Vertrauen, Übung, Konzentration und Spannung – Saintsation Cheerleader bei den Landesmeisterschaften im Cheerleading

Vertrauen, Übung, Konzentration und Spannung – Saintsation Cheerleader bei den Landesmeisterschaften im Cheerleading

[vc_column_text]Seit Oktober befanden sich die Saintsation Cheerleader wieder in der heißen Trainingsphase. Grund dafür war die alljährliche Landesmeisterschaft im Cheerleading am 16. März in Hanau. Dieses Jahr traten dort nicht nur die Juniors und Seniors (Sportlerinnen ab 13 Jahren) an, sondern auch die ganz Kleinen durften ihr Können unter Beweis stellen.

Ein Text von Marta Wielgosik

Die Kategorien, in denen die einzelnen Teams antraten, waren breit gefächert. Die Saintsational Five traten in der Senior all Girl Groupstunt an. Dabei sollten die Damen binnen einer Minute möglichst spektakuläre Elemente zeigen, während sie einen Stunt bauten. Vertrauen, Übung, Konzentration und Spannung sind hierfür die wichtigsten Voraussetzungen, um eine gute Leistung zu erbringen und eine hohe Punktzahl zu erreichen.

In den Kategorien Junior Streetcheer, Senior Streetcheer (Team von mindesten fünf Tänzerinnen) und Senior Streetcheer Doubledance (zwei Tänzerinnen) zeigten die Damen eine zweiminütige Choreographie aus coolen Hiphop-Moves, bei denen es vor allem auch auf Synchronität und Ausdruck ankommt. Dort mussten die Damen auch einen Cheer mit den Pompons zeigen, bei dem sie sich stimmungsvoll anfeuern und dem Publikum einheizen sollten.

Erfolgreiche Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft

Die kleinsten Sportlerinnen traten in zwei Kategorien, darunter dem PeeWee Groupstunt und in der offenen Klasse an. Die Saintly Five durften bereits im Dezember auf der offenen Meisterschaft in Heidelberg schnuppern, wie es sich anfühlt auf der Matte und vor Publikum zu performen. Die Landesmeisterschaft hatte jedoch einen verstärkten Wettkampfcharakter, da die Mädchen auf mehr Konkurrenz trafen. Während bei den Groupstunts in allen Kategorien immer nur fünf Teammitglieder auf die Matte durften, traten in den Cheer Kategorien größere Gruppen an. Bei den Saintly Stars zeigte das gesamte PeeWee Team der Saintsation Cheerleader eine gute Leistung.

Großes Ziel war es natürlich, sich in den einzelnen Kategorien für die Deutsche Meisterschaft im Mai in Koblenz zu qualifizieren. Und das ist allen Teams erfolgreich geglückt! Die PeeWees wurden Vize-Hessenmeister. Der Senior all Girl Groupstunt qualifizierte sich mit der Bronzemedaille für die Deutsche Meisterschaft. Alle Dance Teams ergatterten sich den 1. Platz.


Die Saintsation Cheerleader vom Post SV Blau Gelb Fulda 1934/61 e.V. freuen sich immer über neue Teammitglieder. Das Training für Juniors (13 – 17 Jahre) und Seniors (ab 17 Jahre) findet jeweils Mittwoch von 18.00 – 20.00 Uhr in der Sporthalle der Grundschule Lehnerz und am Samstag von 15.00 – 17.00 Uhr in der Sporthalle der Sturmiusschule, statt. Die PeeWees (Kinder 6 – 13 Jahren) trainieren ebenfalls samstags in der Sturmiusschule von 13.15 – 14.45 Uhr.[/vc_column_text][vc_gallery interval=”3″ images=”135363,135364,135365,135366,135367,135368,135369,135370,135371,135372″ img_size=”full”]

Fangfragen beim Bewerbungsgespräch – So will man dich aus der Reserve locken

Fangfragen beim Bewerbungsgespräch – So will man dich aus der Reserve locken

[vc_column_text]Dass du beim Bewerbungsgespräch auf gewisse Fragen vorbereitet sein musst, ist klar. Aber was antworten, wenn der Personaler wissen will, ob du eher Anführer oder Ausführer bist? Ob du lieber Kettenkarussell als Achterbahn fährst? Oder wie viele Elefanten es in Deutschland gibt? Redakteur Leo hat zusammen mit Job- und Karrierecoachin Ellen Brauner aus Nüsttal in der aktuellen move36-Ausgabe ein paar Herangehensweisen an bestimmte Fragen zusammen gestellt.

