Covid 19, SARS
Foto: CDC | Unsplash

Corona-Krise: Mittlerweile 1617 nachweislich Infizierte in Hessen. Im Kreis Fulda sind es 103. Die Stadt streicht für April die Kita-Gebühren und stellt weitere finanziellen Hilfen in Aussicht.

24.03.2020, 18.08 Uhr: Welcome In Wohnzimmer bleibt bis 19. April geschlossen – vorerst

Das Wohnzimmer bleibt leider weiterhin geschlossen. Vorerst bis zum 19. April, wie es danach aussieht, müssen wir von…

Gepostet von Welcome In Wohnzimmer am Dienstag, 24. März 2020

24.03.2020, 18.01 Uhr: Bürgermeisterwahlen in Hessen werden verschoben

Angesichts der Corona-Pandemie verschieben sich in Hessen 36 Bürgermeisterwahlen die ursprünglich in der Zeit von April bis Oktober durchgeführt werden sollten auf frühestens 1. November 2020. Der Hessische Landtag hat in seiner heutigen Sitzung ein „Gesetz zur Sicherung der kommunalen Entscheidungsfähigkeit und zur Verschiebung der Bürgermeisterwahlen“ von CDU, Bündnis 90/Die Grünen, SPD und FDP angenommen.

„Angesichts der Corona-Pandemie gibt es keine Alternative, als die in den bevorstehenden Monaten geplanten Bürgermeisterwahlen und Bürgerentscheide in Hessen zu verschieben. Damit wird eine Mensch-zu-Mensch-Ansteckung durch das hochinfektiöse Corona-Virus in den Wahllokalen verhindert. Zudem bestünde das Risiko einer Ansteckung durch den direkten Kontakt mit den bei einer Wahl verwendeten Gegenständen, die für die Durchführung einer Wahl zwingend notwendig sind. Mit dem nunmehr beschlossenen landeseinheitlichen Vorgehen wird die Gesundheit aller Bürgerinnen und Bürger, der Wahlhelferinnen und -helfer sowie der kommunalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewährleistet. Landesweit hoffen wir im November zudem auf eine deutlich höhere Wahlbeteiligung. Diese wäre in den kommenden Monaten aufgrund des Corona-Virus nicht zu erwarten“, betonte Innen- und Kommunalminister Peter Beuth.

Angesichts der terminlichen Nähe zu den Kommunalwahlen in Hessen können die zuständigen kommunalen Vertretungskörperschaften eigenständig beschließen, die Wahl des Bürgermeisters ausnahmsweise erst gemeinsam mit den Kommunalwahlen 2021 durchzuführen. (Quelle: Hessische Landesregierung)

Hier erfährst du, welche Wahlen in unserer Region betroffen sind.

24.03.2020, 16.02 Uhr: Regierungserklärung von Bouffier zur Corona-Krise

Bei der heutigen Sitzungen des Hessischen Landtages hat Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) seine Regierungserklärung zur Corona-Krise abgegeben. Hier kannst du sie in voller Länge lesen.

24.03.2020, 15.54 Uhr: Hessischer Landtag stimmt für Milliardenhilfen

Die angekündigten Milliardenhilfen und den damit verbundenen Nachtragshaushalt hat der Hessische Landtag am Dienstagmittag einstimmig abgesegnet. Zwei Milliarden Euro sind für akute Soforthilfen vorgesehen wie medizinische Ausrüstung und Unterstützung der Kliniken. Der Bürgschaftsrahmen des Landes wird von 1,5 auf 5 Milliarden aufgestockt, zudem soll es kurzfristige Entlastungen bei der Umsatzsteuer in Höhe von 1,5 Milliarden Euro geben.

24.03.2020, 14.13 Uhr: 103 bestätigte Corona-Fälle im Kreis Fulda

Laut dem Hessischen Sozialministerium ist die Anzahl der bestätigten Corona-Infektionen im Landkreis Fulda auf 103 gestiegen. Damit wären von 100.000 Kreisbewohnern 46,2 infiziert – so viele wie in keiner anderen Gemeinde Hessens. Im gesamten Bundesland zählt das Ministerium 1617 nachgewiesene Fälle. Auf 100.000 Hessen kämen demnach 34,4 Corona-Erkrankte.

