Last-Minute-Geschenk: DIY-Badebomben mit Rosenblüten

Mit den Rosenblätter wird jede Badebombe individuell, und keine gleicht der anderen.
(Fotos: Cherry_d/AdobeStock)

Badebomben selber machen geht ganz einfach. Sie sind eine schöne Geschenkidee für Weihnachten – oder du tust dir damit selbst etwas Gutes. So stellst du Badebomben her.

Vor allem in den kalten Wintermonaten tut ein wärmendes Bad gut. Noch schöner ist es, wenn es in der Badewanne sprudelt. Zu kaufen gibt es die sogenannten Badekugeln schon lange. Die Badezusätze fangen an zu sprudeln, sobald du sie ins Badewasser gibst und verleihen deinem Badewasser ein tolles Ambiente. Oft sind sie recht teuer. Dabei kannst du Badekugeln ganz einfach selber machen – here we go:

Du brauchst:

– Acrylkugeln oder Siebkugeln
– 200g Natron
– 100g Zitronensäure
– 100g Salz
– 50g Speisestärke
– 5 EL Mandelöl
– Duftöl Rose
getrocknete Rosenblätter oder andere Blüten

  1. Als erstes gibst du Natron, Zitronensäure, Salz, Speisestärke und Mandelöl in eine Schüssel.
  2. Nun knetest du alles durch, bis eine gleichmäßige Masse entsteht. Dann gib noch ein wenig Duftöl hinzu. Wie viel du da genau nimmst, ist ganz dir überlassen. Die Masse hat für vier Kugeln gereicht.
  3. Dann befüllst du die Hälfte der Kugel mit der Masse und drückst sie fest. Genauso solltest du das mit der anderen Hälfte tun.
  4. Wenn du beide Hälften gefüllt hast, drückst du die Kugeln einfach aufeinander.
  5. Warte auf jeden Fall drei Tage, dann bist du auf der sicheren Seite und die Kugeln sind garantiert fest.
  6. Nach belieben kannst du getrocknete Rosenblätter oder Lavendelblüten hinzufügen oder auch Lebensmittelfarbe beimengen, sodass die Kugeln bunt werden.
Ein perfektes Last-Minute-Geschenk.

Und so sehen die Kugeln aus. Mit den Rosenblätter wird jede Badebombe individuell und keine gleicht der anderen. Ein perfektes Last-Minute-Geschenk für die Freunde oder Familie.

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