Hohe Landesschule Hanau ein Unentschieden und unterlagen dem späteren Finalisten, der Main-Taunus-Schule aus Hofheim, nur knapp mit 22:25 und 23:25.

Somit qualifizierte sich die Hünfelder Mannschaft als Gruppenzweite für das Halbfinale gegen die Lahntalschule Biedenkopf. Im Spiel gegen die überlegenen Mittelhessen gab es nicht viel zu holen, und alle mussten neidlos anerkennen, dass diese Mannschaft an diesem Tag nicht zu schlagen war und verdient als Landessieger nach Berlin zum Bundesentscheid fährt. Es gab eine klare Zweisatzniederlage.

Im Spiel um den dritten Platz gegen die Mannschaft aus Rüsselsheim absolvierten die Hünfelder eine ganz starke und konzentrierte Leistung. Nur zwei bis drei Bälle haben den Unterschied ausgemacht. Erhobenen Hauptes und voller Stolz beendeten die Wigbertschüler den anstrengenden Wettkampf mit dem vierten Platz beim Landesentscheid 2019.

Betreut wurde die Mannschaft von Uli Bönsch von der Volleyballabteilung des Hünfelder SV und von Sabine Mielke als Schulsportleiterin der Wigbertschule.[/vc_column_text]

Was habe ich von der EU?

Was habe ich von der EU?

[vc_column_text]Glaubst du, dass sich Jugendliche genug an der europäischen Politik beteiligen? Welches Land profitiert am meisten von der EU? Ist die EU Schuld an den Dieselfahrverboten? Die Schülerinnen und Schüler der Freiherr-vom-Stein-Schule haben Judith Schilling, stellvertretende Leiterin der Regionalvertretung der europäischen Kommission in Bonn, mit Fragen zur Europäischen Union gelöchert. Schilling hat das Gymnasium besucht, um den Schülern zu zeigen, welche Vorteile sie dank der EU haben. Außerdem hatte sie ein wichtiges Anliegen – die Europawahl am 26. Mai.

Ein Text von Marcel Blumöhr

Austauschprogramme, wie Erasmus und Erasmus+, keine Grenzkontrollen, einen europaweit gültigen Führerschein und die Abschaffung von Roaming-Gebühren. Das sind laut Schilling nur einige Beispiele dafür, wie die EU den Alltag der Schüler beeinflusst – ihrer Meinung nach verbessert. Sie erläuterte in einem einstündigen Vortrag, wie die Organe der EU funktionieren und wie die EU die Gesetzgebung beeinflusst. Die EU stellt Richtlinien auf. Die nationalen Regierungen beschließen die Gesetzte, wie diese Richtlinien erreicht werden. Das ist Schilling besonders wichtig. So hätten Dieselfahrverbote nur indirekt mit den EU-Grenzwerten zu tun. „Die EU hat die Grenzwerte festgelegt, aber die deutsche Politik hat die Diesel-Fahrverbote beschlossen“, erklärte Schilling.

Warum du die EU unterstützen solltest

Schilling lieferte viele gute Argumente, warum gerade junge Menschen die EU unterstützen sollten. „Die EU sorgt nicht nur seit Jahrzehnten für Frieden in Europa, ermöglicht euch ohne Reisepass nach Malle zu fliegen, sondern beeinflusst euer alltägliches Leben in vielen Bereichen.“ Zu nennen sei dabei der Verbraucherschutz durch zahlreiche EU-weit gültige Zertifikate, der Tierschutz, Zug- und Fluggastrechte.[/vc_column_text][vc_masonry_media_grid grid_id=”vc_gid:1551368382103-12c1163e-3c97-5″ include=”133893,133894,133895″][vc_column_text]Die Mitarbeiterin der Europäischen Kommission räumte auch mit Mythen auf. So sei der angeblich so riesige Beamtenapparat der EU im Vergleich zu Deutschland relativ klein. „Die Europäische Kommission beschäftigt rund 32.000 Mitarbeiter, das sind weniger als bei der Landesverwaltung des Saarlandes oder der Stadtverwaltung Münchens arbeiten.“ Und von dem Budget von 165,8 Milliarden Euro, gingen 96 Prozent durch verschiedene Programme wieder zurück an die Mitgliedsstaaten. Nur sechs Prozent werden in die Verwaltung der Europäischen Union gesteckt.

