“Cycling for Charity” – Am Samstag kannst du für einen guten Zweck radeln

“Cycling for Charity” – Am Samstag kannst du für einen guten Zweck radeln

[vc_column_text]Am Samstag, 23. Februar, veranstalten Rad-Engel e. V., VeloCulTour und die St. Antonius-Stiftung die Aktion Cycling for Charity. Vorab fand auf dem Frauenberg ein Pressegespräch statt, um zu erklären, was hinter der Aktion steckt.

„Fit für den Job“ – so lautet das Motto der Aktion. In der Festscheune von antonius können so am Samstag, 23. Februar, ab 9 Uhr Firmen, Vereine oder Einzelpersonen für den guten Zweck in die Pedale treten. „Cycling for Charity“ soll dabei nicht nur die eigene Gesundheit und den Fitnesszustand verbessern, sondern du tust damit gleichzeitig auch anderen etwas Gutes. Die Aktion geht nämlich zu Gunsten des Projektes „Zukunft Frauenberg“ der St. Antonius-Stiftung. Die Stiftung setzt sich dafür ein, dass Jugendliche mit Behinderung fit für den Job gemacht werden und so eine Chance auf dem Arbeitsmarkt bekommen.

„Ziel ist, eine Spendensumme von 10.000 Euro zu erreichen. Die Aktion dauert insgesamt zwölf Stunden. Jeder Teilnehmer fährt eine Stunde auf einem der etwa 30 Indoor-Rädern. Die Teilnahme kostet 15 Euro pro Person. Außerdem besteht die Möglichkeit im Sechser-Team für 70 Euro oder als Zwölfer-Team für 120 Euro teilzunehmen,“ erläutert Annika Vogel von der antonuis-Stiftung. Insgesamt sollen so 360 Teilnehmer zusammen kommen, um gemeinsam in die Pedale zu treten. Außerdem werden zwölf Rundensponsoren gesucht, die jeweils eine Runde für 100 Euro sponsern.

Anmeldungen werden per Mail unter veranstaltungen@antonius.de oder telefonisch unter 0661/1097341 angenommen.[/vc_column_text]

Richard-Müller-Schule zeigte sich von ihrer besten Seite

Richard-Müller-Schule zeigte sich von ihrer besten Seite

[vc_column_text]Die Parkplatzsuche am Freitagnachmittag rund um Richard-Müller-Schule stellte eine echte Herausforderung dar. Die RiMS hatte nämlich zum Tag der offenen Tür geladen, und viele Interessierte nutzten das, um sich über die vielen Bildungswege an der beruflichen Schule zu informieren.

Schüler, die im Sommer die Versetzung in die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe schaffen, ihre Mittlere Reife erringen oder einen qualifizierten Hauptschulabschluss erwerben, kamen am Freitag zur RiMS, um sich über die unterschiedlichen Angebote zu informieren. Von 14 bis 19 Uhr hatte die Richard-Müller-Schule für Besucher geöffnet. Und das Interesse war groß. Viele Jugendliche kamen alleine oder zusammen mit ihren Eltern, um einen Blick in die kaufmännische Schule zu werfen.

Neben den verschiedenen Bildungsangeboten mit ihren unterschiedlichen Fachrichtungen stellten auf der Ausbildungsmesse zahlreiche Betriebe ihre kaufmännischen Ausbildungsberufe vor. Die Naturwissenschaften Physik, Chemie und Biologie präsentierten in anschaulichen Experimenten und Vorführungen ihre Arbeit. An den Ständen der Betriebe herrschte Hochbetrieb. Wer wollte, konnte in der Fotobox dank lustiger Utensilien ein Foto schießen, und zur Stärkung hatte die Cafeteria mit Live-Musik geöffnet. Außerdem wurde Kuchen, Brezeln und Popcorn für den kleinen Hunger zwischendurch verkauft. Am Ende de Tages waren sowohl die RiMS, die interessierten Schüler samt Eltern als auch die Betriebe vollends zufrieden.[/vc_column_text][vc_gallery interval=”3″ images=”131846,131848,131849,131851,131852,131860,131853,131854,131855,131856,131857,131858,131845,131859″ img_size=”full”]

Infotage: Richard-Müller-Schule und Eduard-Stieler-Schule öffnen ihre Türen

Infotage: Richard-Müller-Schule und Eduard-Stieler-Schule öffnen ihre Türen

[vc_column_text]Am morgigen Freitag, 8. Februar, finden an der Richard-Müller-Schule und der Eduard-Stieler-Schule Informationstage statt. An der RiMS können Schüler sich von 14 bis 19 Uhr und an der Eduard-Stieler-Schule von 13 bis 16 Uhr über die jeweiligen Angebote informieren. 

