#75| Seltsame Wesen, die wir lieben

Jeder kennt „Breaking Bad“, „Game of Thrones“ oder „Babylon Berlin“. Nur: Wer heute Fernsehen schaut, schaut anders als im Jahr 1985, als die „Lindenstraße“ ein Straßenfeger war und sonntagabends sich wegen ihr regelmäßig Millionen Menschen vor dem Fernseher versammelten.

Immer mehr Menschen verzichten auf einen klassischen TV-Anschluss – und geben sich mit Netflix oder Amazon Prime zufrieden. Bestätigt wird das durch den Digitalisierungsbericht 2018, der kürzlich veröffentlicht wurde. Das Fernsehen, wie wir es kennen, so steht dort (noch) zwischen den Zeilen, könnte bald vollständig von Video-On-Demand-Angeboten verdrängt werden.

In unserer Titelgeschichte (ab Seite 64) hat move36-Redakteur Leandro untersucht, warum wir Serien wie „Game of Thrones“ brutal verfallen, warum wir so gerne in Phantasiewelten abtauchen und wie Netflix inzwischen selbst Liebesbeziehungen beeinflusst.

Außerdem im Magazin: Der harte Job des Altenpflegers (Seite 52), Nadines Heiligabend (Seite 8), HIV-Selbsttest (Seite 28) und Leidenschaft Cosplay (Seite 36).

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