Coronavirus, Covid 19, Sars CoV 2

24.03.2020, 13.50 Uhr: Entlastung für Fuldaer Familien

Am Montag hat in Fulda trotz des Coronavirus der Haushalts- und Finanzausschuss getagt. Er hat unter anderem entschieden, dass die Kita-Gebühren für April komplett gestrichen werden. Das berichtet die Fuldaer Zeitung. Auf diese Weise möchte die Stadt Familien entlasten.

24.03.2020, 13.12 Uhr: Musikschul-Unterricht in Fulda trotz Corona

Angesichts der jüngsten Einstufung des Coronavirus SARS-CoV-2 als Pandemie durch die Weltgesundheitsorganisation WHO wurden die allgemeinbildenden Schulen in Hessen geschlossen. Auch die Musikschule der Stadt Fulda ist davon betroffen – alle Veranstaltungen und das Erteilen des Unterrichtes wurde auf unbestimmte Zeit abgesagt, mindestens bis einschließlich 19. April 2020. Alle Lehrkräfte der Musikschule haben sich rasch auf die neue Situation umgestellt: Und dank der modernen Technologien kann Einzel- und Kleingruppenunterricht fortgeführt werden.

“Für uns alle war es eine große Herausforderung. Viele von uns nutzen Online-Angebote ergänzend zum gewöhnlichen Unterricht, nun müssen wir uns ausschließlich auf diese Form der Kommunikation begrenzen”, erklärt Natalya Oldenburg, die Leiterin der städtischen Musikschule: “Ob Online-Unterricht, kleine Video- und Audioaufnahmen, die anschließend vom Lehrer analysiert werden, oder regelmäßiger Telefonkontakt – alle unsere Lehrkräfte haben passende Wege zum Digitalunterricht gefunden.”

Gitarrenlehrer Kurt Adolph gibt seinen Schülern Tipps via Webcam. Fotos: Muskschule der Stadt Fulda, privat

Auch wenn die Skepsis anfangs groß war – die erste Woche hat viele positive Rückmeldungen gebracht. Nicht nur von den Eltern, die sich über den bestehenden Kontakt zu den Schülern freuen, die dadurch weiterhin zum Musizieren motiviert werden können, sondern auch von den Lehrern, die vor einer neuen Aufgabe standen. 

“Das digitale Unterrichten zwingt mich durchaus zum Umdenken: Wie kann man mit Worten klar mitteilen, was wichtig ist? Wie kann man gut erklären, was sonst nur am Instrument darstellbar ist?”, erklärt Johanna Baarlink, die an der Musikschule Violine und Viola unterrichtet, “ich merke, dass das digitale Unterrichten auch den Vorteil mit sich bringt, dass Schüler Videos von sich machen und dadurch ihr Spiel ernst nehmen. Fast wie bei einem Konzertauftritt geben sie sich besonders viel Mühe, wenn sie gefilmt werden”. Klavierlehrerin Maja Zirkunow ergänzt: “Ich empfinde es als positiv, dass ich jetzt einen Einblick in das Übungsverhalten zu Hause bekomme und meinen Schülern dadurch besser helfen kann.” “Not macht erfinderisch”, bestätigt auch Trompetenlehrer Jürgen Vautz, “bei uns wurden fleißig MP3-Aufnahmen hin-und hergeschickt, Skype-Verbindungen hergestellt und auch Beethovens ,Ode an die Freude‘ für den Flashmob am vergangenen Sonntag geübt”.

Geigenlehrerin Johanna Baarlink unterrichtet ihre Schülerin Sophia Hamm per Videotelefonie.

“Wir versuchen das Beste aus der Situation zu machen und bleiben unseren Schülerinnen und Schülern weiterhin treu”, so Oldenburg, “denn neben den finanziellen Aspekten gibt es viele andere Gründe, den Unterricht – auch in dieser ungewöhnlicheren Form – weiterzuführen: Musik und das Musizieren gehören zu den Grundbedürfnissen aller Menschen; besonders in schwierigen Zeiten können sie Trost, Kraft und Energie geben. Unsere Schüler dadurch zu stärken, ihnen Wege in Krisensituationen anzubieten und Haltung zu zeigen gehört zu unserem Bildungsauftrag. Wir sind weiterhin für Sie da!”, versichert die Musikschulleiterin.

24.03.2020, 12.30 Uhr: Erstkommunion wohl nach den Sommerferien

Aufgrund des Coronavirus wird es am Sonntag nach Ostern in diesem Jahr (19. April) keine Erstkommunion geben. Die Feiern werden voraussichtlich erst nach den Sommerferien stattfinden. Hier geht’s zum Artikel der Fuldaer Zeitung.

