Es wird wieder debattiert in Osthessen. Gerade hat die Marienschule Fulda drei Schülerinnen für ihre Argumentationsfähigkeit zu den Schulsiegern gekürt. Am 16. Februar steigt das Regionalfinale von “Jugend debattiert” und einen Monat später treten in Fulda die besten Debattierkünstler aus Nordhessen gegeneinander an.

Überzeugungskraft und Argumentationsfähigkeit waren beim Schulfinale von “Jugend debattiert” an der Marienschule Fulda gefragt. Zum Thema “Soll der Verzehr von Fast Food an deutschen Schulen verboten werden?” debattierten die Schülerinnen, die sich in der Jahrgangsstufe 9 für das Schulfinale qualifiziert hatten.

“Besonders beeindruckte bei diesem Schulfinale die Sachkenntnis der Debattanten”, Schulkoordinator Steffen Flicker die Leistungen. “Die Schülerinnen konnten in ihren Debattenbeiträgen gut aufeinander Bezug nehmen und argumentativ überzeugen”. Am Ende ganz oben auf dem Treppchen standen Teresa Feuerstein, Nell Bankowska und Zita Steinbach.

Wer sich an seiner Schule durchsetzt, qualifiziert sich für den Regionalwettbewerb, der am 16. Februar an der Heinrich-von-Bibra-Schule ausgetragen wird. Schülerinnen und Schüler der Fuldaer und Petersberger Schule debattieren aktuelle Fragestellungen und die Sieger qualifizieren sich für das Nordhessen-Finale. Hier werden auch lokale Politiker unter den Gästen sein und die Debatten verfolgen. Wer sich hier behauptet, geht am 22. März in der Richard-Müller-Schule beim Nordhessen-Finale an den Start. Fulda statt. Hier treffen dann die Sieger aus ganz Nordhessen in spannenden Debatten aufeinander.

Was, wann wo?

Regionalfinale Jugend debattiert
Heinrich-von-Bibra-Schule Fulda
16.02.2018
9.30-13Uhr

Nordhessen-Finale Jugend debattiert
Richard-Müller-Schule Fulda
22.3.2018
14-17 Uhr

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