Foto: Wigbertschule

Gratulation! Beim Schülerwettbewerb “Das fliegende Klassenzimmer” der Institution Education First trat die Klasse 7z der Wigbertschule gegen 250 weitere Teams an und konnte den dritten Platz belegen.

Zahlreiche Stimmen konnten die 30 Schülerinnen und Schüler der 7z bei der Online-Abstimmung einheimsen und lagen damit lange auf dem Spitzenplatz. In der Endphase konnte jedoch eine österreichische Schulklasse aufholen und gewann mit 1400 Stimmen Vorsprung den begehrten Preis: eine Klassenfahrt nach Malta im Wert von 35.000 Euro.

Kurz vor den Herbstferien beschlossen die Siebtklässler, an dem Wettbewerb teilzunehmen, bei dem ein gemeinsames Foto zum Thema Reisen eingesendet werden sollte. Die 7z posierte mit Flaggen, Plakaten, Koffern und Accessoires aus verschiedensten Ländern und drückte auf den Auslöser. Doch damit war die Arbeit nicht getan, denn nun ging es auf Stimmenfang. Online und auf der Straße wurden Menschen gebeten, die jungen Teilnehmer zu unterstützen. Mit Erfolg: Die Klasse bekam in den letzten 15 Wochen so viele Stimmen, dass der Sieg greifbar nah schien – bis die Österreicher und eine weitere Mitstreiter-Klasse sie überholten.

Mit Einsatz und Teamwork aufs Siegertreppchen

Doch auch die Wigbertschüler gingen nicht leer aus: Als Anerkennung für ihre guten Leistung erhalten alle Platzierten der Top 10 einen interaktiven Coaching Tag an ihrer Schule. Dieser soll verschiedene sprachfördernde Workshops, ein Sprachzertifikat und eine englische Unterrichtsstunde zum Thema Globalisierung beinhalten.

Klassenlehrerin Tanja Helmeke ist stolz: “Die Mädchen und Jungen haben sich auf beeindruckende Weise für ihr gemeinsames Ziel engagiert, waren kreativ und sind in Gesprächen innerhalb und außerhalb der Klasse über sich hinausgewachsen.” Die Zeit sei in jeder Hinsicht eine Bereicherung gewesen. Im Namen der Siebtklässler bedankt sie sich für die tolle Unterstützung: “Danke für die wohlwollende Akzeptanz, das Mitfiebern und die motivierende Unterstützung unseres Team-Abenteuers in einer Zeit, die für alle Beteiligten kräftezehrend war.”

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