[vc_column_text]Welche Rolle spielen Wirtschaft und Politik in der Gesundheitsbranche? Und welche Interessengruppen stoßen hier aufeinander? Diesen Fragen widmet sich der neue Studiengang „Gesundheitsökonomie und Gesundheitspolitik“ im Fachbereich Pflege und Gesundheit an der Hochschule Fulda – zum Wintersemester soll er an den Start gehen.

Gesundheitsökonomie und Gesundheitspolitik klingt erst mal nach trockener Wissenschaft, der neue Studiengang im Fachbereich Pflege und Gesundheit an der Hochschule Fulda verknüpft aber durchaus spannende Fragen: Wer finanziert eigentlich wie die riesige Gesundheitsbranche in Deutschland? Welche Gesetze müssen hier beachtet werden, und wie stark beeinflussen soziale Fragen und politische Interessengruppen diesen Sektor?

Außerdem wird auch über den Tellerrand hinaus geschaut und das deutsche System mit ausländischen verglichen. In einem Praxissemester und einem studentischen Projekt in der letzten Studienphase kannst du dein theoretisches Wissen dann in die Tat umsetzen.

“Innovativ und attraktiv”

Die Verknüpfung dieser wirtschaftlichen, politischen und rechtlichen Fragen für die Gesundheitsversorgung bezeichnen potentielle Arbeitgeber bei Krankenkassen wie auch Berater aus der Politik als innovativ und attraktiv, erläutert Prof. Dr. Stefan Greß, Leiter des Studiengangs. „Wir waren eigentlich überrascht, dass Studiengänge mit einer vergleichbaren Kombination bisher nicht angeboten werden“, so Greß weiter. Auch hätten Studenten mit diesen Schwerpunkten gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

In einer entwickelten Volkswirtschaft wie der deutschen ist der Gesundheitssektor einer der wichtigsten Wirtschaftszweige und schafft demnach massig Arbeitsplätze. Um diesen Sektor weiter zu optimieren, braucht es natürlich viele Fachkräfte, die Politik und Wirtschaft bei Neuerungen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Alle Infos zum Studiengang findest du hier. Zur Onlinebewerbung geht’s hier.[/vc_column_text]

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