Electronica 3.0: Switch off im DJ-Check

Am 25. November es soweit: Das Electronica findet zum dritten Mal statt. Gefeiert wird nicht nur in einem Club, sondern in zwei. Nach dem Motto „One City – One Party“ steppt im Kreuz und S-Club der Bär, zwischen beiden Lokalitäten fahren Shuttle-Busse. Wir haben uns vorab einige der DJs angeschaut. Diesmal: das Duo Switch Off. Außerdem gibt es bei uns Tickets zu gewinnen.

Switch Off, das sind Hilko und René aus Hamburg, die ihr Publikum mit feinstem EDM und House versorgen und am Electronica im S-Club auflegen. Man findet sie aber nicht nur in Clubs, sie haben auch schon auf Festivals wie dem Nature One und dem World Club Dome ihre Musik zum Besten gegeben.

Was war euer Lieblingskünstler als Kind und warum?

Als wir begannen, uns mit der elektronischen Musik zu befassen, waren es Künstler wie Laidback Luke, Chuckie oder Hardwell. Zu der Zeit war die elektronische Musik in Deutschland nicht so präsent wie heutzutage oder in den 90ern, sodass wir immer Richtung Holland blickten, wo es eine Menge großartiger Künstler gab und gibt. Nicht nur musikalisch, sondern auch technisch waren wir von diesen Namen begeistert. Heutzutage sind es aber eher die Künstler, die sich von der „Masse“ abheben.

An welches lustige Ereignis als DJs werdet ihr euch immer zurückerinnern?

Da gibt es einige Geschichten, aber an die besonders guten können wir uns meist schon am nächsten Tag nicht mehr erinnern.

Was kann Fulda von euch musikalisch erwarten?

Von uns gibt es ein energiegeladenes, druckvolles Set, und natürlich haben wir auch einige neue Switch off-Tracks im Gepäck.

Worauf freut ihr euch am Electronica am meisten?

Zwar sind wir zum ersten Mal in Fulda, haben aber schon gehört, dass dort ordentlich gefeiert wird. Am meisten freuen wir uns darauf, gemeinsam mit den Jungs von Holl & Rush den S-Club auf den Kopf zu stellen.

Schreibfehler gefunden?

Um uns Bescheid zu sagen, markiere den Fehler und drücke STRG + Enter.

Fehlerbericht

Der folgende Text wird anonym an den Autor des Artikels gesendet: