(v.l.n.r.): Schulleiter Markus Bente, Emil Dris (5D), Lina Kalb (7G1), Anna Reder (5A), Eddi Petter (5D), Jonathan Ballmeier (7G1), Deutschlehrerin Jana Bormann und Amelie Hainer (5D).
Foto: Christoph Heigel

Man kann fast jeder Phase des Lebens etwas Gutes abgewinnen, so auch der Corona-Zeit. Sie bietet für viele Kinder und Jugendliche eine gute Gelegenheit zum ausgiebigen Lesen. Auch in diesem Jahr konnten wieder Siegerinnen und Sieger des Antolin-Wettbewerbs der Jahrgangsstufen fünf bis sieben an der Wigbertschule geehrt werden.

In der letzten Schulwoche kamen die jungen Leserinnen und Leser in der Mediothek der Schule zusammen, um von der schulischen Antolin-Koordinatorin Jana Bormann und Schulleiter Markus Bente für ihre besonderen Leistungen gewürdigt zu werden. Beide zeigten sich beeindruckt von den hervorragenden Leseergebnissen, die im vergangenen Schuljahr erbracht wurden.

Beim Antolin-Wettbewerb lesen Kinder und Jugendliche Bücher sowie Nachrichten und beantworten dazu Fragen auf einer Website. Wer viel liest und die meisten Fragen richtig beantwortet, wird Siegerin oder Sieger einer Klasse, einer Jahrgangsstufe oder sogar der Schule.

Durch Corona viel Zeit zum schmökern

Geehrt wurden Lina Kalb (7G1), Jonathan Ballmeier (7G1), Amelie Hainer (5D) und Eddi Petter (5D). Sie erhielten kleine Aufmerksamkeiten und Urkunden der Schule sowie Urkunden vom Medienzentrum Fulda und Büchergutscheine. Emil Dris aus der Klasse 5 errang den dritten Platz, Anna Reder aus der 5A den zweiten Platz und Henry Hambach aus der Klasse 6A wurde wie auch im letzten Jahr Schulsieger mit dem fabelhaften Ergebnis von über 9700 Punkten. Anna lag mit ihrer Punktzahl allerdings nur nur knapp hinter ihm.

Kurz vor den Ferien freuten sich die Siegerinnen und Sieger über die Anerkennung und die Gutscheine, denn schließlich gebe es nun in der freien Zeit wieder viel Raum zum Schmökern und zum Versinken in den Welten der Kinder- und Jugendliteratur.

Der Antolin-Wettbewerb ist an der Wigbertschule ein besonderer und wichtiger Baustein der Leseförderung  und erfreut sich unter den Schülerinnen und Schülern großer Beliebtheit.

Besonderer Dank gilt den Deutschlehrer*innen die die Schülerinnen und Schüler zum Lesen motivieren. Über die schulische Leseförderung hinaus ist ebenso den Eltern zu danken, die ihren Kindern die Begegnung mit Büchern ermöglichen. Frau Weller aus dem Sekretariat gebührt Dank, da sie Frau Bormann bei der Organisation des Wettbewerbs unterstützt.

Auf die nächste Runde im neuen Schuljahr freuen sich alle Beteiligten schon jetzt. In diesem Sinne: Beste Lektüre und schöne Ferien.

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