VAN:TOM:S ist Thomas van de Schecks neues multimediales Solo-Musikprojekt. (Foto: Thomas van de Scheck)

Große, schwarze Malereien. Skurril-erotische Fotografien. Industrial Metal samt visueller Bühnenshows – surreal, obskur und oft mit einem Augenzwinkern versehen beschreibt seine Kunst wohl am besten. Thomas van de Scheck lebt und arbeitet seit 1995 in Fulda. Im siebten Teil unserer Serie “Künstler*innen in der Corona-Krise” erzählt der 55-Jährige, wie ein leerer Kühlschrank zu einer seiner ersten Ausstellungen geführt hat, warum ihm in den Nullerjahren auf einmal Menschen mit psychischen Erkrankungen die Tür einliefen und von seiner Vorliebe für Obskures und Schauerhaftes.

Von Kairo über Berlin und Hamburg nach Fulda. Von der Musik über die Malerei und Fotografie zurück zur Musik. So facettenreich sein künstlerisches Schaffen, so vielseitig auch seine unterschiedlichen Stationen im Leben. Doch so klar lassen sich musische Etappen im Leben eines Künstlers selten voneinander trennen. Die Musik – genauer gesagt: Industrial Metal – begleitet Thomas van de Scheck immer, selten war er nicht in irgendeiner Band.

Ein halbes Jahr war er alt, als sein Vater, der aus Nordenham in Niedersachsen stammte und für Siemens im Auftrag der ägyptischen Regierung gearbeitet hat, 1965 beim Durchqueren der arabischen Wüste ums Leben kam. Ein Drama, das damals auch deutsche Medien intensiv aufgriffen. “Fotos meines Vaters waren auf den Titelseiten aller großen Magazine wie Spiegel, Stern, Bunte und so weiter”, erinnert sich Thomas. Bis heute bleibt unklar, wie diese Expedition in einem Todesdrama enden konnte. Die offizielle Version: Sie sind verdurstet. “Doch es ranken sich viele Mythen um diese Geschichte”, so Thomas weiter.

Nach dem Verlust ging seine Mutter mit ihm zurück nach Berlin. Rund sechs Jahre später zogen sie nach Hamburg, nach zwei weiteren Jahren nach Essen, vier Jahre später wieder in die Hamburger Region, und mit 19 Jahren zog Thomas direkt in die Hansestadt. Hier machte er nach dem Abi eine Ausbildung zum Lithografen, heute sagt man Druck- und Medientechniker*in.

Gearbeitet hat der heute 55-Jährige anschließend aber vor allem als Tontechniker für eine Firma, die für diverse private Radiosender die Werbung gesichtet, also nach der Qualität geschaut hat; außerdem als Werbetexter, Regisseur für Musikvideos und freier Kolumnist für Frauenmagazine, zum Beispiel für die deutsche Ausgabe der Cosmopolitan. Hinzu kam in dieser Zeit Ende der 80er, Anfang der 90er eine einjährige Assistenz bei dem bekannten Hamburger Modefotografen Lars Matzen, den er auf einer Party kennengelernt hatte. “Dieses neue Betätigungsfeld fand ich sehr spannend, hier habe ich die Fotografie von der Pike auf gelernt: Licht setzen, Hintergründe aufbauen, Ausschnitte wählen, mit Models richtig umgehen. Das einzige, was ich dieses ganze Jahr nicht gemacht habe, war, einmal auf den Auslöser zu drücken.”

Er habe sich danach allerdings wieder mehr dem Schreiben gewidmet und bis Mitte der 90er mit Ende 20 angefangen, sich selbstständig zu machen. Damals war Thomas Bassist in der professionellen Band Cancer Barrack, die sich 1994 auflöste. “1995 habe ich dann mit dem Produzenten dieser ehemaligen Band einen chart-orientierten Song aufgenommen und ihn für viel Geld ans Label EMI verkauft. Von diesem Geld bin ich nach Fulda gegangen”, so der Künstler.

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Thomas van de Scheck lebt und arbeitet seit 1995 als Künstler in Fulda.

In Hamburg hat ihn zu dem Zeitpunkt nichts mehr gehalten. “Für Fulda habe ich mich entschieden, weil ich irgendwohin wollte, wo’s eine Sperrstunde gibt, damit sich mein Tagesrhythmus wieder einpendelte. Vorher hatte ich zu oft die Nacht zum Tag gemacht”, grinst Thomas und ergänzt: “Außerdem der Landschaft wegen.” Schon nach einem halben Jahr war der Batzen Geld von der EMI aufgebraucht, weil er vielleicht auf etwas zu großem Fußes gelebt habe. Übers Schreiben für Magazine kam inzwischen auch nix mehr rein – wegen einer wechselseitigen Antipathie mit einer Survival-Trainerin, mit der er für sein erstes Wortlaut-Interview gesprochen hat, hatte er eine längere Schreibblockade. Die beiden waren sich so gar nicht grün, und Thomas schrieb das Interview nicht.