Die Schüler diskutierten auch darüber, ob die Richtlinien der EU nicht Auslöser der Fahrverbote wären. Oder ob die EU nicht ein Vermittlungsproblem bei der neuen Datenschutzgrundverordnung habe. Beides bestätigte Schilling, wobei sie darauf hinwies, dass Fahrverbote nur eine Möglichkeit seien, die Grenzwerte einzuhalten. Auf die Frage, ob sich Jugendliche ihrer Meinung nach genug für Europa einsetzen, nannte sie das Beispiel der Brexit-Abstimmung, bei der viele junge Menschen nicht teilgenommen haben. Die EU müsse daher ihre Arbeit besser vermitteln und auch mehr in die Schulen und Hochschulen gehen.

Europa wählt am 26. Mai

Zum Abschluss erinnerte Schilling an die  Wahl des Europäischen Parlaments. „Bitte geht am 26. Mai wählen, denn je höher die Wahlbeteiligung desto schlechter schneiden die anti-europäischen Parteien ab. Wer noch nicht wählen kann: Sprecht eure Eltern, Geschwister, euren Zahnarzt und Bäcker an und erzählt, was ihr heute erfahren habt.“[/vc_column_text]

„Spessarthelden“ setzen Zeichen gegen Gewalt

„Spessarthelden“ setzen Zeichen gegen Gewalt

[vc_column_text]Der 19. Mai könnte in der Kurstadt an der Salz der Auftakt für einen jährlichen Fixpunkt im Veranstaltungskalender sein. Denn der Benefizlauf „Spessarthelden – Laufen gegen Gewalt“ soll keine „Eintagsfliege“ bleiben.

Ein Text von Hanns Szczepanek

Der Verein Tuğçe Albayrak und die Stadt Bad Soden-Salmünster haben diese sowohl sportliche als auch karitative Veranstaltung auf die Beine gestellt – und das binnen vier Wochen. Der Erlös des Charity-Laufs soll die Arbeit des eingetragenen Vereins zur Gewaltprävention unterstützen. Neben einer Benefizgala in Frankfurt und einem Benefizspiel 2017 in Gelnhausen – zwischen dem türkischen Futsal-Nationalteam und einer Hessenauswahl – organisiert die Vereinsführung mit Gruppen und Schulen im Raum Frankfurt/Offenbach sowie auch im Main-Kinzig-Kreis vor allem Schüler-Workshops, bei denen die Konfliktbewältigung ohne Gewalt im Mittelpunkt steht.

Ein Zeichen “für ein friedliches Miteinander”

Vor Journalisten in Bad Soden zeigte sich Vorstandsmitglied Doğus Albayrak gestern stolz darauf, dass er Bundespräsident a.D. Christian Wulff als Schirmherrn habe gewinnen können, auch wenn dieser zur Eröffnung nicht persönlich da sein wird. Verein und Kurstadt würden mit dem Benefiz-Lauf „ganz unterschiedliche Menschen zusammenbringen“ und damit ein deutliches Zeichen „für ein friedliches und achtsames Miteinander“ setzen.

Der Verein ist nach der in Salmünster geborenen und beigesetzten Tuğçe Albayrak benannt, der Schwester von Doğus Albayrak. Sie hatte bei einem Streit in einem Offenbacher Schnellrestaurant als zunächst Unbeteiligte Zivilcourage gezeigt und sich für andere eingesetzt. Die Lehramtsstudentin wurde danach tätlich angegriffen und starb an den Folgen eines Schlags im November 2014 – an ihrem 23. Geburtstag. Der Täter wurde zu mehreren Jahren Haft verurteilt.

Bei dem „Spessarthelden“-Benefizlauf hoffen die Initiatoren auf bis zu 1000 Läuferinnen und Läufer. „Wenn es beim ersten Mal weniger sind, ist das natürlich auch kein Problem“, sagt Bürgermeister Dominik Brasch (parteilos). Auch auf eine größere Anzahl seien die Veranstalter vorbereitet. Der städtische Kurbetrieb ist derzeit Hauptsponsor, allerdings dürfen sich gern weitere bei den „Spessarthelden“ melden. Kurdirektor Stefan Ziegler unterstreicht die touristische Komponente des Charity-Laufs, der möglichst viele Zuschauer nach Bad Soden-Salmünster locken soll.

