Fridays for Future: Fuldas OB will mit Organisatoren sprechen

Fridays for Future Fulda
Fridays for Future Fulda: Jugendliche demonstrieren auf dem Bahnhofsvorplatz für den Klimaschutz.

Teilerfolg für „Fridays for Future Fulda“: In einem Brief an Oberbürgermeister Heiko Wingenfeld sprachen sich die Klimaschützer dafür aus, in Fulda den Klimanotstand auszurufen. Der OB zeigt sich nun zu einem Gespräch bereit.

In dem Schreiben der Organisatoren von „Fridays for Future“ heißt es wortwörtlich: „Wir fordern hiermit auf, einen, wenn auch erstmal nur symbolischen Schritt in die richtige Richtung zu machen, der schon lange fällig ist: Fulda kann als Vorbild in Hessen agieren und seine Naturverbundenheit bestärken, wenn künftige Entscheidungen generell und obligatorisch hinsichtlich ihrer Klimarelevanz überprüft werden.“

Treffen mit „Fridays for Future“ Ende August?

Den Klimanotstand hatten in der jüngsten Vergangenheit bereits mehrere Städte ausgerufen, darunter Konstanz und Kiel. Sie wollen mit besonderer Dringlichkeit Klimaschutzmaßnahmen umsetzen. Wie die Fuldaer Zeitung schreibt, ist jedoch offen, ob Fulda sich dem anschließt.
In einem ersten Schritt habe OB Wingenfeld die Organisatoren zu einem Gespräch eingeladen. Er will sich demnach mit den Beteiligten über das Thema Klimaschutz in der Stadt und auch das bestehende Klimaschutzkonzept austauschen. Laut Stadt soll das Treffen am 30. August stattfinden.

Video: Zweiter Demozug von „Fridays for Future“ in Fulda

Livestream: Fridays For Future Fulda-Demozug zum Uniplatz.

Gepostet von move36 Fulda am Freitag, 28. Juni 2019
Fridays for Future in Fulda

Wir sind live bei Fridays For Future Fulda!

Gepostet von move36 Fulda am Freitag, 28. Juni 2019

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