Voller Stolz und Hochachtung durften Schulleiter Markus Bente und der Leiter der Fachschaft Mathematik Dr. Leonhard Hering von der Wigbertschule in Hünfeld die diesjährigen Sieger zweier überregionaler Mathematik-Wettbewerbe ehren.

Ein Text von der Wigbertschule

In diesem Jahr hat sich die Wigbertschule Hünfeld zum ersten Mal am PANGEA-Mathematikwettbewerb beteiligt. Dieser Wettbewerb wird mit jeweils eigenen Aufgaben für die Klassenstufen 3 bis 10 (E-Phase) angeboten. In der Vorrunde auf Schulebene erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer 20 Aufgaben, die in 45 bis 60 Minuten zu lösen sind, wobei die Aufgaben nach Schwierigkeitsstufen gestaffelt sind: Je anspruchsvoller die Aufgaben sind, desto mehr Punkte können vergeben werden.

Vier Schüler qualifiziert

Bundesweit haben 137.614 Schülerinnen und Schüler aus 1.400 Schulen an der Vorrunde teilgenommen. In jeder Jahrgangsstufe qualifizieren sich die besten 500 für die Zwischenrunde. Die Zwischenrunde besteht dann aus zehn anspruchsvolleren Aufgaben, die in 60 Minuten gelöst werden sollen. Vier Schüler und eine Schülerin der Wigbertschule haben sich von insgesamt knapp 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die Zwischenrunde am Ende April in Gießen qualifiziert: Tizian Blum (5D), Lennart Fischer (7L), Lena Baier (7L), Leon Greubel (9F) und Marius Kaletta (9F). Marius Kaletta gelang es, auch diese Runde erfolgreich zu bestehen und qualifizierte sich damit für die bundesweite Finalrunde.

Sehr gute Ergebnisse

Beim diesjährigen Wettbewerb des „Zentrums für Mathematik“ (Bensheim) für die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase der Gymnasialen Oberstufe wurde Nils Eckardt mit hervorragenden 57 von 60 möglichen Punkten Schulsieger an der Wigbertschule. Platz 2 belegte Paulin Göbel mit 55,5 Punkten. Auch das sind sehr gute Ergebnisse. Die Preise für die jungen Mathematikerinnen und Mathematiker wurden von der Lernakademie Bamba aus Hünfeld gestiftet.