Die Laufstrecke führt durch die beiden Altstädte von Salmünster und Bad Soden. Es gibt voraussichtlich fünf Altersklassen (männlich/weiblich) sowie einer für Kinder- und Jugendliche (U 18). Auf dem König-Heinrich-Platz und am Kurpark ist bis zum Abend ein buntes Programm geplant, speziell auch für Kinder.

“Spessarthelden – Laufen gegen Gewalt”

Der Charity-Lauf „Spessarthelden – Laufen gegen Gewalt“ beginnt am Sonntag, 19. Mai, um 14 Uhr. Gelaufen wird ab dem König-Heinrich-Platz vor dem Spessart-Forum (Start und Ziel) über eine Distanz von fünf oder zehn Kilometern. Teilnehmen kann jeder, der sich dazu in der Lage sieht. Für sportlich Ambitionierte ist von Belang: Der Lauf ist beim Deutschen Leichtathletikverband angemeldet und bestenlistenfähig. (Siegerehrung gegen 16 Uhr). Die Anmeldung ist ab sofort bis zum 12. Mai, 23.59 Uhr möglich. Bis zum 29. April gilt ein „Früher-Vogel“-Tarif von 18 Euro pro Person, danach beträgt die Startgebühr 20 Euro. Kurzentschlossene können sich bis 30 Minuten vor dem Start vor Ort im Organisationsbüro im historischen Konzertsaal für dann 25 Euro anmelden. Alle Starter können die Umkleideräume und Duschen in der Sporthalle des Spessart-Forums nutzen.

Wer eine Startnummer hat, kann diese bis zum 30. Juli in der Spessart-Therme in Bad Soden vorlegen und erhält dafür einmalig freien Eintritt für dreieinhalb Stunden inklusive eines „Vier-Sterne-Aufenthalts“ in der Sauna.[/vc_column_text]

Neonazi-Demo in Fulda: Das könnte die Route vom “dritten Weg” sein

Neonazi-Demo in Fulda: Das könnte die Route vom “dritten Weg” sein

[vc_empty_space height=”20″][vc_column_text]Diesen Samstag werden die Neonazis Unterm Heilig Kreuz in Fulda eine Kundgebung abhalten. Anschließend planen sie eine Demo durch die Stadt. Auf welcher Route sie marschieren werden, ist nicht bekannt – es gibt jedoch Anhaltspunkte.
[/vc_column_text][vc_column_text]Wenn alles nach ihrem Plan läuft, werden diesen Samstag Neonazis Fulda stundenlang als Plattform für ihren Rassismus und Antisemitismus nutzen. Die rechtsextreme Kleinstpartei “Der III. Weg” hat für 15 Uhr eine Kundgebung auf dem Platz Unterm Heilig Kreuz angemeldet. Danach möchten ihre Mitglieder und Sympathisanten durch die Stadt marschieren. Den ganzen Tag wird es Gegenaktionen geben.

Welche Route der Demozug nehmen wird, wird vorab nicht bekannt gegeben. “Zur Demonstrationsroute können mit Rücksicht auf einsatztaktische Erfordernisse der Polizei keine Angeben gemacht werden”, teilt die Stadt mit. Wer sich am Freitagnachmittag aufmerksam umgesehen hat, kann jedoch erahnen, durch welche Straßen die Neonazis ziehen wollen.

Hinweise auf Demoroute vom “dritten Weg”