Job- und Karrierecoachin Ellen Brauner aus Nüsttal

Auf Fragen nach deiner Motivation oder deinen Kenntnissen zu deinem neuen Arbeitgeber kannst du dich im Vorfeld gut vorbereiten. Aber auf besonders raffinierte Fragen fällt die Antwort schwer. Oftmals ist es sogar unmöglich, diese zu wissen. Die Rede ist von sogenannten Fangfragen. „Meist zielen sogenannte Fangfragen darauf ab, ob ein Bewerber sich verunsichern lässt oder in der Lage ist, querzudenken. Wer sich hierbei souverän präsentiert, kann deutlich punkten. Es geht nicht um Bösartigkeit oder Ähnliches, sondern darum, das Gegenüber – also dich – kennenzulernen und ein bisschen aus der Reserve zu locken“, weiß Job- und Karrierecoachin Ellen Brauner.

-Was können Sie mit einem Bleistift machen – außer Schreiben? Hier möchte der Personaler deine Spontanität testen. Also nicht schwitzen, sondern kurz und ruhig nachdenken. Mögliche Antworten: bei Präsentationen als Zeigestab verwenden oder Mädels könnten sich damit eine Hochsteckfrisur basteln.

-Wenn Sie nicht arbeiten müssten, was würden Sie stattdessen tun? Hierbei geht es darum, mehr über deine Interessen und Werte zu erfahren. Frag dich deshalb: Was ist mir wichtig? Wofür setze ich mich ein? Was fasziniert mich und wofür brenne ich?

-Meinen Sie nicht, dass es gesünder wäre, ein paar Kilo abzunehmen? Die Frage ist reine Provokation. Du solltest sie zunächst souverän hinterfragen: „Meinen Sie diese Frage ernst?“ Sollte der Personaler mit ja antworten, frage dich, ob du wirklich in einem Unternehmen tätig sein willst, das derartige Einstellungskriterien an den Tag legt. Solche und ähnliche Fragen musst du nicht beantworten. Beleidigende Kommentare musst du dir nicht gefallen lassen.

-Ein Pinguin mit einem Sombrero kommt in den Raum? Was sagt er zu Ihnen und was tut er? Die Frage ist absoluter Schwachsinn. Das weiß dein Gegenüber auch. Sie soll dich etwas auflockern. Deine Antwort liefert dem Personaler Informationen über dich, denn auf Fragen dieser Art kannst du dich nicht vorbereiten. Du kannst bei deiner Antwort kreativ sein, solltest aber nicht zu weit ausholen und die Frage nicht komplett ins Lächerliche ziehen.


Den gesamten Text und weitere Fangfragen findest du in der aktuellen Ausgabe.

 

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Oben Hemd, unten Jogginghose – Online-Versicherungsberatung von heimischen Sofa aus

Oben Hemd, unten Jogginghose – Online-Versicherungsberatung von heimischen Sofa aus

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Marvin Lindemann ist gelernter Kaufmann für Versicherungen und Finanzen

„Die schwatzen einem doch nur Versicherungen auf, die eigentlich kein Mensch braucht.“ Mit diesem Ruf haben Versicherungskaufleute oftmals zu kämpfen. Auch ein Grund, weshalb die Zahl der Versicherungsvertreter rückläufig ist. In gewissen Situationen richtig abgesichert zu sein, ist allerdings äußerst wichtig. Dank einer Online-Beratung kann man das Versicherungsgespräch ganz entspannt via Tablet oder Notebook vom heimischen Sofa aus mit dem Vertreter führen. 

