move36-News: “Fall Goerke” | Neue Fußgängerzone | Studentisches Wohnen

move36-News: “Fall Goerke” | Neue Fußgängerzone | Studentisches Wohnen

Was ist unter der Woche passiert? Was geht am Wochende? Die move36-News sagen es dir. Diese Woche: Ex-AfD-Mann aus Künzell muss vor Gericht. Mittlere Bahnhofstraße in Fulda wird ab März umgebaut. Viele Studenten der HS Fulda schlafen bei Mama und Papa.

“Fall Goerke”: Ex-AfD-Mann aus Künzell muss vor Gericht

Im März muss sich der Künzeller Toni R. vor dem Amtsgericht Fulda verantworten. Ihm wird vorgeworfen, im Februar 2017 den Notruf missbraucht zu haben. Laut Anklageschrift hat sich der Künzeller damals als Andreas Goerke ausgegeben und gesagt, er habe seine Frau ermordet. Goerke ist Vorsitzender des Vereins “Fulda stellt sich quer”. Zum Zeitpunkt der vorgeworfenen Tat ist R. Mitglied der AfD gewesen.

Neue Fußgängerzone für Fulda

Fulda ändert den Status einiger Strassen in der Innenstadt auf Fußgängerzone und verkehrsberuhigte Bereiche.

Studenten der HS Fulda pennen häufig bei Mama und Papa

Nur 19,9 Prozent der Studenten der Hochschule Fulda leben in einer WG. Das hat das Centrum für Hochschulentwicklung ermittelt. Demnach ist das der niedrigste Wert in Hessen. Laut dem Centrum hat zudem der Anteil der HS-Fulda-Stundenten, die bei ihren Eltern leben, auf 34,4 Prozent zugenommen.

Du willst mehr wissen? Hier die Links zu den Beiträgen:

“Fall Goerke”: Jahrelange Haft für Angeklagten Ex-AfD-Mann?

Bald geht’s los: Mittlere Bahnhofstraße wird Fußgängerzone

HS Fulda: Viele schlafen bei Mama und Papa

Aktion: Julian Gossen ist “Azubi 2018” (Video)

Was geht am Wochenende?

DJ M.i.B. im Loewen

Techno-Party im Kreuz

Super Bowl Event in Hohmanns Brauhaus

Mehr Veranstaltungen findet ihr im Eventkalender von move36.

26.01.2019 Kostümsitzung des GVK

26.01.2019 Kostümsitzung des GVK

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move36-News: Fastnachts-Ärger in Flieden | Teure Taubenliebe | Streetfood an HS

move36-News: Fastnachts-Ärger in Flieden | Teure Taubenliebe | Streetfood an HS

Was ist unter der Woche passiert? Was geht am Wochende? Die move36-News sagen es dir. Diese Woche: Neue Abhilfe bei leerem Magen an der HS Fulda – dort steht nun ein Streetfood Trailer. Eine Fuldaerin muss ein saftiges Bußgeld berappen – wegen Taubenfütterns. Dem Fliedener Carnevals Verein langt es langsam – deswegen gibt es Neuerungen und Auflagen für den Romo-Umzug.

Streetfood Trailer an HS Fulda

Wer mit knurrenden Magen über den Campus der Hochschule läuft, hat nun eine weitere Möglichkeit, seinen Hunger zu bändigen. Seit dieser Woche steht dort der Streetfood Trailer “5 Days A Week”. Er wartet mit wechselnden Gerichten auf dich.

Saftiges Bußgeld wegen Taubenfütterns

Sie meinte es nur gut mit den Tauben, doch nun wurde eine 65-Jährige Frau aus Fulda zu einem saftigen Bußgeld verdonnert. Die Dame hatte dutzendfach Tauben in der Innenstadt gefüttert. In Fulda ist das verboten. Gut möglich, dass es für die 65-Jährige noch dicker kommt.

Auflagen für Fastnachtsumzug in Flieden

Ist das noch Fastnacht oder eher eine Ballermannparty? Die Entwicklung rund um ihren Fastnachtsumzug bereitet dem Fliedener Carnevals Verein Kopfzerbrechen. Um dem etwas entgegenzusetzen, gelten dieses Jahr Neuerungen und Auflagen.