24.03.2020, 12.18 Uhr: Aufruf von Region Fulda – “Wir helfen den Kleinen”

Hallo Region Fulda,die COVID-19-Welle hat Fulda fest im Griff. Unsere Cafés und Restaurants haben geschlossen, die…

Gepostet von Region Fulda am Montag, 23. März 2020

Einen Podcast mit und über “Wir helfen den Kleinen” findest du in ein paar Tagen auf den Kanälen von move36.

24.03.2020, 12.15 Uhr: Kuriose “Sitzung” des Kreistags von Hersfeld-Rotenburg

“Das gab‘s noch nie: Ganze sieben Minuten lang hat die heutige Kreistagssitzung gedauert. Wegen Corona fand die Sitzung in der Waldhessenhalle am Obersberg statt, im Stehen und mit genügend Abstand zueinander (jeweils 3 Meter).” (Quelle: Landkreis Hersfeld-Rotenburg | Facebook)

Foto: Landkreis Hersfeld-Rotenburg

24.03.2020, 12.02 Uhr: Hilfe für Unternehmen und Selbständige in der Region Fulda

Die Region Fulda bündelt ihre Kräfte in der Wirtschaftsförderung, um Unternehmen und Selbständige zu unterstützen.

Ab sofort ist dafür eine zentrale Hotline geschaltet: 0661-102-4805, die von Montag bis Donnerstag von 9.00 bis 16.00 Uhr und freitags von 9.00 bis 12.00 Uhr besetzt ist.

Daneben wurde eine zentrale Mailadresse für Anfragen eingerichtet: helpdesk@region-fulda.de

Die drei Gesellschafter der Region Fulda GmbH, Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld, Landrat Bernd Woide und IHK-Präsident Dr. Christian Gebhardt betonen in diesem Zusammenhang, „dass Wirtschaft und Politik hier im wahrsten Sinne des Wortes an einem Strang ziehen zum Wohle der Region. Jetzt geht es darum, ganz konkret praktische Tipps, aktuelle Informationen und sichtbare Hilfsangebote zu präsentieren und zugänglich zu machen.“

Das Helpdesk ist kostenfrei und richtet sich speziell an Unternehmen und Selbständige. Unter https://www.region-fulda.de/corona wird eine entsprechende Informationssammlung ständig aktualisiert. Über die Hotline des Helpdesks kann eine direkte Weiterverbindung an Mitarbeiter der Kreisverwaltung, der Stadt und der Region Fulda GmbH erfolgen. Das Helpdesk versteht sich gleichzeitig auch als eine Art „Ohr an der Wirtschaft“, mit dem Anregungen und Wünsche entgegen genommen und so auch Instrumentarien nachgeschärft werden können. 

Die Wirtschaftsförderung hat in zahlreichen Gesprächen mit Unternehmen und Selbständigen in den vergangenen Tagen festgestellt, dass Hilfestellungen gerne angenommen werden. Das betrifft nicht nur die Beratung über bestehende Förderprogramme und neue spezielle „Corona-Regelungen“, sondern auch ganz pragmatische Hilfestellungen beim Ausfüllen von Formularen oder beim Einrichten von technischen Lösungen für das Homeoffice. Mit der Hotline unterstützt und ergänzt die Region Fulda GmbH die bestehenden Angebote von Industrie- und Handelskammer Fulda, Kreishandwerkerschaft Fulda, Handwerkskammer Kassel und vielen anderen Verbänden und Vereinigungen und arbeitet eng mit diesen zusammen. Es soll in jedem Fall verhindert werden, dass „irgendjemand durch das Raster fällt“.

Bestandteil des Angebots der Region Fulda GmbH ist auch eine Corona Kooperationsplattform für Unternehmen und Selbständige, bei der freie Kapazitäten und Ressourcen über eine einfache Onlineabfrage zur Verfügung gestellt oder gesucht werden können. Bietende und Nachfragende können dabei wählen, ob ihre Gebote oder Gesuche direkt veröffentlicht oder intern über die Region Fulda GmbH bearbeitet werden. Da sich das wirtschaftliche Leben aktuell immer mehr virtualisiert, häufen sich auch die Fragen nach der Einrichtung von Homeoffice oder Videokonferenzlösungen. Hier hat das heimische IT-Netzwerk, der Verein Zeitsprung IT-Forum Fulda e.V., bereit erklärt, den Unternehmen und Selbständigen zu helfen. Entsprechende Anfragen an die Hotline werden an den Vorstand von Zeitsprung weitergegeben oder können per Mail auch direkt an support@zeitsprung.org gerichtet werden. (Quelle: Stadt Fulda)