Nur wenige kennen sich in der Versicherungsbranche aus. Welche Versicherungen benötige ich, und welche kann ich mir schenken? Marvin Lindemann ist gelernter Kaufmann für Versicherungen und Finanzen und arbeitet im Unternehmen seines Vaters der Allianz Generalvertretung Thomas Lindemann in Hünfeld. „Ein Termin mit einem Versicherungsvertreter ist schnell ausgemacht. Ich würde mich aber von unterschiedlichen Leuten beraten lassen und dann entscheiden, wer mir am sympathischsten ist“, so Marvin. Er weiß, dass sein Job kein einfacher ist, dennoch hat er sich nach seinem Abitur für diesen beruflichen Weg entschlossen. „Ich habe gerne Kontakt mit Menschen. Ein einfacher Bürojob, wo man jeden Tag nur am Schreibtisch sitzt, kam für mich nicht infrage.“

Neue Möglichkeiten dank Facebook und Co.

Versicherungen sind für viele das ungeliebte Kind. Keiner setzt sich gerne mit ihnen auseinander, weil man davon eh nichts versteht. Aber eine ausreichende Absicherung braucht jeder. Auch deshalb ist es Marvin wichtig, dass sich junge Menschen nicht im Versicherungsdschungel alleine durchschlagen müssen. „Die heutige Generation ist vorwiegend auf den Social-Media-Kanälen aktiv. Ohne Facebook, Instagram und Co. läuft nichts mehr. Deshalb habe ich mir gedacht: Wieso auch nicht Versicherungen dafür transparent machen?“ Gesagt, getan. Marvin entwickelte ein Online- und Social-Media-Konzept für die Agentur seines Vaters, um junge Leute gezielter anzusprechen. Sicherlich erfindet Marvin damit das Rad nicht neu, denn die Studie „Branchenkompass Insurance 2017“ von Sopra Steria Consulting und dem F.A.Z.-Institut zeigt bereits, dass 20 Prozent der befragten Versicherungsunternehmen beispielsweise auf Online-Video-Beratung und Live-Chats setzt. Rund 32 Prozent planen, diesen Service einzuführen. 

Unten Jogginghose, oben Hemd

Videobeiträge, auf denen Marvin erklärt wie unkompliziert das Thema Versicherung sein kann, sind bereits online abrufbar. Regelmäßig organisiert er Gewinnspiele auf Facebook und eröffnet der Community Einblicke in den Alltag einer Versicherungsagentur. Zudem hat er bei seiner Arbeitsstelle eine Online-Terminvergabe eingeführt. Man geht also entspannt auf die Homepage und sucht sich seinen Wunschtermin aus. Darüber hinaus entscheidet man noch über die Art der Beratung.

Neben dem klassischen Hausbesuch kann man sich so auch online, beispielsweise über einen Chat oder über ein Videotelefonat, beraten lassen. „Die Online-Beratung hat viele Vorteile. Der Kunde kann alles von zuhause aus mit mir besprechen und braucht dazu nur ein Handy, Tablet oder PC. Für einfache Anliegen findet dies hin und wieder auch am Wochenende oder nach meinem Feierabend statt. Dann kann es schon passieren, dass ich untenrum die Jogginghose anhabe, aber oben das feine Hemd trage,“ erzählt Marvin.[/vc_column_text]

Ausstellung an der Richard-Müller-Schule: “Frieden ist keine Selbstverständlichkeit mehr”

Ausstellung an der Richard-Müller-Schule: “Frieden ist keine Selbstverständlichkeit mehr”

[vc_column_text]An der Richard-Müller-Schule wurde am Dienstag die Ausstellung „Frieden machen“ eröffnet. Bei der feierlichen Eröffnung stand die Rede vom Bundestagsabgeordneten und Mitglied des Bundestagsausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe Michael Brand im Mittelpunkt.

