Foto: Stefan Hinz

Bundesweiter Erfolg bei renommiertem MINT-Wettbewerb: Vier Lichtbergschüler beweisen nachhaltiges naturwissenschaftliches Verständnis.

Eine Text von Stefan Hinz / Lichtbergschule Eiterfeld

Die Schüler Moritz Hofmann, Gregor Werner, Justus Werner und Conrad Ziegler, die die Jahrgangsstufe sieben des Gymnasialzweiges der Lichtbergschule Eiterfeld besuchen, haben einen tollen fünften Platz in der Endrunde des 20. DECHEMAX-Schülerwettbewerbs belegt.

Knapper werdende Ressourcen und Nutzflächen bei gleichzeitig wachsender Weltbevölkerung, Klimawandel und Rückgang der Artenvielfalt sind globale Herausforderungen. Diesen kann nur mit einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaftsweise begegnet werden. Der Wettbewerb für Chemische Technik und Biotechnologie mit dem Thema Bioökonomie rückte diese Problemstellung ins Zentrum.

Herausragende Leistungen

Nachwuchswissenschaftler*innen der Klassen 7-11 wurden aufgefordert, sich eigenständig in Teams mit nachhaltigen Technologien in Theorie und Praxis auseinanderzusetzen und ihre Ergebnisse zu dokumentieren. Die Finalrunde zum Thema Papierrecycling fand in diesem Jahr zum Zeitpunkt der Aussetzung des Präsenzunterrichts Ende März statt. „Die Umstände forderten die Lernenden zusätzlich zu dem ohnehin komplexen, fächerübergreifenden Themenfeld im Hinblick auf die Selbstorganisation ihrer Teamarbeit“, hebt der betreuende Fachlehrer Dominik Briselat wertschätzend hervor. Umso bemerkenswerter ist das herausragende Abschneiden der vier engagierten Schüler, über das sich weiterhin Klassenlehrerin Sabine Weber, Gymnasialzweigleiter Frank Wrabletz und Schulleiter Christian Pießnack freuen durften und den Nachwuchsforschern herzlich gratulierten.

Der DECHEMAX-Schülerwettbewerb findet seit 1999 jährlich statt und wurde in dieser Jubiläumsausgabe unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2020 ausgetragen.

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