24.03.2020, 09.49 Uhr: Alle Rückkehrer aus Risikogebieten ab sofort in gesetzlicher Quarantäne

“Alle Personen, die sich in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet nach den Definitionen des Robert-Koch-Institutes (RKI) aufgehalten haben, werden ab sofort durch die neue gesetzliche Verordnung in Quarantäne gesetzt. Die Quarantäne ist sofort nach der Einreise aus einem Risikogebiet aufzunehmen – ebenso, wenn eine Region oder ein Land kurz darauf durch das RKI als Risikogebiet ausgewiesen wird. Die 14-tägige Quarantäne bezieht sich auf den Zeitpunkt der Rückkehr aus dem Risikogebiet.”

Darauf weist der Landkreis Fulda in einer Pressemitteilung hin. Das Land Hessen hat seine Verordnungen zu Bekämpfung des Coronavirus dahingehend geändert. Die Kontaktaufnahme mit dem Gesundheitsamt und eine damit verbundene gesonderte Verfügung sind somit nicht mehr nötig. Im Fall, dass Symptome auftreten, sollten sich die Personen jedoch an den Ärztlichen Bereitschaftsdienest unter 116-117 oder ihren Hausarzt wenden. Dort wird dann über einen möglichen Abstrich entschieden.

24.03.2020, 09.39 Uhr: Grillrestaurant Kneshecke verschenkt eimerweise Essen

Noch ist nicht alles im Eimer❤️ Morgen ab 16.00 Uhr könnt ihr am Take – away Fenster kostenlos Eimer mit je 1L Suppe, 2…

Gepostet von Grillrestaurant Kneshecke am Montag, 23. März 2020

24.03.2020, 09.19 Uhr: Angepasste Öffnungszeiten des Kundencenters am Busbahnhof

Aufgrund der aktuellen Entwicklung gelten ab Mittwoch, 25.März 2020, für das ÖPNV-Kundencenter am Busbahnhof Stadtschloss veränderte Öffnungszeiten:

  • Mo-Fr: 7:00-18:00 Uhr          
  • Sa: 7:00-8:00 und 9:30-14:00 Uhr     
  • So: 10:00-11:30 und 13:00-16:00 Uhr   

Seit dem 23. März 2020 verkehren die Busse der Verkehrsbetriebe in Stadt und Landkreis Fulda sowie im Main-Kinzig-Kreis nach dem Ferienfahrplan.      

24.03.2020, 09.06 Uhr: Eichenzeller Bürgermeister kritisiert Verbreitung von Fake News durch Kommunalpolitiker

Dieter Kolb, Eichenzells Bürgermeister, hat sich am 20. März mit einem Statement zu Fake News geäußert, die einige Kommunalpolitiker verbreiten und instrumentalisieren würden. Die Erklärung im Wortlaut:

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der derzeitigen Ausnahmesituation in unserem Land ist Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung besonders wichtig. Dieser Zusammenhalt funktioniert in den verschiedenen Bereichen unserer Gesellschaft relativ gut. Auch in der Politik sind Auseinandersetzungen zwischen den Parteien in den Hintergrund gerückt, um sich gemeinsam auf die Bekämpfung der Pandemie zu konzentrieren. Solidarität und gemeinsames Handeln sind oberstes Gebot.

Leider lassen sich in Eichenzell nicht alle Kommunalpolitiker von dieser Maxime leiten. Im Gegenteil: Anstatt solidarisch und besonnen zu reagieren, werden von bekannten Querulanten falsche Meldungen in Presseerklärungen und als Posts in den sozialen Medien verbreitet, die Wut auf die Verwaltung und einzelne Personen erzeugen sollen. Menschen werden verunsichert, nur um für sich daraus einen politischen Vorteil zu ziehen.

Um diese Falschmeldungen klarzustellen, möchte ich mich mit dieser Presseerklärung an Sie wenden:

Ja, es ist richtig, dass derzeit der gesamte Gemeindevorstand unter Quarantäne steht. Ein Beigeordneter, der an der letzten Sitzung des Gemeindevorstands am 11.03.2020 teilgenommen hat, wurde am 18.03.2020 vom Gesundheitsamt darüber informiert, dass das Ergebnis seines Corona Testes positiv ist. Es ist übrigens falsch wie behauptet wird, dass der Betroffene bei dieser Sitzung schon wusste, dass er Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatte. Im Gegenteil, der Beigeordnete hat sich sofort nachdem er am 12.03.2020 erfahren hatte, dass Kontakt zu einer anCorona erkrankten Person im Rahmen einer Reisegruppe hatte, in häusliche Quarantäne begeben.Dieses Handeln entspricht den derzeit gültigen Regelungen.