Die Schüler haben gemeinsam mit ihren Eltern Gelegenheit, sich einen Eindruck von den Schulen zu verschaffen.

An der RiMS bekommen Interessierte Informationen über die besonderen Bildungsprofile des beruflichen Gymnasiums, der Fachoberschule, des Fremdsprachensekretariats, der Höheren Handelsschule, der Berufsfachschule, des Berufsvorbereitungsjahrs des zweiten Berufsschultages und über InteA (Integration durch Anschluss und Abschluss).

Der Tag der offenen Tür bietet Besuchern die Gelegenheit, das vielfältige Bildungsangebot kennenzulernen. Darüber hinaus stellen im Rahmen einer Ausbildungsmesse zahlreiche Betriebe ihre kaufmännischen Ausbildungsberufe vor.

An der Eduard-Stieler-Schule stellen sich Berufliches Gymnasium, Fachoberschule, Chemisch-Technischer-Assistent (CTA) und die Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung mit ihren unterschiedlichen Fachrichtungen in einer Ausstellung vor.

Weitere Infos unter www.rims-fulda.de sowie unter www.ess-fulda.de.[/vc_column_text]

Stieler-Schüler im Laboratorium von Justus Liebig in Gießen

Stieler-Schüler im Laboratorium von Justus Liebig in Gießen

[vc_column_text]Kürzlich wandelte eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der Eduard-Stieler-Schule (ESS) auf den Spuren von Justus Liebig in Gießen.

Ein Text der Eduard-Stieler-Schule

Die künftigen Chemisch-technischen Assistentinnen und Assistenten (CTA) folgten dabei einer Einladung des Liebig-Museums in Gießen, hier vertreten durch den charismatischen Eberhard Theophel, der bereits seit vielen Jahren Schülerinnen und Schüler der ESS im Historischen Hörsaal mit einem farbenfrohen, teils explosiven Experimentalvortrag empfängt. Der pensionierte Chemielehrer begrüßte die Gäste dabei – wie zu Liebigs Zeiten – in Frack und Fliege.

Mit großem Interesse verfolgten die Jugendlichen den beruflichen Werdegang eines bereits zu Lebzeiten international angesehenen Chemikers, der weder die Schule noch seine Apothekerlehre abschloss, sich aber mit 16 Jahren bereits das ganze Chemiewissen seiner Zeit angeeignet hatte und schon mit 21 Jahren seine Tätigkeit als Professor in Gießen aufnahm.

Nach dem anschließenden Rundgang durch die historischen Museumsräume fühlten sich die meisten Auszubildenden in ihrer Berufswahl bestätigt und Theophel attestierte ihnen in Gegenwart der beiden begleitenden Lehrkräfte Rita Feick und Dr. Michael Fischer wesentliche Voraussetzungen für die Arbeit in einem chemischen Labor, nämlich Ausdauer, Neugier, Beobachtungsgabe und Kombinationsfähigkeit.Die zweijährige vollschulische Ausbildung zum/zur CTA an der ESS qualifiziert für eine Berufstätigkeit als Fachkraft in einem chemisch-analytischen Labor. Ein direkter Berufseinstieg ist möglich.[/vc_column_text][vc_row css=”.vc_custom_1548837295135{margin-top: 10px !important;margin-right: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;margin-left: 10px !important;border-top-width: 2px !important;border-right-width: 2px !important;border-bottom-width: 2px !important;border-left-width: 2px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;border-left-color: #000000 !important;border-left-style: solid !important;border-right-color: #000000 !important;border-right-style: solid !important;border-top-color: #000000 !important;border-top-style: solid !important;border-bottom-color: #000000 !important;border-bottom-style: solid !important;border-radius: 5px !important;}”][vc_column][vc_column_text css=”.vc_custom_1548837364424{margin-top: 10px !important;margin-right: 10px !important;margin-bottom: 10px !important;margin-left: 10px !important;border-top-width: 2px !important;border-right-width: 2px !important;border-bottom-width: 2px !important;border-left-width: 2px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;border-left-color: #ffffff !important;border-right-color: #ffffff !important;border-top-color: #ffffff !important;border-bottom-color: #ffffff !important;border-radius: 5px !important;}”]Der Chemiker Justus von Liebig (1803-1873), der den Grundstein für die moderne Chemie legte, war Pionier der modernen Mineraldüngung, entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte und entdeckte zeitgleich mit zwei anderen Forschern das Narkosemittel Chloroform. Das 1920 in Gießen gegründete Liebig-Museum präsentiert die Arbeitsbedingungen an Liebigs ehemaligen Arbeitsplatz und gehört damit zu den wichtigsten Chemiemuseen der Welt.[/vc_column_text]