Thomas war genug alkoholisiert, dass er “Ja” sagte

“So bin ich dann im Sommer – ohne Kohle und mit leerem Kühlschrank zu Hause – durch Fulda gelaufen, an einer Galerie am Peterstor vorbei, die es heute nicht mehr gibt. Da stand ein Schild: ‘Heute Vernissage mit Ulrich Barnickel und Mario Sareno’. Ich konnte mich noch gut an Hamburg erinnern: Auf Vernissagen gibt’s immer Häppchen und was zu trinken. So konnte ich mich mal wieder satt essen”, lacht Thomas und fährt fort: “Später am Abend saßen einige ziemlich beschwipst vor der Galerie. Die Galeristin fragte mich dann: ‘Was machen Sie denn so?’ Bevor ich antworten konnte, meinte Adam Pete, der damals ein populärer Künstler in Fulda war: ‘Ja, der malt auch’. ‘Ach wie interessant, was malen Sie denn so?’, entgegnete die Galeristin. Wieder bevor ich antworten konnte, meinte Adam, ich würde große, schwarze Bilder malen.” Das habe sie ja noch nie gesehen, ob er nicht mal bei ihr ausstellen wolle, fragte sie Thomas. “Anstatt mich erst mal zu fragen, wie denn sowas aussieht”, so der nun frisch gebackene Maler. Er sei genug alkoholisiert gewesen, dass er “Ja” sagte.

Am nächsten Tag ist ihm bewusst geworden, was er sich eigentlich eingebrockt hatte. Er rief Adam an: “So, du musst mich jetzt unterstützen!” Dieser lud ihn für drei Monate in sein Atelier auf Schloss Fasanerie ein. In dieser Zeit entwickelte Thomas überhaupt erst mal ein Konzept und eine Technik für große, schwarze Bilder – was er nach und nach auch immer ernster nahm. “Dann kam die Ausstellung, und ich bekam kalte Füße. Also lud ich zum Vernissage-Abend einfach alle aus ganz Deutschland, die ich so aus der Kleinkunst-Szene kannte, ein, damit die an dem Abend irgendwas machen – Tänzer, Jongleure, Feuerspucker. Die Ausstellung ging über drei Stockwerke, und überall sollte ständig irgendwie Programm laufen, um von meinen Bildern abzulenken”, witzelt er.

“Große, schwarze Gemälde” von Thomas

Doch tatsächlich konnte er während der dreitägigen Ausstellung fünf Bilder verkaufen – mit 1500 bis 3000 Mark damals “völlig horrende Preise für einen Newcomer”, wie er sagt. “Oh, da kannst du ja eigentlich prima von leben”, dachte er. Inspiriert war der Maler zu dieser Zeit zudem von der polnischen Künstlerin Beata Obst, von der er eine Ausstellung in der Nähe von Bonn besucht hatte. “Sie hat genauso gemalt, wie ich gerne malen würde, wenn ich es könnte”, sagt er. Also fragte er sie, ob er sie mal in ihrem Atelier besuchen dürfte, um ihre Bilder zu studieren. Sie gab ihm drei prinzipielle Grundsätze fürs Malen mit. “Wenn du dich daran hältst, brauchst du kein Kunststudium”, habe sie gesagt. Ihre Grundsätze:

  • Habe keine Angst vor der Leinwand! Wenn ein Bild nichts wird, kannst du es jederzeit neu grundieren und wieder von vorne beginnen.
  • Benutze niemals reines Schwarz, sondern mische Schwarz immer mit der Hauptgrundfarbe des Bildes, damit keine optischen Löcher entstehen.
  • Male ausschließlich nur das, wofür du auch brennst. Alles andere wird nichts.

Mit diesen Erkenntnissen wieder in Fulda, versuchte er, Beata zu portraitieren – “und siehe da: Auf einmal hat’s funktioniert. Aber irgendwie war das alles noch nicht so ernst gemeint”, sagt er.

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Thomas’ Portrait-Gemälde der polnischen Künstlerin Beata Obst

Weitere Gemälde von Thomas

Die Malerei war längst nicht das Ende seiner künstlerischen Fahnenstange – und erfüllte ihn wohl auch noch nicht so ganz. Musik hat er um die Jahrtausendwende keine gemacht. Zwar hatte er sich hier nach Bands umgeschaut, “doch Fulda war damals musikalisch so völlig hinterm Mond. Da hieß es nur: ‘Hä?! Industrial Metal? Was soll das sein?'”, so Thomas. Gleichwohl habe das auch einen gewissen Charme gehabt und sich darüber hinaus inzwischen extrem gebessert.