Ich habe, nachdem ich von dem Beigeordneten am 18.03.2020 um 13.30 Uhr von der Erkrankung in Kenntnis gesetzt wurde, alle Personen, die an dieser Sitzung teilgenommen haben informiert und gebeten, sich vorsorglich in Quarantäne zu begeben. Ein externer Teilnehmer wurde am Abend entsprechend in Kenntnis gesetzt. Ebenfalls habe ich das Gesundheitsamt informiert, dass nun die weiteren Maßnahmen veranlassen wird.

Ich kann alle beruhigen. Es geht uns allen gut – jedoch haben wir Vorkehrungen getroffen, falls wichtige Entscheidungsträger ausfallen sollten. Die anstehenden Sitzungen des Gemeindevorstands (Entscheidungsgremium) der Gemeinde werden im Rahmen einer Video- oder Telefonkonferenz erfolgen.

Das Team der Gemeindeverwaltung steht zusammen, hat alle wichtigen Schritte in die Wege geleitet und wird dies auch weiter über Homeoffice tun. Die Erreichbarkeit und die Entscheidungsfähigkeit für WICHTIGE Entscheidungen sind weiterhin gewährleistet!

Bitte lassen Sie sich nicht über soziale Medien wie Facebook oder WhatsApp instrumentalisieren.

Bleiben Sie ruhig und gelassen – jedoch nehmen Sie die allgemeine Lage ernst!

Halten Sie bei direkten Kontakten Abstand, besonders zu älteren Menschen und bleiben Sie möglichst zuhause. Vieles ist mittlerweile über digitale Medien möglich.

Seien Sie sich bewusst, dass Menschen durch fahrlässiges Handeln zu Schaden kommen können!

Verfallen Sie bitte trotz der schwierigen Situation nicht in Aktionismus und Panik. Wir müssen zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen. Bieten Sie Menschen mit älteren Menschen mit eingeschränkter Bewegungsmöglichkeit Ihre Hilfe an.

Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe!

Wir werden GEMEINSAM diese große Krise meistern.

Ihr Bürgermeister

24.03.2020, 08.12 Uhr: 1620 Corona-Fälle in Hessen laut Robert-Koch-Institut

Das Robert-Koch-Institut hat aktuellen Zahlen zu Corona-Infizierten in Deutschland und den Bundesländern veröffentlicht: In Hessen ist die Zahl seit Montag um 273 auf 1620 angestiegen. Besonders betroffen sind nach wie vor Bayer (plus 862 auf 5754) und Nordrhein-Westfalen (plus 703 auf 6318). Insgesamt sind in Deutschland seit Montag 4764 Patienten hinzugekommen, insgesamt sind es nun 27.436.

24.03.2020, 07.29 Uhr: Hessische Landesregierung informiert per Messenger über Corona

Die Hessische Landesregierung informiert seit dem heutigen Dienstag Bürger auch über die Messenger Telegram und Threema über die Auswirkungen der Corona-Krise. Sie schreibt:

“Wir informieren Sie topaktuell

  • über aktuelle Zahlen zur Verbreitung des Corona-Virus in Hessen
  • mit allen wichtigen Informationen und Beschlüssen der Landesregierung mit Videobotschaften des Ministerpräsidenten und der zuständigen Minister
  • mit Hinweisen auf Pressekonferenzen, Live-Streams und vieles mehr”

Alle Infos dazu, Anleitungen, wie das funktioniert, und Hinweise zum Datenschutz findest du hier.

24.03.2020, 06.54 Uhr: Plattenladen Marleen verschickt “Mint” ohne Porto wegen Corona

°°°Mint Magazin 35 – Corona Special°°°Das neue Mint ist raus, aber viele von euch können es leider nicht in Händen…

Gepostet von Marleen Records am Montag, 23. März 2020

Hier geht’s zum Corona-Ticker vom 25.03.2020

Hier geht’s zum Corona-Ticker vom 23.03.2020

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Über Sascha-Pascal Schimmel

https://medium.com/@SaschaPascalSchimmel/meine-storys-b0d6414bfd17