Zu diesem Zeitpunkt warten bereits einige Metallbarrikaden an verschiedenen Orten auf ihren Aufbau (siehe Karte unten). Sie befinden sich zum Beispiel in den Seitenstraßen der Mittelstraße, in der Löherstraße, Am Doll und an mehreren Stellen der Heinrichstraße.[/vc_column_text][vc_single_image image=”132595″ img_size=”full” add_caption=”yes” css=”.vc_custom_1550246976606{margin-top: 10px !important;margin-right: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;margin-left: 10px !important;border-top-width: 2px !important;border-right-width: 2px !important;border-bottom-width: 2px !important;border-left-width: 2px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;border-left-color: #000000 !important;border-left-style: solid !important;border-right-color: #000000 !important;border-right-style: solid !important;border-top-color: #000000 !important;border-top-style: solid !important;border-bottom-color: #000000 !important;border-bottom-style: solid !important;border-radius: 5px !important;}”][vc_column_text]Was sagt uns das? Es ist möglich, dass “Der III. Weg” nach seiner Auftaktkundgebung auf dem Platz Unterm Heilig Kreuz von dort Richtung Bermudadreieck und Löherstraße marschiert. Im Bereich der “Kino-Kreuzung” würde der Demozug dann links auf die Von-Schildeck-Straße abbiegen. Polizeiwagen könnten die Demonstranten – solange sie sich auf der Hauptstraße befinden – absichern und andere Einsatzfahrzeuge die Dalbergstraße zwischenzeitlich sperren.[/vc_column_text][vc_gmaps link=”#E-8_JTNDaWZyYW1lJTIwc3JjJTNEJTIyaHR0cHMlM0ElMkYlMkZ3d3cuZ29vZ2xlLmNvbSUyRm1hcHMlMkZlbWJlZCUzRnBiJTNEJTIxMW00MCUyMTFtMTIlMjExbTMlMjExZDM1ODUuMTk4NjMzOTAxMDk5NiUyMTJkOS42Nzc4OTk4MzU1MzA3MTUlMjEzZDUwLjU1MDU3MDYxMzUzMTglMjEybTMlMjExZjAlMjEyZjAlMjEzZjAlMjEzbTIlMjExaTEwMjQlMjEyaTc2OCUyMTRmMTMuMSUyMTRtMjUlMjEzZTIlMjE0bTMlMjEzbTIlMjExZDUwLjU1MTUwOTQ5OTk5OTk5NSUyMTJkOS42NzYwNDQ4OTk5OTk5OTklMjE0bTMlMjEzbTIlMjExZDUwLjU0NjYwNjElMjEyZDkuNjc0Njk1OTk5OTk5OTk5JTIxNG0zJTIxM20yJTIxMWQ1MC41NTAwNDk0JTIxMmQ5LjY3OTAxODglMjE0bTMlMjEzbTIlMjExZDUwLjU1MDk4OTMlMjEyZDkuNjgzNDEwNDk5OTk5OTk5JTIxNG0zJTIxM20yJTIxMWQ1MC41NTIwODY5JTIxMmQ5LjY4NDA0OSUyMTRtMyUyMTNtMiUyMTFkNTAuNTU0Mjc0MSUyMTJkOS42ODMxNTQ3OTk5OTk5OTklMjE1ZTAlMjEzbTIlMjExc2RlJTIxMnNkZSUyMTR2MTU1MDI0NzUzOTU3MiUyMiUyMHdpZHRoJTNEJTIyNjAwJTIyJTIwaGVpZ2h0JTNEJTIyNDUwJTIyJTIwZnJhbWVib3JkZXIlM0QlMjIwJTIyJTIwc3R5bGUlM0QlMjJib3JkZXIlM0EwJTIyJTIwYWxsb3dmdWxsc2NyZWVuJTNFJTNDJTJGaWZyYW1lJTNF” title=”Hier entlang könnte “Der III. Weg“ marschieren” css=”.vc_custom_1550248563489{margin-top: 10px !important;margin-right: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;margin-left: 10px !important;border-top-width: 2px !important;border-right-width: 2px !important;border-bottom-width: 2px !important;border-left-width: 2px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;}”][vc_column_text]Irgendwann müsste “Der III. Weg” links von der Dalbergstraße abbiegen – schließlich ist es wahrscheinlich, dass er auf dem Bahnhofsvorplatz seine Abschlusskundgebung plant. Aufgrund der noch nicht aufgebauten Barrikaden, die move36 am Freitag gesehen hat, könnte der Demozug dafür die Florengasse oder die Gutenbergstraße nutzen. Von dort ginge es über Peterstor, Petersgasse, Linden- und Rhönstraße auf die Heinrichstraße. Ab da sind es nur noch ein paar hundert Meter bis zum Bahnhof.

