Ab in die Uni! Das Wintersemester 2016/2017 hat nun offiziell begonnen: Hochschulpräsident Karim Khakzar begrüßte heute Morgen die Erstsemester an der Hochschule.

Ein Text von Chrisowalandou Karapanagiotidou

Die Halle 8, in der die Begrüßung der Erstsemester stattfand, platzte aus allen Nähten. Neue Studierende strömten in die Hochschule, um alles über das bevorstehende Studium zu erfahren, und sich ihre Ersti-Tüte abzuholen, in der sich unter anderem eine move36 befindet. Die Begrüßung durch den Präsidenten ist der Startschuss für die sogenannte Ersti-Woche voller Party, ersten Studi-Erfahrungen und natürlich Orientierung an der Hochschule und in Fulda als neue Heimat.hochschule-fulda-17-10-16-%2836%29„Ich freue mich immer wieder, wenn das Wintersemester beginnt und der Campus noch lebendiger wird“, sagte Khakzar. Mit mehr als 2100 Studienanfängern ist die Zahl der Einschreibungen in etwa mit vergangenem Jahr zu vergleichen. Insgesamt sind mehr als 8200 Studierende an der Hochschule eingeschrieben. „Nach dem hohen Studierendenzuwachs ist die Zahl der Studienanfänger konstant geblieben“, sagte Khakzar.hochschule-fulda-17-10-16-%2824%29Viele entschieden sich für ein Studium in Fulda, weil es in der Nähe liegt. Studentin Nicole Muhl aus Hanau wollte allerdings unbedingt nach Fulda, weil es eine schöne Stadt sei. Außerdem sei die Hochschule sehr familiär, da sie nicht so riesig sei, wie manch andere Universität. Dies bestätigte auch Khakzar: “Es gibt viele gute Gründe nach Fulda zu kommen. Wir haben eine schöne, und vor allem eine überschaubare Stadt mit kurzen Wegen und eine moderne Hochschule“, sagte Khakzar. Dazu gehörten kleine und intensiv betreute Gruppen, ein schöner Campus, und top ausgestattete Räume. Außerdem bietet die Hochschule Fulda viele außergewöhnliche Studiengänge an, die sich nur an wenigen Orten studieren lassen.hochschule-fulda-17-10-16-%2812%29Der Hochschulpräsident betonte außerdem: „Wir wollen, ganz  gleich welche Voraussetzungen und Bildungsbiographien sie mitbringen, bestmögliche Studienbedingungen und Entwicklungschancen bieten. Es erwartet sie ein neuer Lebensabschnitt  fernab der Schule und eventuell auch fernab von Eltern, Freunden und Zuhause“, erklärte Khakzar. Er verstehe sehr gut, vor welchen Herausforderungen Studierende stehen und appelliert auch zusätzlich, jede Hilfe, die die Hochschule anbietet, anzunehmen.