Das Praktikumsjahr: So helfen dir diese drei Jungs bei der Jobwahl

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Das Schuljahr geht zu Ende. Doch die meisten Schüler haben keinen Plan, was danach kommt – laut einer Erhebung des Instituts für Demoskopie Allensbach mehr als jeder zweite. Gut Dreiviertel vertrauen bei der Berufsorientierung auf Praktika. Das haben Jan Herold Müller, Malte Bürger und Johannes Feik erkannt. Jan geht selbst noch zur Schule, macht nächstes Jahr sein Abitur und will dann Maschinenbau studieren. Malte studiert schon im zweiten Semester Angewandte Informatik. Johannes wiederum macht eine Ausbildung zum technischen Produktdesigner. 

„Auf die Idee zu unserem Start-up ‚Praktikumsjahr‘ bin ich im Urlaub in Kroatien gekommen“, erklärt Johannes. „Die Spanne zwischen Arm und Reich ist dort ziemlich groß. Ich dachte, es müsste doch etwas geben, um Schülern aus der Armut zu helfen.“ Die Idee zu „Das Praktikumsjahr“ war geboren. 

Sechs Praktika in Zwölf Monaten

Das Konzept erklärt sich von selbst. Du lädst dein aktuelles Zeugnis und deinen Lebenslauf auf der Website der Jungs hoch, gibst deine Interessen an und bekommst einen Praktikaplan erstellt. „Innerhalb eines flexiblen Zeitraums von beispielsweise einem halben oder einem Jahr machst du zweimonatige Praktika in verschiedenen Unternehmen“, erklärt Malte. So sollst du dich ausprobieren und den Beruf finden, der am besten zu dir passt. 

Dabei verdienst du dir noch ein kleines Taschengeld. „Unternehmen, die bei uns mitmachen, müssen mindestens 250 Euro monatlich an die Praktikanten zahlen“, informiert Malte. Die Vermittlung von passenden Stellen kostet dich dazu keinen Cent. „Das Praktikumsjahr“ finanziert sich durch Partnerbeiträge.

Aktuell haben die Jungs von „Das Praktikumsjahr“ zehn Firmen im Portfolio, darunter FFT, Tegut oder R+S. Mehr sollen folgen. „Bisher hat jedes Unternehmen, das wir angefragt haben, auch zugesagt“, erklärt Jan. „Deshalb sind wir zuversichtlich, dass noch jede Menge andere dazukommen.“ 

Freiwillige gesucht

„Aktuell haben wir schon 280 Interessenten. In einem Jahr wollen wir offiziell starten“, sagt Malte. Für einen Testlauf noch in diesem Jahr suchen die drei Gründer noch Freiwillige. Langfristig wollen Malte, Johannes und Jan „Das Praktikumsjahr“ in Fulda ähnlich wie das FSJ als feste Instanz etablieren. „2030 wollen wir in ganz Deutschland vertreten sein. So bekommen noch mehr Schüler die Möglichkeit, ihr eigenes Ding durchzuziehen, unabhängiger von ihren Eltern zu werden.“

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