Wigbertschule holt dritten Platz bei Filmwettbewerb des Bonifatiuswerks

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Wer war Wigbert? Und welche Bedeutung hat die Namensgebung der Wigbertschule für ihre Schüler und Lehrer? Diesen Fragen ging der katholische Religionskurs der Klasse 8B des Hünfelder Gymnasiums nach. Anlass war eine deutschlandweite Ausschreibung des Bonifatiuswerkes zu einem Filmwettbewerb. Unter dem Titel „Herkunft hat Zukunft“ waren Jugendliche aufgerufen, sich mit Heiligen und Helden des Alltags zu beschäftigen. Was lag für die Klasse der Wigbertschule also näher, als den Namensgeber der Schule in den Fokus zu nehmen? Ein Text der Wigbertschule Gesagt, getan. Am Anfang stand die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Leben und Wirken Wigberts als Mönch, Lehrer und historische Persönlichkeit. Religionslehrer Thomas Nüdling hat sich besonders über den Eifer und die Akribie gefreut, mit der sich die 20 Schülerinnen und Schüler ihr Wissen angeeignet hatten. Anschließend sollte das Wissen kreativ umgesetzt werden. Aus dieser Phase gingen gereimte Forderungen für einen auf Wigbert sich begründenden Lehrbetrieb hervor: „Menschenfreundlichkeit und Respekt sind ein wichtiger Aspekt“ oder „Wigbert hilft beim Fragen, denn nur durch Sympathie werden Schüler zum Genie“ waren zwei der Ergebnisse. Mit diesen Ergebnissen und weiteren Ideen gingen die Schülerinnen und Schüler in das Vorhaben des Films: In drei Minuten haben sie die wesentlichen Aspekte aus Wigberts Leben mit der Wigbertschule in Verbindung gebracht und vier Szenen erstellt: Wigbert als Immigrant und Europäer, als Gründer, als Mönch und als Lehrer.

Aktuell wie eh und je

Am vergangenen Wochenende wurden die eingereichten Filme aus ganz Deutschland im Rahmen einer großen Gala in Osnabrück vorgestellt und prämiert. Der Film der osthessischen Schülerinnen und Schüler „Wigbert, der Namensgeber unserer Schule“ landete auf einem hervorragenden Platz 3. Religionslehrer Thomas Nüdling und Referendarin Stephanie Bohn waren gemeinsam mit der Klasse nach Osnabrück gereist, um den Pokal und die Urkunde in Empfang zu nehmen. Was hat die Jury am meisten beeindruckt? Sie schreibt: „Ein Heiliger wie ein Samenkorn: Wigbert. Eindrücklich führt der Film vor Augen, wie viel lebendige Inspiration von jemandem ausgehen kann, auch wenn er bereits vor 1400 Jahren gelebt hat. Mit seiner Menschenfreundlichkeit und seinem Einfühlungsvermögen gibt er noch heute ein lebendiges Zeichen für Christus. Nichts hat das Anliegen des Heiligen an Aktualität verloren. Auch heute brauchen junge Menschen einfühlsame Lehrerinnen und Lehrer, die sie im Wachstum unterstützen. Darin lässt sich auch ein Beispiel für Europa finden. Menschen, die als Neu-Europäer unser kulturelles Erbe kennenlernen und leben wollen, brauchen unsere Unterstützung. Erst dadurch ist ihnen ein Ankommen möglich. Mit inspirierenden Persönlichkeiten wie dem Heiligen Wigbert sind uns heute Wegweiser für ein Europa von morgen gegeben.“

 

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