Du willst mehr wissen? Hier die Links zu den Beiträgen:

Haut rein! Streetfood-Trailer an HS Fulda

Saftiges Bußgeld: Teure Taubenliebe in Fulda

Wegen Gasgeruchs: Schule evakuiert

FCV reicht’s: Auflagen für Fastnachtsumzug

Was geht am Wochenende?

Schools’ On Party im Kreuz

Trainingslager: 1. Sportlerparty im S-Club

Livemusik: Taste in Hohmanns Brauhaus

Neue Partyreihe: Gaynova im Kulturkeller Fulda

Mehr Veranstaltungen findet ihr im Eventkalender von move36.

Unser heißer Scheiß im neuen Jahr: Netflix’ interaktiver Film “Black Mirror – Bandersnatch”

Unser heißer Scheiß im neuen Jahr: Netflix’ interaktiver Film “Black Mirror – Bandersnatch”

Erste Versuche liefen bereits mit interaktiven Filmen, wo der Zuschauer sich seine individuelle Storyline zusammenbaut. Nun hat Netflix mit “Bandersnatch”, beworben als “Black Mirror Event”, neue Maßstäbe gesetzt. Unser heißer Scheiß der Woche.

Eine Rezension von Felix Weigl

Welche Frühstücksflocken sollen es sein? Welche Musik wird während der Busfahrt gehört? Mit solchen kleinen, unwichtig erscheinenden Entscheidungen beginnt der interaktive Film “Bandersnatch” auf Netflix.

Er erzählt die Geschichte von Stefan, der ein Videospiel entwickeln möchte, das unzählige verschiedene Wege bereithalten soll. Ob er es allein entwickelt oder mit Unterstützung einer Firma, wie er mit dem Stress der Arbeit umgeht – all das und noch mehr darf der Zuschauer selbst entscheiden.

Leicht sind die meisten Entscheidungen nicht. Ein simples Richtig oder Falsch gibt es nicht.

Über fünf Stunden Filmmaterial

Circa alle 90 Sekunden muss der Zuschauer eine Entscheidung treffen. Innerhalb von zehn Sekunden, ansonsten übernimmt der Film die Entscheidung. Zur Verfügung stehen über fünf Stunden Material, so dass jeder Zuschauer einen eigenen Film erleben kann. Im Durchschnitt dauert das Schauen 90 Minuten. Der kürzeste Pfad endet nach 40 Minuten. Es kann aber auch zweieinhalb Stunden dauern, bis du eines der fünf Hauptenden sehen kannst. Wenn man kleinere Variationen der Enden einbezieht, ergeben sich sogar bis zu zwölf Enden.

Testlauf mit dem gestiefelten Kater

Bereits 2017 veröffentlichte Netflix mit “Der gestiefelte Kater und das magische Buch” einen interaktiven Film. Nicht ansatzweise so komplex wie nun “Bandersnatch”, aber Ziel war laut Netflix die “Grenzen des Geschichtenerzählens” zu testen.

Außerdem richtet sich “Bandersnatch”, in typischer Black-Mirror-Manier an ein älteres Publikum. Es geht nicht gerade zimperlich zu.

So spannend wir die Serie “Black Mirror”

Die interaktive Komponente bringt frischen Wind in die Netflixlandschaft und funktioniert hervorragend. Raubkopierer schauen deswegen übrigens in die Röhre, denn die bekommen höchstens fünf Stunden nicht zusammenhängendes Material am Stück. Also keine Chance, ein vernünftiges Seherlebnis zu erhalten.

“Bandersnatch” geht relativ gemächlich los, entwickelt aber nach kurzer Zeit eine packende Dynamik, die ein herkömmlicher Film nicht bieten kann. Nach und nach entwickelt sich eine Metaebene, die die Entscheidungen zum Ende hin immer schwerer machen. Und dann möchte man vielleicht noch einmal anfangen und einen anderen Weg ausprobieren. Fazit: Ein spannendes, neuartiges Filmerlebnis, das sich jeder Filmfan nicht entgehen lassen sollte.