Zwischen San Francisco und dem Yosemite-Nationalpark liegt die kalifornische Stadt Livermore mit fast 90.000 Einwohnern. Hier haben neun Schülerinnen und Schüler der Wigbertschule (Jahrgangsstufe 8, E-Phase und Q2), begleitet von den Englischlehrerinnen Tanja Helmeke und Sonja Sachse, zwei Wochen lang die amerikanische Kultur erlebt.

Ein Text der Wigbertschule

Das Abenteuer Amerika begann im April, nachdem die Gruppe am Flughafen von San Francisco herzlich von den Gastfamilien empfangen worden ist. Die Hünfelder Schülerinnen und Schüler bekamen nicht nur die wunderschöne hügelige Landschaft rund um Livermore, sondern auch die eindrucksvolle Stadt San Francisco zu sehen. Hier verbrachten sie eine Nacht.

Aktivitäten in der Gruppe und mit den Gastfamilien

Von der majestätischen Golden Gate Bridge über Chinatown, Cable Cars und dem Coit Tower bis hin zum Hafenviertel „Fisherman’s Wharf“ mit allerlei Geschäften und Restaurants war alles dabei. Die Gruppe besuchte die beeindruckende ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz. Sie besichtigten außerdem den Campus des Unternehmens „Google“ im Silicon Valley, die wundervolle Küstengegend um Monterey sowie die Universitätsstadt Berkely. Natürlich nutzen sie auch die Gelegenheit, einen Schultag an der Joe Mitchell School mitzuerleben.

Neben all diesen Gruppenaktivitäten nutzen die Wigbertschüler die Zeit mit den Gastfamilien, um den amerikanischen Alltag zu erleben. Auch hier kam es zu unvergesslichen Erlebnissen: Einige hatten die Möglichkeit durch den imposanten Yosemite-Nationalpark zu wandern, ein Baseballspiel der „San Francisco Giants“ zu verfolgen oder die Buchten der Bay Area zu bestaunen.

Hoffen auf ein Wiedersehen

Nachdem die amerikanischen Schüler bereits im Juni letzten Jahres in Deutschland waren, resultierten aus dem Austausch nicht nur unvergessliche Eindrücke und Erlebnisse für beide Seiten. Es wurde auch der Grundstein für eine hoffentlich lang andauernde Partnerschaft gelegt.

Durch den Austausch erweiterten die Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse nicht nur auf sprachlicher Ebene, sondern lernten auch kulturell einiges dazu und schlossen Freundschaften. Während des gesamten Aufenthalts genossen sie die überaus herzliche Gastfreundschaft und verließen die USA mit dem häufig ausgesprochenen Wunsch auf ein Wiedersehen.

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