Dieses farbenfrohe Bild mit vielen Symbolen Europas stammt von Sarah Trost. Sie und drei weiteren Gewinnerinnen, deren Bilder du unten sehen kannst, erhielten für ihre Werke sogar den Landespreis.

Zum 67. Mal fand in diesem Jahr der Europawettbewerb statt, an dem auch Schülerinnen und Schüler der Wigbertschule erfolgreich Bilder zu verschiedenen Themen einreichten.

von Christoph Heigel

Wegen der Corona-Pandemie konnte es erstmals nicht zu einer Siegerehrung kommen. Daher werden die teilnehmenden Schülerinnen der Wigbertschule ihre Preise erst mit den Zeugnissen von ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern überreicht bekommen.

Gleichzeitig wurde in diesem Jahr die Teilnahme an diesem Wettbewerb von der Kunstlehrerin Ingrid Hillenbrand initiiert. Frau Hillenbrand wird mit Ende des Schuljahres in den Ruhestand wechseln. Sie betreute über lange Jahre den Wettbewerb, der ihr stets eine Herzensangelegenheit war. Frau Hillenbrand schaffte es immer wieder, jüngere Schülerinnen und Schüler für den Wettbewerb zu motivieren. Regelmäßig gelang es ihr, zahlreiche Preise für die Wigbertschule zu holen.

Bente: “Jugend wird Botschafter eines vereinten Europas sein”

In diesem Jahr nahmen deutlich mehr Schüler*innen als in den vergangenen Jahren teil. Vier Schülerinnen erhielten sogar einen Landespreis: Lilly Gelhausen (7Z), Leni Resch (7Z), Sara Martins Lima (9F) und Sarah Trost (9Z). Sie erhielten jeweils einen Büchergutschein. Einen Anerkennungspreis erhielten: Anna Reder (5A), Kami Fink (5B), Michelle Hazenbiller (5B), Anna Maria Lühn (6C), Sophie-Katharina Pilz (7Z), Sarah Dietz (9Z) und Hannah Jordan (9Z).

Schulleiter Markus Bente freute sich über den großartigen Erfolg der jungen Preisträgerinnen und übermittelt ihnen seine Glückwünsche: “Gerade in dieser Zeit wurde uns wieder erkennbar vor Augen geführt, wie immer noch zerbrechlich die europäische Einigung ist. Um des vereinten Europas willen ist es der Wigbertschule umso wichtiger, Wettbewerbe zu fördern und unterstützen, die die Bedeutung Europas als ‘Ort von Kultur und Bildung’ erkennen lassen. Es gilt die Jugend für diese den Frieden erhaltende Union zu gewinnen, da sie die künftigen kulturellen und politischen Botschafter eines vereinten Europas sein werden,” so der Schulleiter.

Wie im Wunderland: Dieses Bild hat Leni Resch gemalt
Lilly Gelhausens Kunstwerk ist märchenhaft angehaucht
Lisa Maria Mertens Bild zeigt einige Länder Europas mit ihren Wahrzeichen

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