Dann kam die erste große Krise in seiner Arbeit als Künstler: Die Terroranschläge vom 11. September 2001 auf das New Yorker World Trade Center. “Anschließend war die Wirtschaft völlig verunsichert, alle hatten Angst, Geld auszugeben, vor allem auch für Kunst”, erinnert er sich. Kunst war in vielen Teilen der Gesellschaft auf einmal Luxus und entbehrlich. “Was kann ich nun günstiger anbieten?”, überlegte er – und erinnerte sich an seine einjährige Fotoassistenz. Sehr persönliche, provokativ-erotische und satirisch-surreale Portraits waren seine Idee.

“Das darf man doch nicht zeigen!” – Ein Foto sorgte für einen Riesenaufschrei

Gedacht, gemacht – und das so leidenschaftlich, dass er zwei preisgekrönte Bildbände publizierte. Aber der Reihe nach: Thomas beschäftigte sich mehr mit dem Internet, konkreter: mit der Tattoo-, Piercing-, Fetisch- und Gothicszene. “Ich wollte Leute aus diesen Szenen vor der Kamera haben, die optisch interessanter sind und die sich so darstellen konnten, wie sie es gerne wollten. Und ich habe sie darin bestärkt, auch mal andere Facetten von sich zu zeigen.” Das seien dann so “Ich geh jetzt mal aus mir raus”-Portraits gewesen und habe auch ganz gut funktioniert, weil der Markt noch nicht so überschwemmt war mit Fotografen und Models.

Eines seiner Fotos sorgte für Furore und Aufschreie. Thomas arbeitete mit einer Frau als Model, die das Borderline-Syndrom (eine Persönlichkeitsstörung) hat und deren Arme vom Ritzen zerschnitten sind. Er wollte diese tiefe Intimität in Szene setzen, in dem Foto thematisieren:

Sowas dürfe man doch nicht zeigen, jaulten die einen. “Endlich wird sowas mal thematisiert”, bellten die anderen. “Auf einmal rannten mir Leute mit psychischen Erkrankungen die Tür ein. Die mussten sich natürlich seelisch nackig machen vor mir, damit ich Ansatzpunkte hatte, wo ich einhaken konnte”, erzählt er. Dabei verzichtete der Fotograf bewusst auf Hintergründe – um die Gesellschaftskritik und menschliche Psyche wirken zu lassen. Und er hatte stets den Anspruch, sich nicht zu wiederholen. Es mussten immer neue Ideen her:

Obskur, surreal, provokativ – wie auch satirisch, intim und irgendwie erotisch. So hatte Thomas auch eine einstige Größe der amerikanischen Pornoindustrie vor der Linse. Katsuni, französisch-vietnamesischer Abstammung, arbeitet heute als Schauspielerin:

In den Jahren 2004 und 2006 wurden seine beiden Bildbände “CUTS” und “H.E.L.P.” (Hell:Enters:Life:Permanently), in denen Thomas diese Kunst-Fotografien verewigte, vom Börsenverein des deutschen Buchhandels zum Auswahltitel des Jahres gekürt. Auf seiner Homepage kannst du sie in Gänze durchblättern. Aber sei gewarnt – einige Fotos sind krass. Man mag nicht hinschauen, kann aber auch nicht wegschauen.

Doch dann kam “Germany’s Next Topmodel”. “Fotografen schossen wie Pilze aus dem Boden, man musste kein Know-how mehr haben. Es reichte der Automatik-Modus einer Digitalkamera”, erinnert er sich und fährt fort: “Alle Mädels dachten, sie könnten jetzt Model werden und boten mir nur noch diese Posen an, die sie aus dem Fernsehen kannten. Ich habe nur noch die Hände überm Kopf zusammengeschlagen und gemeint: Oh Gott, wie scheiße ist das denn? Können wir nicht mal was Vernünftiges machen?” Es sei immer schwerer geworden, Models für seine Art Fotografie zu finden. Vor rund fünf Jahren war er so desillusioniert, dass er sich vorrangig um die Musik kümmerte. Nebenbei begann er, für Amazon in Bad Hersfeld Produkte zu fotografieren. Geld musste ja auch irgendwie reinkommen.

Schwarze Kutten, Visualisierungen und jede Menge Rock’n’Roll

2017 war er mit der Industrial-Metal-Band Hell-O-Matic nach Edguy die zweite Band aus Fulda auf Wacken – “auf dem Olymp des Metal”, wie der damalige Bandkollege und Herzberg-Geschäftsführer Gunther Lorz sagte. (Das Bandportrait von Hell-O-Matic anlässlich des Auftritts findest du in der move36-Ausgabe Nummer 62). Nach einer Mini-Tour im Oktober letzten Jahres löste sich die Band aus diversen Gründen auf.