Wann verlässt “Der III. Weg” Fulda?

Ob alles nach Zeitplan läuft, ist derweil nicht sicher. Bereits am 26. August 2017 konnte “Der III. Weg” erst mit deutlicher Verspätung mit seiner Demonstration beginnen in Fulda. Der Anmelder der Demo, Julian Bender, Leiter des Gebietsverbands West, musste vorher eine lange Liste mit Auflagen vorlesen.

Das Ganze wird sich bis in den Abend ziehen. Vielleicht ist ein Großteil vom “dritten Weg” gegen halb acht aus Fulda verschwunden. Es kann jedoch länger dauern. Als die rechtsextreme Partei vor zwei Jahren zum selben Anlass (“Ein Licht für Dresden) durch Würzburg marschiert ist, haben Demo und Kundgebungen laut Beobachtern bis etwa 20.30 Uhr gedauert.[/vc_column_text][vc_row css=”.vc_custom_1550249109031{background-color: #004f22 !important;}”][vc_column][vc_empty_space height=”20″][vc_column_text]

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Großer Demotag: Das erwartet dich am Samstag in Fulda

Großer Demotag: Das erwartet dich am Samstag in Fulda

[vc_empty_space height=”20″][vc_column_text]Am Samstag wird ordentlich was los sein in Fulda. Dann demonstriert die rechtsextreme Kleinstpartei “Der III. Weg” in der Innenstadt. Die Fuldaer wollen das nicht auf sich sitzen lassen. Den ganzen Tag über wird es mehrere Gegenveranstaltungen geben – und zum Abschluss eine Party. Hier ein Überblick über die geplanten Aktionen.
[/vc_column_text][vc_column_text]Bonifatiusplatz

Im Bereich des Bonifatiusplatzes finden die Aktionen des Bündnisses “Für ein demokratisches und weltoffenes Fulda” statt. Das Aktionsbündnis setzt sich aus katholischer und evangelischer Kirche, vielen Verbänden, Institutionen und gesellschaftlichen Gruppen sowie einem Großteil der Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung zusammen. Um 14.30 Uhr beginnt das Programm aus Musik, Reden und Theater.

Uniplatz

Hier ruft der Verein “Fulda stellt sich quer” zum friedlichen Protest auf. Unter dem Motto “Wir sind Fulda #wirsindmehr” versammeln sich rund 80 Organisationen. Ab 15 Uhr wird es ein Programm aus Musik und Wortbeiträgen geben. Für 18.30 Uhr ist eine Abschlusskundgebung geplant.

Borgiasplatz

Hier will die Partei “Die Partei” ab 13.30 Uhr eine Mahnwache abhalten. „Wie passt es eigentlich zusammen, dass diese sogenannte ‘Partei’ eine Blut-und-Boden-Ideologie vertritt und zum geplanten Fackelmarsch KameradX aus halb Europa ankarrt? Wenn das der Führer wüsste…”, schreibt die 2. Vorsitzende Wynonna Weber in einer Pressemitteilung.

Kulturkeller

Für alle, die ein Zeichen gegen die Neonazis gesetzt haben, gibt es am Ende eine Belohnung. Im Kulturkeller startet am Samstag um 19.30 Uhr die After-Demo-Party “Aufmucken gegen Rechts”. Für Musik sorgen DJ Shaggy, Cynthia Nickschas und Blaufuchs. | alb, sps[/vc_column_text][vc_video link=”https://youtu.be/22Z3ARmrwsM” title=”Protest gegen Demo von “Der III. Weg“ in Fulda (26.08.2017)” css=”.vc_custom_1550223823674{margin-top: 10px !important;margin-right: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;margin-left: 10px !important;border-top-width: 2px !important;border-right-width: 2px !important;border-bottom-width: 2px !important;border-left-width: 2px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;border-left-color: #000000 !important;border-left-style: solid !important;border-right-color: #000000 !important;border-right-style: solid !important;border-top-color: #000000 !important;border-top-style: solid !important;border-bottom-color: #000000 !important;border-bottom-style: solid !important;border-radius: 5px !important;}”][vc_row css=”.vc_custom_1550224204584{background-color: #004f22 !important;}”][vc_column][vc_empty_space height=”20″][vc_column_text]

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