Titanfall überzeugt auch im zweiten Teil

Genau eine Woche nach dem Release von Battlefield 1 ist der Hype um Titanfall 2 nicht mehr so groß wie noch vor einigen Jahren beim ersten Titanfall. Dazu kommt, dass nicht mal sieben Tage später mit Call of Duty schon der nächste Konkurrent in den Startlöchern steht. Dabei haben sich Respawn Entertainment und Electronic Arts ordentlich ins Zeug gelegt, um den Shooter zu verbessern. Es gibt dieses mal sogar eine Singleplayer Kampagne.

Ihr spielt den Militia-Fußsoldaten Jack Cooper, der hinter die feindliche Linien gerät und dort eine Partnerschaft mit einem kampferfahrenen Titan der Vanguard-Klasse eingeht. Jack der schon immer davon geträumt hat ein Titan-Pilot zu werden erhält auf diese Art seine Chance. Zusammen beginnen sie eine Mission, die nicht nur ihre ungewöhnliche Freundschaft auf die Probe stellen wird.
row_inner]column_inner width=“2/3″]Du spielst den Militia-Fußsoldaten Jack Cooper, der hinter die feindliche Linien gerät und dort eine Partnerschaft mit einem kampferfahrenen Titan der Vanguard-Klasse eingeht. Jack hat schon immer davon geträumt hat, ein Titan-Pilot zu werden und erhält auf diese Art seine Chance. Zusammen beginnen sie eine Mission, die nicht nur ihre ungewöhnliche Freundschaft auf die Probe stellen wird.

Das Gameplay überzeugt auch im zweiten Teil

Ähnlich wie in Mirror’s Edge bewegt sich der Spieler als Pilot mithilfe von Doppelsprüngen und Wandläufen durch die meist sehr linearen Levelabschnitte. Während man aber in einen der großen Titans sitzt, bewegt man sich natürlich um einiges erheblicher, aber bei weitem nicht so wie in einen Mechwarrior – du bist dafür aber um einiges stärker und gut gepanzert.

Die Singleplayer Kampagne ist spannend und gut umgesetzt, die Story ist okay, aber allein dafür wird sich kaum jemand das Spiel kaufen. Dafür ist der Multiplayer dieses mal um so umfangreicher. Es gibt zahllose freischaltbare Gegenstände, Waffen, Tarnungen und Titans. Solche Collectables motivieren viele Spieler, unzählige Stunden in das Spiel zu versenken, Und ja, es macht richtig Spaß, die Geschwindigkeit und das knackig genaue Shooter Gameplay überzeugt auch im zweiten Teil.

Zukünftige Inhalte kostenfrei

Bemerkenswert in einer Zeit der DLC Politik, dass man quasi nur noch das halbe Spiel zu Release bekommt und dann einen Season Pass kaufen soll, um weitere Inhalte über die Zeit zu bekommen. Titanfall geht hier den besseren Weg und hat schon angekündigt, zukünftige Inhalte kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Wohingegen man bei den Konkurrenten Battlefield 1 und Call of Duty so gesehen doppelt beziehungsweise dreifach bezahlen muss, um alle Inhalte des Spiels zu bekommen. Da kommen ganz schnell neben dem Kaufpreis, der je nach Version um die 60 Euro liegt, nochmal bis zu 100 Eure oben drauf.Hoffen wir, dass Titanfall 2 seine Anhänger noch findet und nicht neben den beiden Größen untergeht. Denn Spaß hatten wir beim Spielen, und das ist doch das Wichtigste.

Mehr Eindrücke von Titanfall 2? In unserem Video haben wir uns eine Runde im Multiplayer angesehen:

Plattform: PC, PS4, Xbox One

Genre: Shooter

Erscheint: 27.10.2016

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