Also machte Thomas ein Soloprojekt daraus: VAN:TOM:S war geboren. Hier geht es nicht allein um Musik. “Das werden Multimedia-Shows. Licht, Visualisierungen und Musik sollen abgestimmt aufeinander eine ganz bestimmte Atmosphäre erzeugen”, erklärt der Musiker. Dabei werden die Instrumentalisten weder genannt noch sollen sie erkannt werden. “Sie sind musikalische Phantome in zerfetzten Kutten, die das comichaft Überzeichnete der Bühnenshow unterstreichen”, verrät sein Promoplakat. Das Projekt offenbart Thomas’ Vorliebe für Schauerromane, Horrorklassiker und Obskures. Eine Show für jene, die schwarzen Humor mögen, düstere Comics und Animes verschlingen und die “brachiale Kraft des Rock’n’Roll” zu würdigen wissen. So hat er mit Videos, die im Kreuz produziert wurden, an einem Dark-Stream-Festival als Ersatz für das Wave-Gotik-Treffen in Leipzig teilgenommen, hier kannst du den kompletten Part von VAN:TOM:S schauen.

Derzeit kümmert sich Thomas intensiv um das Projekt: am Konzept feilen, Content produzieren, Leute akquirieren. Doch er habe bereits sehr gute Mitwirkende, die einen Namen in der Musikszene haben. Er habe gerade sehr viel Zeit, genau zu testen und zu schauen.

Denn Produktfotografie für Amazon läuft momentan wegen der Corona-Krise ebenfalls nicht, hinzu komme jetzt das Sommerloch. So lebt der Künstler seit drei Monaten von Reserven. Soforthilfen vom Staat wollte er nicht beantragen. “Mein Gefühl sagte mir: Dieses Geld darfst du nicht verwenden. Und dann kam ja auch ganz schnell raus, dass die Hilfen nur für Betriebskosten sind, nicht für den Lebensunterhalt. Welcher Künstler oder Soloselbständige hat denn schon Angestellte oder angemietet Räume?”, fragt er sich. Die meisten würden von zu Hause aus arbeiten. Dass man das Geld mit der nächsten Steuererklärung zurückzahlen müsse, sei ein absoluter Hohn.

Dass Künstler und Soloselbstständige besonders hart getroffen sind durch die Corona-Beschränkungen, ging in den vergangenen Wochen vermehrt durch die Medien. Auf einer Kundgebung in Frankfurt betonten Kulturschaffenden kürzlich, dass in der Eventbranche Massenentlassungen und Privatinsolvenzen in nie da gewesener Höhe einträten, sollte es nicht bald “ernstgemeinte politische und finanzielle” Unterstützung geben. Im Handelsblatt schimpfte Andreas Lutz, Vorstand des Verbands der Gründer und Selbstständigen in Deutschland, die Regierung behandele Soloselbstständige als “Erwerbstätige dritter Klasse”. Und die Gewerkschaft Verdi forderte Ende Juni ein neues Hilfsprogramm für die Medien-, Kunst- und Kulturbranche.

“Die Wahrheit lautet derzeit für viele: Hartz 4 oder umorientieren”

Solche Forderungen helfen Künstlern wie Thomas erst mal nicht. Und von Alternativen wie Autokino-Konzerten hält er recht wenig. “Das ist für einen Künstler völlig unbefriedigend; du hast kein Publikum, sondern Maschinen vor dir. Hier kannst du nur sagen: ‘Jetzt mal Blinker rechts setzen, und jetzt hupen alle Diesel'”, grinst er schief. “Das ist albern.” Und kleine Konzerte vor einem Publikum, “das auch noch mit Sicherheitsabstand sitzt, passen nicht zu so einem Projekt wie VAN:TOM:S”.

Verständlich, dass das alles noch sehr unbefriedigend ist – zumal niemand sagen kann, wann wieder normale Konzerte und Festivals möglich sein werden. Thomas hat bereits einige in der Kulturszene munkeln und sich fragen hören, ob die Festivalsaison 2021 stattfinden kann – und wenn ja, wie überhaupt? Das wäre ein derber und vor allem sehr langanhaltender Schlag für die Kultur- und Eventbranche weltweit. Dann müsste man höchstwahrscheinlich feststellen: Dieser Wirtschaftssektor steht in großen Teilen vor dem Aus – sofern die Politik keine weiteren Hilfen in Aussicht stellt.

Thomas jedenfalls sieht derzeit noch relativ schwarz für die Kulturszene, insbesondere die Musikszene. “Die Wahrheit für viele lautet derzeit: Entweder Hartz 4 beantragen oder Umorientieren”, kritisiert Thomas. Gleichwohl behält er seinen Enthusiasmus, seine Leidenschaft – und sein Ziel vor Augen: Kunst schaffen.

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