Das Interesse an der Ausstellung, vor allem bei den Schülern der RiMS, war groß. Das Handelszentrum platzte aus allen Nähten. Zum Einstieg spielte die Lehrerband “The Richies” mit der Sängerin der Schülerband Katahrina Uebe den U2 Hit “Sunday, Bloody Sunday”. Danach richtete Schulleiterin Claudia Hümmler-Hille ihre Grußworte an die Gäste. „Frieden, so scheint es mir, ist keine Selbstverständlichkeit mehr“, so ihre Worte. Abschließend zeigte sie sich stolz darüber, dass die Ausstellung „Frieden machen“, die von der der Bundeszentrale für politische Bildung über zivile Friedensarbeit konzipiert wurde, nach Fulda kam.

Erstmals war sie im Paul-Löbe-Haus zu sehen. Nun steht sie bis zum 14. März in Fulda im Interesse der Öffentlichkeit. Ihren Grußworten schlossen sich Harald Persch von staatlichen Schulamt Fulda und Gunter Geiger von Bonifatiushaus an. Die stellvertretende Schülersprecherin Derya Trzaskowski betonte die Wichtigkeit der Ausstellung für die Schülerschaft und stellte kurz die Fotobox zur Europawahl an der RiMS vor. Die Fotos, die dort entstehen, sollen am Ende zu einem großen Transparent zusammengestellt werden, das für ein gemeinsames und offenes Europa stehen soll.

“Die Ausstellung soll ihnen einen Anstoß geben”

Michael Brand als Mitglied des Deutschen Bundestages und des Bundesausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe berichtete danach eindrucksvoll von seinem Engagement als Student in den 90ern während dem Sarajevo Konflikt, seinem Besuch im Kosovo und in Jordanien. „Die Ausstellung soll Ihnen einen Anstoß geben. Machen Sie etwas draus“, so sein Appell. Außerdem rief er die Schüler zur bevorstehenden Europawahl auf. „Es geht darum ein Signal zu setzen. In Großbritannien waren es vorwiegend die jungen Nicht-Wähler, die für den Brexit gesorgt haben. Deshalb sollten Sie alle am 26. Mai zur Wahl gehen.“

Zum Ende bat er die Schüler noch um ein gemeinsames Foto für den Dalai-Lama, den er in der nächsten Woche besucht. „Der wird sich freuen, wenn ich ihm das zeige.“ Zum Abschluss hatten alle die Möglichkeit die Ausstellung anzuschauen oder in der Fotobox ein Erinnerungsfoto zu schießen.[/vc_column_text][vc_gallery interval=”3″ images=”133838,133822,133823,133824,133825,133826,133828,133829,133830,133831,133836,133832,133833,133834,133837,133835″ img_size=”full”]

Siegerehrung des Mathematik-Wettbewerbs der Wigbertschule

Siegerehrung des Mathematik-Wettbewerbs der Wigbertschule

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Beim hessenweiten Mathematik-Wettbewerb 2018/2019 der Jahrgangsstufe 8 wurde Elisa Vogt (8B) in der ersten Runde auf Schulebene mit 46 von 48 maximal möglichen Punkten Schulsiegerin.

Ein Text der Wigbertschule

Auf den Plätzen Zwei bis Vier landeten Simon Boschmann (8F/44,5 Punkte), Tizian Blum (8L/44 Punkte) und Theresa Günkel (8B/43 Punkte). Diese vier Schulsiegerinnen und Schulsieger haben sich somit für die zweite Runde des Wettbewerbs am Donnerstag, 7. März auf Landkreisebene qualifiziert.

Schulleiter Markus Bente zeigte sich von den Leistungen beeindruckt. Er betonte, dass die Wigbertschule als MINT-freundliche Schule genau dafür stehe, mathematisch-naturwissenschaftlich begeisterte Schüler zu fördern und wünschte ihnen weiterhin viel Glück und Erfolg im Wettbewerb. Aus den Händen des Schulleiters und des Mathematik-Fachschaftssprechers Dr. Leonhard Hering erhielten die Schülerinnen und Schüler eine Urkunde des Kultusministers und zusätzliche jeweils ein Gutschein als Geschenk.

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